Beobachtetes Signal · 24. Juli 2026 · Earnings Report · Quelle: Lebensmittelzeitung · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Globus verzeichnet im Geschäftsjahr 24/25 niedrigeren Gewinn ohne Russland
Der deutsche Großflächen-Einzelhändler Globus hat für das Geschäftsjahr 2024/25 einen rückläufigen Gewinn gemeldet. Dieser Ergebnisrückgang ist hauptsächlich auf das mittlerweile abgetrennte Russland-Geschäft zurückzuführen, das seit Jahren erstmals wieder separat ausgewiesen wird. Dem Bericht zufolge war die russische Division lange Zeit das margenstärkste Handelssegment der gesamten Unternehmensgruppe. Der Artikel wurde am 24. Juli 2026 von Tom Wanka und Janine Hofmann veröffentlicht. Für den Bereich Retail Media und die breitere MarTech-Landschaft besitzt diese Entwicklung vor allem indirekte Relevanz, da veränderte Konzernstrukturen auch Budgets und strategische Prioritäten im Handelsmarketing beeinflussen können.
Unternehmensfinanzbericht eines Handelskonzerns mit begrenzter direkter Relevanz für AdTech und MarTech, abgesehen von möglichen indirekten Effekten auf Retail Media-Aktivitäten.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Globus meldete für das Geschäftsjahr 2024/25 einen gesunkenen Gewinn.
- Der Rückgang resultiert hauptsächlich aus dem abgetrennten Russland-Geschäft, das nun erstmals seit Jahren separat ausgewiesen wird.
- Die Russland-Sparte von Globus war über lange Zeit der profitabelste Handelsbereich der Gruppe.
- Der Artikel wurde am 24.07.2026 von Tom Wanka und Janine Hofmann veröffentlicht.
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Metro verzeichnet Umsatzwachstum, kämpft aber weiterhin mit schwachen Erträgen
Der Handelskonzern Metro hat in den ersten neun Monaten seines Geschäftsjahres zwar ein Umsatzwachstum erzielt, die operative Profitabilität bleibt jedoch schwach und das Unternehmen schreibt weiterhin rote Zahlen. Insbesondere der deutsche Heimatmarkt bereitet Sorgen: Als einziges Segment verzeichnete Deutschland in den ersten neun Monaten einen Umsatzrückgang, was Metro zu einer Senkung der Erwartungen für Umsatz und Ergebnis in diesem Bereich zwang. Dieser Bericht, veröffentlicht von der Lebensmittelzeitung (DFV Mediengruppe) und verfasst von Hans Jürgen Schulz am 24. Juli 2026, verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen für den Großhändler im wichtigen Heimatmarkt. Für die Werbe- und Medienbranche sind solche Entwicklungen bei großen Handelsunternehmen relevant, da sie unmittelbare Auswirkungen auf Lieferantenbudgets sowie Investitionen in Retail Media und handelsnahe Vermarktungsstrategien haben können, wenngleich es sich hierbei um ein unternehmensspezifisches Ergebnis und nicht um ein generelles AdTech-Ereignis handelt.
Galeria prüft 33 Filialen: Schließungen bei fehlenden Einigungen möglich
Die deutsche Warenhauskette Galeria überprüft die wirtschaftliche Tragfähigkeit von 33 ihrer Filialen und zieht bei ausbleibenden Mietvertragsanpassungen mögliche Schließungen in Betracht. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen eines umfassenden Restrukturierungsplans, der an eine neue Kreditlinie von bis zu 160 Millionen Euro des US-Investmenthauses Gordon Brothers geknüpft ist. Die Finanzierung soll unter anderem zur Ablösung eines Kredits von Bain Capital sowie zur Begleichung ausstehender Mietzahlungen dienen. Galeria, das sich im Eigentum von NRDC und einer Holding von Bernd Beetz befindet, strebt eine nachhaltige Profitabilität aller Standorte an und verhandelt deshalb über Flächen- und Mietkonditionen.
Expert verzeichnet vierten Umsatzrückgang in Folge
Die deutsche Elektronik-Verbundgruppe Expert hat für ihr am 31. März 2026 zu Ende gegangenes Geschäftsjahr 2025/26 den bereits vierten Umsatzrückgang in Folge gemeldet. Dem Bericht zufolge verlief das Geschäft im vergangenen Fiskaljahr holprig. Der Verbund, der deutschlandweit mehr als 400 Standorte betreibt, plant, dem Abschwung unter anderem mit neuen Serviceangeboten entgegenzuwirken. Der Artikel wurde am 9. Juli 2026 von der Lebensmittelzeitung (DFV Mediengruppe) veröffentlicht und von Tom Wanka verfasst. Konkrete Umsatzzahlen und weitere Finanzdetails wurden in dem bereitgestellten Text nicht genannt. Die anhaltende Konsumzurückhaltung im stationären Handel zeigt die strukturellen Herausforderungen in der Unterhaltungselektronik, was sich mittelfristig auch auf lokale Werbebudgets und Vermarktungsansätze im Retail Media Umfeld auswirken kann.
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