Beobachtetes Signal · 4. Nov. 2026 · Technical Release · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Google Ads API: Änderungen bei Multi-Party-Approvals
Google kündigt Änderungen am Multi-Party-Approval-Prozess (MPA) in der Google Ads API an, die ab der Woche vom 7. Dezember 2026 wirksam werden. Die wichtigste Änderung ist die verzögerte Erstellung von Zugangseinladungen: Wenn ein MPA erforderlich ist, wird die Methode CustomerUserAccessInvitationService.MutateCustomerUserAccessInvitation die Erstellung der Zugangseinladungsressource erst nach Genehmigung des MPA-Antrags durchführen. Das Feld resource_name wird in solchen Fällen nicht sofort befüllt. Nach der Genehmigung wird die Ressource über ResolveMultiPartyAuthReview verfügbar. Diese Änderung zielt darauf ab, die Entwicklererfahrung zu verbessern, indem die Ressourcenerstellung an den Genehmigungsstatus gekoppelt wird.
Dies ist ein technisches Update von Google im offiziellen Ads Developer Blog, das alle Entwickler betrifft, die die Google Ads API nutzen. Es führt Workflow-Änderungen ein, die Automatisierung und Integration beeinflussen könnten und daher Aufmerksamkeit erfordern.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Die Google Ads API wird die Erstellung von Zugangseinladungsressourcen verzögern, wenn eine Multi-Party-Approval (MPA) erforderlich ist.
- Das resource_name-Feld wird erst nach Genehmigung des MPA-Antrags befüllt.
- Die Änderungen treten ab der Woche vom 7. Dezember 2026 in Kraft.
- Die MPA-Anforderung wurde Anfang 2026 für sensible API-Aktionen eingeführt.
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Ontologie & Marktkonzepte
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Google Ads API kührt Multi-Partie-Freigaben für sensible Kontoaktionen ein
Google hat angekündigt, dass die Google Ads API künftig Multi-Partie-Freigaben für sensible Kontoaktionen erfordert. Die Änderung betrifft das Einladen von Nutzern sowie das Aktualisieren oder Widerrufen von Nutzerrechten: Wenn die API eine Prüfung für erforderlich hält, pausiert sie den regulären Workflow, erstellt eine MultiPartyAuthReview-Ressource und verlangt die Freigabe durch einen zweiten Kontoadministrator, bevor die Aktion wirksam wird. Entwickler können ausstehende Prüfungen über GoogleAdsService.Search oder SearchStream mit GAQL abfragen und diese mittels MultiPartyAuthReviewService.ResolveMultiPartyAuthReview auflösen. Die Einführung beginnt am 27. Juli 2026 und wird in den darauffolgenden Wochen für alle Nutzer aktiviert. Google hat die Unterstützung für Multi-Partie-Freigaben in wichtigen API-Versionen (v24.2, v23.3, v22.2 und v21.2) integriert und fordert Entwickler dringend auf, Client-Bibliotheken und Anwendungslogik vor dem Rollout entsprechend anzupassen.
Google Ads API v24.2 veröffentlicht: Fokus auf Security und KI-Transparenz
Google hat die Version v24.2 der Google Ads API veröffentlicht. Das Minor-Release bringt wichtige Sicherheitsupdates wie Multi-Party-Approvals (MPA) für die sekundäre Administratorfreigabe sensibler Kontoaktionen sowie neue KI-Transparenzfunktionen. Letztere integrieren SyntheticContentInfo und SyntheticContentAttestation auf Asset- und Ad-Ressourcen, um programmatisch zu kennzeichnen, ob Werbemittel KI-generiert sind – ein wichtiger Schritt im Hinblick auf regulatorische Vorgaben wie den EU AI Act. Zu den weiteren Neuerungen im Bereich Reporting und Assets zählen Performance Max Placement-Segmentierungen nach ad_network_type, YouTube Brand Channel-Verknüpfungen, automatisierte Landing-Page-Texterstellung sowie neue Experiment-Typen für Campaign Mix und Performance Max-Feature-Tests. Ergänzend wurden aktualisierte Client-Bibliotheken, überarbeitete Release Notes sowie die Minor-Versionen v23.3, v22.2 und v21.2 ausgerollt.
Google Ads API: Pilotprojekt für strengere Zugriffskontrollen gestartet
Google testet eine neue Sicherheitsfunktion für die Google Ads API, die sensible API-Methoden wie Account- und Nutzerverwaltung sowie Abrechnung für Konten unterhalb einer Manager-Hierarchie auf eine vorab genehmigte Allowlist von Google Cloud Projekten beschränkt. Teilnehmende Entwickler müssen die Customer ID des obersten Managers übermitteln. Google auditiert daraufhin die API-Aktivitäten, identifiziert zugehörige Anwendungen und Projektnummern und richtet die Allowlist ein. Nicht genehmigte Anwendungen, die versuchen, sensible Aufrufe zu tätigen, schlagen künftig fehl. Der Pilot soll die Sicherheit erhöhen und mehr Transparenz darüber schaffen, welche Anwendungen kritische Aktionen ausführen dürfen. Entwickler können sich über ein Google-Formular bewerben; Änderungen an der Allowlist sowie Opt-out-Prozesse werden innerhalb von zehn Werktagen bearbeitet.
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