Beobachtetes Signal · 5. Jan. 2023 · Interview · Quelle: CMSWire · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Neutral
Composable Digital Architecture: Der Schlüssel zu mehr Business Agility
In einem CMSWire-Interview erläutert Eric Feige, Managing Director of Strategy bei VShift, die Vorteile einer Composable Digital Architecture. Unternehmen können demnach monolitische Systeme ablösen, indem sie Kernprozessionen über APIs bereitstellen, was Vendor Lock-in verringert und die Markteinführungszeit verkürzt. Feige betont die Notwendigkeit dezentraler Verantwortlichkeiten, gemeinsamer Governance und funktionsübergreifender Zusammenarbeit zwischen Marketing, IT, Vertrieb und Legal. Als Warnsignale nennt er Schatten-IT und die Benennung interner Funktionen nach Software-Anbietern. Das Interview verdeutlicht, dass composable Unternehmen agiler, innovativer und kosteneffizienter agieren, vorausgesetzt, Organisationen schulen ihre Mitarbeiter um und strukturieren sich entsprechend neu, um die Potenziale voll auszuschöpfen.
Liefert wertvolle Einblicke in die composable digitale Architektur für strategische MarTech-Entscheidungen, auch wenn es sich um kein unmittelbares Branchenereignis handelt.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Eric Feige ist Managing Director of Strategy bei VShift.
- Feige hatte zuvor digitale Führungspositionen bei Deloitte, KPMG, Prudential und JPMorgan inne.
- Composable Digital Architecture nutzt API-basierte modulare Komponenten anstelle monolithischer Systeme.
- Feige plädiert für dezentrale Verantwortlichkeiten und eine gemeinsame Governance in Unternehmen.
- Der Artikel wurde am 5. Januar 2023 auf CMSWire veröffentlicht.
Verknüpfte Unternehmen
3 verknüpfte Unternehmen“Feige has been in the seat of a head of digital for companies like Deloitte, KPMG, Prudential and JPMorgan....”
“Feige has been in the seat of a head of digital for companies like Deloitte, KPMG, Prudential and JPMorgan....”
Ontologie & Marktkonzepte
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Streaming-UX entscheidet über Abo-Kündigungen
Eine neue Analyse zeigt, dass eine schlechte User Experience (UX) ein Haupttreiber für Kündigungen von Streaming-Abonnements ist. Laut einer Studie von CTAM und Hub Entertainment Research haben 36% der Zuschauer bereits ein Abo wegen UX-Frustration gekündigt, bei den unter 25-Jährigen sind es sogar 43%. Gracenote-Daten zeigen, dass Nutzer durchschnittlich 14 Minuten mit der Suche nach Inhalten verbringen, und 49% würden kündigen, wenn die Suche dauerhaft zu mühsam bleibt. Die Deloitte Digital Media Trends 2026 berichten, dass 39% der US-Nutzer in den letzten sechs Monaten ein Abo gekündigt haben, weil sie Inhalte nicht schnell genug fanden. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs wird Anbietern empfohlen, Content Discovery, Personalisierung und Navigation zu verbessern, um die Churn-Rate zu senken, die 2026 im Monatsdurchschnitt bei 6,3% liegt.
DayOne reicht Börsenprospekt bei SEC ein
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Wie Händler die Freude am Checkout in der Weihnachtszeit steigern können
Dieser gesponserte Artikel von Rokt erörtert, wie Einzelhändler das Weihnachtscheckout-Erlebnis verbessern können, indem sie nach der Kaufbestätigung relevante Partnerangebote und Belohnungseinladungen präsentieren. Er betont Timing, Zurückhaltung und Relevanz, und legt nahe, dass Angebote nicht direkt mit gekauften Artikeln zusammenhängen sollten, sondern mit Kundeninteressen. Händler werden beraten, den Wert über die Konversion hinaus zu messen, einschließlich Kundenfeedback und Wiederkäufen, während Werbetreibende sich auf inkrementelle Kundenakquise konzentrieren sollten. Der Artikel zitiert Deloittes Prognose für den US-amerikanischen E-Commerce-Umsatz in der Weihnachtszeit von 316,1–318,9 Milliarden US-Dollar für November 2026 bis Januar 2027.
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