Beobachtetes Signal · 26. Okt. 2026 · Partnership · Quelle: Manager Magazin · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
EY gewinnt BMW-Prüfmandat ab 2029
Der Artikel berichtet, dass EY das prestigeträchtige Prüfmandat für BMW ab 2029 gewonnen hat. Dies ist das zweite große Dax-Mandat für den ehemaligen Wirecard-Prüfer nach Ablauf seiner Sperre, nachdem er bereits bei der Allianz erfolgreich war. Die Inhalte sind kostenpflichtig, daher sind nur begrenzte Details verfügbar. Die Nachricht ist für die Wirtschaftsprüfungsbranche bedeutsam und zeigt das Comeback von EY im deutschen Markt. Detaillierte Informationen zu Vertragsbedingungen, Laufzeit oder Auswirkungen auf andere Prüfungsgesellschaften sind jedoch aufgrund der Paywall nicht enthalten.
Dies ist eine Unternehmensernennung in der Prüfungsbranche, die nur marginal für AdTech/MarTech relevant ist. Sie steht nicht in direktem Zusammenhang mit Werbetechnologie, Marketingtechnologie oder Medien.
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Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte Unternehmen“EY hat auch das Prüfmandat bei der Allianz gewonnen, das erste große Dax-Mandat nach seiner Sperre.”
“BMW hat EY mit Wirkung ab 2029 als Wirtschaftsprüfer eingesetzt.”
“EY hat das Prüfmandat für BMW gewonnen und wird ab 2029 die Bilanzen des Münchner Autobauers prüfen.”
Ontologie & Marktkonzepte
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Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
KI-gestützte Steuerprüfungen in Bayern: Influencer zu Nachzahlungen verurteilt
Die bayerische Finanzverwaltung hat durch den Einsatz KI-gestützter Analysen von Social-Media-Creators bisher rund 550.000 Euro an Steuernachzahlungen erzielt. Eine spezielle eCommerce-Einheit hatte für den Zeitraum 2024 bis 2025 etwa 60.000 Datensätze mit einem Gesamtumsatz von 1,4 Milliarden Euro beschafft. Davon entfallen rund 9.000 Datensätze im Wert von 211 Millionen Euro auf Bayern, wovon bislang die Hälfte ausgewertet wurde. Laut dem bayerischen Finanzministerium kam hochentwickelte Spezialsoftware zum Einsatz, um kommerzielle Aktivitäten auf Plattformen nahtlos zu erfassen. Finanzminister Albert Füracker betonte, dass gewerblich agierende Creators ihrer Steuerpflicht nachkommen müssen. Es ist noch offen, ob die verbleibenden Datensätze zu weiteren Nachforderungen führen werden.
BMW senkt Prognose erneut, Aktie fällt
BMW hat seine Jahresprognose erneut gesenkt: Die Gewinnmarge im Autogeschäft soll nun zwischen -0,5 % und 0,5 % liegen, nachdem zuvor 1 bis 3 % angepeilt waren. Als Gründe nennt das Unternehmen erweiterte Portfolio- und Strukturmaßnahmen, darunter ein beschleunigter Personalabbau und die frühere Ausphasung älterer Elektromodelle wegen der starken Nachfrage nach der neuen Elektroklasse. CEO Milan Nedeljković hat damit bereits zum zweiten Mal in seiner Amtszeit die Prognose gesenkt. BMW rechnet zudem mit einem moderaten Rückgang der Auslieferungen von 5 bis knapp 10 Prozent, bestätigt aber den freien Cashflow von mindestens 2,5 Milliarden Euro. Die Aktie fiel nachbörslich um rund 3 Prozent. Die Q3-Zahlen werden am 4. November veröffentlicht.
DAX erzielt Rekordgewinne durch Rüstung, KI-Infrastruktur und Finanzsektor
Die DAX-Konzerne erzielten im zweiten Quartal 2026 Rekordwerte bei Umsatz und operativem Ergebnis, getrieben von wenigen Kernbranchen. Laut einer EY-Analyse stieg das kumulierte EBIT im Jahresvergleich um 16 % auf 52,6 Milliarden Euro, während der Umsatz um 4,6 % auf rund 463 Milliarden Euro zulegte. Haupttreiber waren Rüstung (Rheinmetall +69 %), Luftfahrt (Airbus +28 %), der globale KI-Rechenzentrumsausbau sowie Finanz- und Chemiewerte (BASF operatives Ergebnis +137 %). Dagegen schwächelte die Automobilindustrie: Der Sektor verzeichnete einen Umsatzrückgang von 1,2 % und einen Gewinneinbruch von 12 % (BMW -39 %, Volkswagen und Daimler Truck jeweils -9 %). Die Beschäftigung sank um 41.000 Stellen auf rund 3,49 Millionen, wobei rund 40.000 Stellen allein im Automobilsektor abgebaut wurden. EY warnt, dass die Rekordergebnisse strukturelle Schwächen sowie eine hohe Abhängigkeit von Sonderfaktoren und Auslandsmärkten überdecken.
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