Beobachtetes Signal · 10. Sept. 2026 · Policy Update · Quelle: CNBC Technology · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Coinbase-CEO erwartet US-Krypto-Regulierung unabhängig vom Clarity-Act-Votum
Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich zuversichtlich, dass die US-Krypto-Regulierung unabhängig von der für den 15. September 2026 angesetzten Senatsabstimmung über den Clarity Act voranschreiten wird. Er verwies auf breite Unterstützung von Krypto-Unternehmen, Strafverfolgungsbehörden und Banken. Sollte das Gesetz scheitern, stünden SEC und CFTC bereit, entsprechende Regelwerke zu veröffentlichen, um regulatorische Klarheit zu schaffen. Angesichts rückläufiger Spot-Trading-Umsätze diversifiziert Coinbase sein Geschäft und expandiert in die Bereiche Aktien, Rohstoffe und Devisen. Im zweiten Quartal 2026 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar – nach 1,5 Milliarden im Vorjahreszeitraum – sowie einen Nettoverlust von 359,5 Millionen US-Dollar. Zudem treibt Coinbase seine internationale Expansion mit Hubs in den VAE und Singapur voran.
Der Artikel beleuchtet die US-Krypto-Regulierung, die bei einer breiteren Marktdurchsetzung indirekt auch die Werbetechnologie beeinflussen könnte, weist jedoch keinen direkten Bezug zu AdTech oder MarTech auf.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Coinbase-CEO Brian Armstrong sieht den Clarity Act für eine Zustimmung im Senat gerüstet und verweist auf Gespräche mit unterstützenden Senatoren.
- Die Abstimmung über den Clarity Act zur Abgrenzung der Aufsicht zwischen SEC und CFTC ist für den 15. September 2026 terminiert.
- Laut Armstrong würden SEC und CFTC bei einem Scheitern des Gesetzes eigenständig Regelwerke zur regulatorischen Klarheit veröffentlichen.
- Coinbase meldete für das Q2 2026 einen Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar und einen Nettoverlust von 359,5 Millionen US-Dollar.
- Das Unternehmen expandiert in die Segmente Aktien, Rohstoffe, Devisen, Stablecoins sowie institutionelle Verwahrung und gründete Hubs in den VAE und Singapur.
- Die Coinbase-Aktie ist im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 um knapp 23 Prozent gefallen.
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1 verknüpfte Unternehmen“Coinbase CEO Brian Armstrong said the Clarity Act is 'ready to get a yes vote' and discussed the company's diversification and financial res...”
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US-Regulierer drängen nach Stagnation des Clarity Act auf Krypto-Regeln
Nachdem der Clarity Act im Senat ins Stocken geraten ist, agieren US-Regulierer rasch, um regulatorische Lücken im Krypto-Sektor mithilfe bestehender Befugnisse zu schließen. Die SEC hat eine Verfügung erlassen, die einen temporären Pfad für den Handel mit tokenisierten Aktien schafft, während die CFTC einen Regulierungsvorschlag zur Prüfung an das Weiße Haus übermittelt hat. Eine Koalition von Bundesstaatsanwälten lehnt das Gesetz ab, da es ihrer Ansicht nach bundesstaatliche Kompetenzen beschneiden würde. Gleichzeitig fordern Branchenführer wie der CEO von Coinbase ein schnelles bundesstaatliches Eingreifen. Zudem erwägen Regulierungsbehörden eine Modernisierung der Verwahrungsregeln für Krypto-Assets. Dies unterstreicht die anhaltende regulatorische Unsicherheit für die Branche und den wachsenden Druck auf Bundesbehörden zur Schaffung klarer Rahmenbedingungen.
US Senate Cloture Vote on Clarity Act Fails
The US Senate failed to advance the Digital Asset Market Clarity Act, voting 49-50 to invoke cloture, short of the 60-vote threshold. The bill would have established a market structure framework for crypto, dividing oversight between the SEC and CFTC and addressing stablecoin yield issues. Opposition from Democrats and some Republicans, citing ethics concerns and money laundering risks, along with lack of bipartisan support, led to its defeat. Following the vote, Bitcoin fell around 2.8-5% to approximately $75,000-75,900, XRP dropped over 8-9%, and crypto-related stocks including Coinbase and Circle declined, with over $655 million in liquidations. Analysts view the setback as non-fatal, noting alternative regulatory paths such as the SEC's proposed Regulation Crypto Assets and the GENIUS Act for stablecoins. Political dynamics may complicate future attempts, but the industry continues to seek clarity.
US Senate blocks Clarity Act, Bitcoin drops 5%
The US Senate has blocked the 'Clarity Act,' a comprehensive cryptocurrency regulation bill championed by President Donald Trump and Treasury Secretary Scott Bessent, effectively putting it on hold. The bill, which aimed to create a legal framework for digital assets, faced opposition from the banking industry and Democrats. Following the Senate's decision, Bitcoin fell by up to 5% to below $75,000, its lowest level since August 21. The crypto industry, which had invested heavily in lobbying for the bill, reacted with disappointment. Ripple CEO Brad Garlinghouse expressed hope that regulators like the SEC and CFTC would fill the legislative gaps.
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