Beobachtetes Signal · 27. Juni 2023 · Product Launch · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Deutsches Startup SeaTable entwickelt das „Excel der Zukunft“
SeaTable, ein im Juli 2020 von den Brüdern Christoph und Ralf Dyllick-Brenzinger in Mainz gegründetes Startup, hat eine innovative Low-Code-Plattform entwickelt, die Tabellenkalkulationen und Datenbanken nahtlos miteinander verbindet. Mit über 100.000 Downloads und mehr als 100.000 Cloud-Nutzern ermöglicht das Tool das Sortieren, Filtern und Gruppieren von Tabellen sowie das Einbinden von Fotos, Dokumenten und Audiodateien ganz ohne Programmierkenntnisse. Prominente Kunden wie Wikimedia Deutschland, ARTE, ServusTV und die Bundeswehr, die SeaTable im Rahmen ihres Projekts „BwTable“ zur Workflow-Optimierung nutzt, setzen bereits auf die Software. Das Unternehmen verfolgt das strategische Ziel, sich als weltweit führende Low-Code-Lösung für die Verschmelzung von Tabellen und Datenbanken zu etablieren.
Profil eines wachstumsstarken Low-Code-Datenbank-Startups mit signifikanter Marktdurchdringung und öffentlicher Sektor-Adoption; moderate Relevanz für Unternehmenssoftware, jedoch mit begrenztem Direktbezug zum AdTech- und MarTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- SeaTable wurde im Juli 2020 von den Brüdern Christoph und Ralf Dyllick-Brenzinger gegründet.
- Die Plattform verzeichnet über 100.000 Downloads und mehr als 100.000 Cloud-Nutzer.
- Die Bundeswehr integrierte SeaTable im Rahmen des Projekts „BwTable“, unterstützt durch das Cyber Innovation Hub.
- Zu den namhaften Kunden zählen Wikimedia Deutschland, ARTE und ServusTV.
- SeaTable kombiniert als Low-Code-Lösung Tabellenkalkulationen und Datenbanken ohne Programmieraufwand.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“SeaTable also won over well-known organizations such as Wikimedia Deutschland, ARTE and ServusTV....”
“SeaTable also won over well-known organizations such as Wikimedia Deutschland, ARTE and ServusTV....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Wow startet in Österreich, Bundle mit RTL+ geplant
Sky X wurde in Österreich durch Wow ersetzt. Der Streamingdienst, im Besitz von Sky Deutschland (kürzlich von RTL übernommen), startete am 7. Oktober 2026 in Österreich. Wow bietet mehr Geräteunterstützung, individuelle Profile, personalisierte Empfehlungen, intelligente Suche und eine Merkliste. Ein Bundle aus Wow und RTL+ ist innerhalb weniger Wochen geplant, aber noch ohne konkretes Datum. Derweil geht der Rechtsstreit zwischen ORF und Ex-Direktor Roland Weißmann weiter, wobei 3.820 sichergestellte Chats Weißmann entlasten sollen. Das Medienpaket der österreichischen Regierung ist vorerst gescheitert, weil ÖVP auf Gratiszeitungen bestand. Zudem wurde Journalist Michael Bonvalot vorübergehend festgenommen, was rechtliche Schritte nach sich zieht.
Zweite Staffel 'Hungry' startet im November bei ZDFneo
Das ZDF hat angekündigt, dass die zweite Staffel der Instant-Fiction-Dramaserie 'Hungry' im November Premiere feiern wird. Die sechs neuen Folgen sind ab dem 12. November 2026 im Streamingportal des Senders verfügbar, die lineare Ausstrahlung erfolgt am 18. November 2026 um 21:45 Uhr bei ZDFneo. Die Serie folgt der 17-jährigen Ronnie, die weiterhin mit ihrer Magersucht und ihrer geheimen Beziehung zu Nick kämpft, dessen Bipolarität die Beziehung belastet. Die Staffel thematisiert Social Media, Rassismus und familiäre Probleme. Produziert wird die Serie von Network Movie GmbH im Auftrag von ZDF und Arte.
ServusTV beendet „Quizmaster“ und Disney+ startet Werbe-Abo in Österreich
Ein aktuelles Update des österreichischen Medienmarktes berichtet, dass ServusTV seine Quizshow „Quizmaster“ Ende 2026 einstellt, um das Primetime-Lineup neu zu strukturieren. Gleichzeitig kündigte Disney+ die Einführung eines werbefinanzierten Abonnementmodells in Österreich ab November an, womit das Angebot über rein werbefreie Tarife hinaus erweitert wird. Der ORF präsentierte sein neues Programm, darunter neue Formate sowie ein Creator Network, und gab bekannt, dass die Formel-1-Übertragungspartnerschaft mit ServusTV bis 2029 verlängert wurde. Zudem kündigte ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz ihren Abschied an, und die Zukunft der „Millionenshow“ wird geprüft. Weitere Themen sind ein Rechtsstreit zwischen dem ORF und dem ehemaligen Generaldirektor Roland Weißmann sowie Personalien.
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