Beobachtetes Signal · 9. Mai 2026 · Technical Release · Quelle: t3n · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
ChatGPT gegen Gemini: Welcher KI-Chatbot generiert die besseren Bilder?
t3n hat im Podcast t3n MeisterPrompter die neuesten Bildgenerierungs-Updates von ChatGPT getestet und die Ergebnisse mit Google Gemini verglichen. ChatGPT führt hierbei vorlagenbasierte Workflows ein – etwa ein „Studio-Porträtfoto“-Template zur Umwandlung von Selfies in professionelle Porträts sowie spezielle Vorlagen für Logodrafts –, und ermöglicht die parallele Generierung mehrerer Bildvarianten aus einem einzigen Prompt. Die Moderatorinnen Susanne Renate Schneider und Stella-Sophie Wojtczak berichten, dass diese Templates die Einstiegshürde für Nicht-Expertinnen und -Experten senken und konsistente Farb- sowie Flächenanpassungen erlauben, während der Bot die exakte Reproduktion geschützter Markenlogos weiterhin verweigert. Der Beitrag vergleicht ChatGPTs Multi-Bild-Ausgabe zudem mit spezialisierten Bildgeneratoren wie Midjourney.
Die Integration von Bildgenerierungs-Templates und Multi-Bild-Ausgaben durch ChatGPT beeinflusst kreative Workflows, die Content-Produktion, den Umgang mit Markenlogos sowie den Wettbewerb unter führenden KI-Chatbots.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- ChatGPT erhielt ein Update zur Bildgenerierung mit vorgefertigten Templates für Studio-Porträts und Logodrafts.
- Die Templates nutzen vom System vorab ausgefüllte Text-Prompts; ein Beispiel ist das Hochladen eines Selfies für ein „Studio-Porträtfoto“.
- Neue Funktion: Ein einziger Prompt kann nun mehrere Bildvarianten gleichzeitig erzeugen.
- Die t3n-Moderatorinnen Susanne Renate Schneider und Stella-Sophie Wojtczak testeten diese Features im t3n MeisterPrompter Podcast.
- Der ChatGPT-Bildgenerator lehnte die exakte Replikation des t3n-Logos ab, lieferte jedoch Entwürfe, die die Farbpalette und lokale Bearbeitungen des Podcasts berücksichtigten.
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AI Image Creation: ChatGPT Strengths vs Gemini's Edge
ChatGPT received an update to its image-generation capabilities that adds ready-made templates (e.g., "Studio-Porträtfoto"), the ability to produce multiple images from a single prompt, and targeted area editing while preserving other image elements. t3n tested the new features on its MeisterPrompter podcast: hosts converted a selfie into a professional keynote-style portrait, tried logo‑design templates, and reviewed multi-variant outputs. The chatbot still refuses to reproduce an existing trademarked logo (t3n), which the article notes is positive from a brand‑law perspective. The piece compares ChatGPT’s new image tools to other image generators (Midjourney) and Google Gemini, and points listeners to a podcast episode for a detailed head-to-head test.
OpenAI veröffentlicht umfassendes Update für ChatGPT Images
OpenAI hat ein signifikantes Update für ChatGPT Images vorgestellt. Das zugrundeliegende Modell GPT-Image-1.5 ermöglicht eine bis zu viermal schnellere Bildgenerierung und präzisere Bearbeitungen, während Kernattribute wie Beleuchtung, Komposition und Porträtähnlichkeit konsistent beibehalten werden. Ein Zurücksetzen bei iterativen Änderungen ist nicht mehr nötig. Zudem sinken die API-Kosten für Generierung und Editing um rund 20 Prozent. Ein neuer In-Dialog-Workspace bietet dedizierte Bereiche für Stile und Inspirationen. Strategisch bedeutsam sind tiefere Integrationen: Adobe stellt Werkzeuge wie Photoshop, Express und Acrobat zum Start kostenlos in ChatGPT bereit, während eine native Figma-Anbindung die direkte Erstellung von Diagrammen, Präsentationen und Marketing-Assets aus Konversationen heraus erlaubt. OpenAI weist darauf hin, dass mehrsprachige Inhalte und komplexe Szenen noch Ungenauigkeiten aufweisen können (aktuelle Qualitätsrate bei ca. 70 %). Business- und Enterprise-Kunden erhalten den Zugriff zu einem späteren Zeitpunkt.
ChatGPTs neue Try-on-Funktion im Test
OpenAI hat neue Shopping-Funktionen in ChatGPT eingeführt, darunter einen 'Try-On'-Button, mit dem Nutzer Kleidung und Accessoires mithilfe eines Selfies oder Ganzkörperfotos virtuell anprobieren können. Die Funktionen basieren auf dem neuen ChatGPT-Images-2.5-Modell, das realistischere Beleuchtung und Texturen bieten soll. In einem Test zeigte das Tool bei einfachen Accessoires und Outfits wie Ketten und Netzoberteilen beeindruckende Ergebnisse. Bei komplexen Looks wie einem Vintage-Hochzeitskleid und einem Halloween-Kostüm mit Flügeln gab es jedoch Defizite: Die Darstellung wich stark vom Original ab und veränderte sogar die Körperproportionen. Das Tool funktionierte auch bei einer Katze mit Halloween-Halsband. Insgesamt zeigt der Test Potenzial, rät aber bei komplexen Artikeln zur Vorsicht und empfiehlt, den Produktmaßen zu vertrauen.
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