Beobachtetes Signal · 4. März 2026 · Policy Update · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 5/5 · Sentiment: Negativ
Google Ads API limitiert neue Customer Match Integrationen ab 2026
Ab dem 1. April 2026 stellt die Google Ads API die Annahme neuer Customer Match Anwender ein und empfiehlt stattdessen die Data Manager API für den Import von Nutzerdaten. Entwickler, die Customer Match bisher nicht genutzt oder zwischen Oktober 2025 und März 2026 keine Daten in eine Customer Match Liste hochgeladen haben, erhalten bei Upload-Versuchen eine Fehlermeldung. Bestehende Anwender können die Google Ads API vorübergehend weiter nutzen, während sie die Migration zur Data Manager API vollziehen. Google schaltet Entwickler über deren Developer Token per Whitelisting frei; nicht autorisierte Uploads via OfflineUserDataJobService oder UserDataService geben den Fehler CUSTOMER_NOT_ALLOWLISTED_FOR_THIS_FEATURE aus. Betroffene Entwickler sollten die Dokumentation zur Data Manager API heranziehen.
Diese plattformseitige API-Änderung von Google betrifft grundlegende Identity- und Nutzerdaten-Workflows, erfordert eine Migration zur Data Manager API und beeinflusst bestehende sowie neue Customer Match Integrationen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google Ads API akzeptiert ab dem 1. April 2026 keine neuen Customer Match Anwender mehr.
- Google empfiehlt die Data Manager API als primäre Schnittstelle für den Import von Nutzerdaten.
- Entwickler ohne vorherige Nutzung oder Uploads zwischen Oktober 2025 und März 2026 erhalten bei Uploads einen Fehler.
- Nicht freigegebene Uploads via OfflineUserDataJobService oder UserDataService erzeugen den Fehler CUSTOMER_NOT_ALLOWLISTED_FOR_THIS_FEATURE.
- Bestehende Anwender werden per Developer Token gewhitelistet und können während der Migration weiter importieren.
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Google Ads API beendet neue Offline Conversion Imports
Am 15. Mai 2026 hat Google angekündigt, dass die Google Ads API ab dem 15. Juni 2026 keine neuen Nutzer für Offline Conversion Imports mehr akzeptiert, einschließlich Enhanced Conversions for Leads. Als primäre Schnittstelle für den Import von Offline Conversions benennt Google künftig die Data Manager API und hat einen entsprechenden Migrationsleitfaden veröffentlicht. Entwickler, die Offline Conversion Imports bisher nicht genutzt oder zwischen Dezember 2025 und Mai 2026 keine Imports durchgeführt haben, erhalten bei Versuchen eine Fehlermeldung. Bestehende Anwender können die Google Ads API vorerst weiter nutzen, während sie die Integration der Data Manager API vorantreiben. Die Whitelist-Verwaltung erfolgt über das Developer Token; bei blockierten Aufrufen von ConversionUploadService.UploadClickConversions wird der spezifische Fehler CUSTOMER_NOT_ALLOWLISTED_FOR_THIS_FEATURE ausgegeben. Der Beitrag wurde von Ben Karl im Namen des Google Ads API Teams verfasst.
Google Ads API stoppt neue IP- und Sitzungsdaten-Imports
Ab dem 2. Februar 2026 akzeptiert die Google Ads API keine neuen Implementierungen von Sitzungsattributen und IP-Adressdaten bei Conversion-Importen mehr. Entwickler, die diese Felder bereits nutzen, können die Google Ads API bis zu ihrer Migration weiterführen. Google empfiehlt die Umstellung von Conversion- und Nutzerdaten-Importen auf die Data Manager API, welche Sitzungsattribute und IP-Adressen unterstützt. Entwickler werden über ihr Developer Token auf eine Allowlist gesetzt; nach dem Rollout können betroffene Imports den Fehler CUSTOMER_NOT_ALLOWLISTED_FOR_THIS_FEATURE zurückgeben. Als Korrekturmaßnahmen schlägt Google vor, die entsprechenden Felder vorübergehend aus der Google Ads API zu entfernen, den Code auf die Data Manager API anzupassen und die alten API-Importe im Anschluss einzustellen. Für Fragen stehen Supportkanäle sowie die Google Advertising and Measurement Community auf Discord zur Verfügung. Der Beitrag stammt von Ben Karl im Namen des Google Ads API Teams.
Data Manager API: GMP-Events und IP-Erfassung für Google Marketing Platform
Googles Data Manager API unterstützt nun das Übertragen von Offline-Conversion-Events an Google Marketing Platform-Produkte wie Campaign Manager 360, Search Ads 360 und Display & Video 360. Ermöglicht wird dies durch ein erweitertes AdIdentifiers-Objekt, das dclid, impressionId, matchId und encryptedUserIds umfasst. Zudem führt die API ein CompositeData-Feld für den IP-Adress-Upload inklusive Erfassungszeitpunkten bei Google Ads Customer Match ein. Laut Google steigert diese Kombination ab dem dritten Quartal 2026 die Match-Raten. Unternehmen wird der Umstieg von der älteren Campaign Manager 360-Conversion-API auf die Data Manager API empfohlen, um von einem einheitlichen Schema, verschlüsselten Nutzerkennungen und Multi-Destination-Routing zu profitieren. Während user_data weiterhin unterstützt wird, empfiehlt sich composite_data zur Vorbereitung auf künftige Features.
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