Beobachtetes Signal · 14. Jan. 2022 · Editorial · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv

Consent- und Preference-Management als Schlüssel zu Datenschutz und Personalisierung

Zusammenfassung des Signals

CMSWire untersucht, wie Consent- und Preference-Management Marketer dabei unterstützen, Datenschutz und Personalisierung optimal in Einklang zu bringen. Der Beitrag definiert Consent Management als Einholung von Einwilligungen zur Datenerhebung und -nutzung, während Preference Management die direkten Kommunikationspräferenzen der Kunden erfasst und wertvolle Zero-Party Data generiert. Die Kombination beider Funktionen stärkt nachweislich das Vertrauen, sichert die Compliance und steigert die Marketing-Effizienz. Branchenexperten wie Quimby Melton von Confection.io und Susan Raab vom CDP Institute betonen, dass das Marketing die Verantwortung für Privacy-Systeme übernehmen, einen Privacy-by-Design-Ansatz verfolgen und Einwilligungen sowie Präferenzen nahtlos in die Customer Experience integrieren muss. Darüber hinaus werden wesentliche Systemanforderungen beleuchtet, darunter Workflows, Omnichannel-Konnektivität und die Resilienz gegenüber dem Wegfall von Cookies und Device IDs.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Liefert eine fundierte Analyse des Consent- und Preference-Managements als strategische Chance für Marketer beim Spagat zwischen Datenschutz und Personalisierung; von hoher Relevanz für MarTech- und AdTech-Praktiken, stellt jedoch kein akutes Branchenereignis dar.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Consent Management erfordert die Einholung von Nutzergenehmigungen zur Erhebung, Verarbeitung und Speicherung von Daten für Marketingzwecke.
  • Preference Management erfasst die erklärten Kundenpräferenzen hinsichtlich Kommunikationszeit, -frequenz, -kanälen und -themen.
  • Von Kunden bereitgestellte Präferenzdaten, auch als Zero-Party Data bezeichnet, gelten als die aussagekräftigste Form von First-Party Data.
  • Quimby Melton, CEO von Confection.io, sieht das Marketing in der besten Position, Compliance in eine wertschöpfende Funktion zu verwandeln.
  • Susan Raab vom CDP Institute fordert aufgrund neuer Regulierungsvorgaben einen konsequenten Privacy-by-Design-Ansatz von Unternehmen.

Verknüpfte Unternehmen

1 verknüpfte Unternehmen

“Susan Raab, managing partner of the CDP Institute and editor of the weekly Privacy to Market newsletter, also feels that the days of legal a...”

Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: CMSWire•Veröffentlicht: 14. Jan. 2022
Ursprünglicher Berichttitel: “Is Consent and Preference Management the Key to Balancing Privacy and Personalization?”

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