Beobachtetes Signal · 24. Apr. 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv

Google führt Kanal-Steuerungen für Demand Gen Ads ein

Zusammenfassung des Signals

Google hat neue Channel-Targeting-Optionen für Demand Gen Ads eingeführt, mit denen Werbetreibende genau festlegen können, wo ihre Anzeigen auf YouTube, Gmail, Discover und im Google Display Network ausgespielt werden. Das Feature befindet sich derzeit in einer Betaphase mit eingeschränktem Zugriff und wird schrittweise ausgerollt. Die Kanaleinstellungen lassen sich auf Ebene der Anzeigengruppe konfigurieren, wobei auf YouTube zudem zwischen In-Stream, In-Feed und Shorts Ads differenziert werden kann. Google weist jedoch auf gewisse Einschränkungen hinsichtlich der Inventar- und Anzeigenformatkompatibilität hin. Ein detailliertes Performance-Reporting hilft Marketer dabei, die effektivsten Platzierungen zu identifizieren, wobei Google empfiehlt, das gesamte Inventar zu nutzen, um Reichweite und Conversion-Potenzial zu maximieren. Die Funktion stützt sich auf Googles KI-Systeme, um die Budgetverteilung und das Audience Targeting über alle Oberflächen hinweg zu optimieren. Details stehen im Google Ads Account sowie im Google Ads Help Blog zur Verfügung.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Technischer Release eines wichtigen Plattform-Features von Google; beeinflusst das kanalübergreifende Targeting über mehrere Oberflächen hinweg.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Kanal-Targeting für Demand Gen Kampagnen umfasst YouTube, Gmail, Discover und das Display Network.
  • Derzeit läuft eine Betaphase mit limitiertem Zugriff und kontinuierlichem Rollout.
  • Auf YouTube können Werbetreibende In-Stream-, In-Feed- und Shorts-Anzeigen innerhalb der Kanaleinstellungen trennen.
  • Die Konfiguration erfolgt auf Anzeigengruppenebene unter Berücksichtigung von Inventarkompatibilitäten.
  • Google AI optimiert die Budgetverteilung und Auslieferung über die verschiedenen Oberflächen hinweg.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 24. Apr. 2025
Ursprünglicher Berichttitel: “Channel-Kontrollen für Googles Demand Gen Ads sind da | OnlineMarketing.de”

Verwandte Marktsignale & Trends

Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.

Agentic Commerce8. Okt. 2026

GreenCore Solutions eröffnet Londoner Büro für A2A-Grocery Agentic Commerce

GreenCore Solutions Corp. (GSC) gab die Eröffnung eines Vertriebsbüros in London, UK, unter der neuen Gesellschaft GreenCore Solutions (UK) bekannt, um seinen Agentic-Commerce-Hub A2A-Grocery.co.uk zu unterstützen. Das Unternehmen führte seine 0-100 Agentic Density Scale ein, die zeigt, dass Großbritannien und Europa 84 % der Lebensmittelhersteller ausmachen, während die USA nur 16 % ausmachen. Die KI-Agenten von GSC haben bisher im Jahr 100 Millionen Transaktionen verarbeitet, davon 40 % aus Europa, 20 % aus den USA und 40 % aus dem Rest der Welt. Das Londoner Büro soll europäische Hersteller mit KI-Agenten verbinden, die für Lebensmitteleinzelhändler in 20 Märkten einkaufen. GSC nutzt Microsoft Azure und Google Cloud Enterprise, mit Datenresidenz in jedem Markt.

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BBC-Chef kündigt Silicon-Valley-Umbau an

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