Beobachtetes Signal · 25. Juni 2026 · Policy Update · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv

Google Ads API kührt Multi-Partie-Freigaben für sensible Kontoaktionen ein

Zusammenfassung des Signals

Google hat angekündigt, dass die Google Ads API künftig Multi-Partie-Freigaben für sensible Kontoaktionen erfordert. Die Änderung betrifft das Einladen von Nutzern sowie das Aktualisieren oder Widerrufen von Nutzerrechten: Wenn die API eine Prüfung für erforderlich hält, pausiert sie den regulären Workflow, erstellt eine MultiPartyAuthReview-Ressource und verlangt die Freigabe durch einen zweiten Kontoadministrator, bevor die Aktion wirksam wird. Entwickler können ausstehende Prüfungen über GoogleAdsService.Search oder SearchStream mit GAQL abfragen und diese mittels MultiPartyAuthReviewService.ResolveMultiPartyAuthReview auflösen. Die Einführung beginnt am 27. Juli 2026 und wird in den darauffolgenden Wochen für alle Nutzer aktiviert. Google hat die Unterstützung für Multi-Partie-Freigaben in wichtigen API-Versionen (v24.2, v23.3, v22.2 und v21.2) integriert und fordert Entwickler dringend auf, Client-Bibliotheken und Anwendungslogik vor dem Rollout entsprechend anzupassen.

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Eine führende Plattform ändert ihr API-Verhalten und die Zugriffskontroll-Workflows für Google Ads, was Entwicklerintegrationen, Client-Bibliotheken und kontoübergreifende Sicherheitsstandards im gesamten Werbeökosystem direkt beeinflusst.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Google verlangt ab dem 27. Juli 2026 Multi-Partie-Freigaben für sensible Aktionen in der Google Ads API.
  • Das Einladen neuer Nutzer via CustomerUserAccessInvitationService.MutateCustomerUserAccessInvitation kann pausiert und durch eine MultiPartyAuthReview-Ressource ersetzt werden, bis ein zweiter Administrator zustimmt.
  • Das Aktualisieren oder Entfernen von Nutzerrechten via CustomerUserAccessService.MutateCustomerUserAccess erzeugt bei Bedarf ein ausstehendes MultiPartyAuthReview; Änderungen greifen erst nach Freigabe durch einen zweiten Administrator.
  • Ausstehende MultiPartyAuthReview-Anfragen lassen sich per GoogleAdsService.Search/SearchStream (GAQL) abrufen und mit MultiPartyAuthReviewService.ResolveMultiPartyAuthReview auflösen.
  • Google hat die Unterstützung für Multi-Partie-Freigaben in den API-Versionen v24.2, v23.3, v22.2 und v21.2 implementiert und empfiehlt die Aktualisierung offizieller Client-Bibliotheken.

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Identity17. Apr. 2026

Google Ads API macht Multi-Faktor-Authentifizierung zur Pflicht

Google hat angekündigt, dass für die Google Ads API ab dem 21. April 2026 eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA/2-Schritt-Verifizierung) erforderlich sein wird. Die schrittweise Einführung erfolgt in den Wochen nach diesem Stichtag. Bei der Generierung neuer OAuth 2.0 Refresh-Token über den Nutzerauthentifizierungs-Workflow wird neben dem Benutzernamen und Passwort künftig ein zweiter Authentifizierungsfaktor abgefragt. Bestehende Refresh-Token behalten ihre Gültigkeit und funktionieren unverändert weiter. Workflows mit Service-Konten sind von dieser Änderung nicht betroffen; Google empfiehlt sie ausdrücklich für automatisierte oder Offline-Anwendungen. Auch Produkte, die die Google-Nutzerauthentifizierung für das Management von Google Ads nutzen – wie Google Ads Editor, Google Ads Scripts, BigQuery Data Transfer Service und Data Studio –, fordern Nutzer zur MFA auf. Anwender sollten die 2-Schritt-Verifizierung in ihren Google-Sicherheitseinstellungen überprüfen oder aktivieren.

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Platform25. Juni 2026

Google Ads API v24.2 veröffentlicht: Fokus auf Security und KI-Transparenz

Google hat die Version v24.2 der Google Ads API veröffentlicht. Das Minor-Release bringt wichtige Sicherheitsupdates wie Multi-Party-Approvals (MPA) für die sekundäre Administratorfreigabe sensibler Kontoaktionen sowie neue KI-Transparenzfunktionen. Letztere integrieren SyntheticContentInfo und SyntheticContentAttestation auf Asset- und Ad-Ressourcen, um programmatisch zu kennzeichnen, ob Werbemittel KI-generiert sind – ein wichtiger Schritt im Hinblick auf regulatorische Vorgaben wie den EU AI Act. Zu den weiteren Neuerungen im Bereich Reporting und Assets zählen Performance Max Placement-Segmentierungen nach ad_network_type, YouTube Brand Channel-Verknüpfungen, automatisierte Landing-Page-Texterstellung sowie neue Experiment-Typen für Campaign Mix und Performance Max-Feature-Tests. Ergänzend wurden aktualisierte Client-Bibliotheken, überarbeitete Release Notes sowie die Minor-Versionen v23.3, v22.2 und v21.2 ausgerollt.

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Identity3. Aug. 2026

Google Ads API: Pilotprojekt für strengere Zugriffskontrollen gestartet

Google testet eine neue Sicherheitsfunktion für die Google Ads API, die sensible API-Methoden wie Account- und Nutzerverwaltung sowie Abrechnung für Konten unterhalb einer Manager-Hierarchie auf eine vorab genehmigte Allowlist von Google Cloud Projekten beschränkt. Teilnehmende Entwickler müssen die Customer ID des obersten Managers übermitteln. Google auditiert daraufhin die API-Aktivitäten, identifiziert zugehörige Anwendungen und Projektnummern und richtet die Allowlist ein. Nicht genehmigte Anwendungen, die versuchen, sensible Aufrufe zu tätigen, schlagen künftig fehl. Der Pilot soll die Sicherheit erhöhen und mehr Transparenz darüber schaffen, welche Anwendungen kritische Aktionen ausführen dürfen. Entwickler können sich über ein Google-Formular bewerben; Änderungen an der Allowlist sowie Opt-out-Prozesse werden innerhalb von zehn Werktagen bearbeitet.

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