Beobachtetes Signal · 26. Juni 2025 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Brand-Exclusions in PMax: Selektive Ausschlussoption für Shopping-Anzeigen
Google hat eine selektive Brand-Exclusion-Option für Performance Max (PMax) Kampagnen eingeführt, die es Werbetreibenden ermöglicht, Markensuchbegriffe im Search-Netzwerk auszuschließen, während Shopping-Anzeigen aktiv bleiben. Bisher galten Ausschlusslisten kanalübergreifend, was häufig zu einer Verzerrung der Performance durch Brand-Search-Traffic führte und das Potenzial von Non-Brand-Zielgruppen verschleierte. Nun können Marketer Markenausschlüsse gezielt auf den Suchkanal beschränken und gleichzeitig die Präsenz im Shopping-Kanal aufrechterhalten. Die Implementierung erfolgt auf Kampagnenebene über die Kampagneneinstellungen unter den erweiterten Optionen, wo eine entsprechende Checkbox für den Shopping-Kanal aktiviert werden kann. Das Feature befindet sich derzeit in der Beta-Phase und erfordert eine manuelle Aktivierung, während Remarketing-Aktivitäten von den Markenausschlüssen unberührt bleiben. Insgesamt zielt dieses Update auf eine realistischere Messung, eine verbesserte Budgeteffizienz und eine sauberere Trennung zwischen Brand-Search- und Non-Brand-Search-Traffic innerhalb von PMax ab.
Wichtiger technischer Release einer Plattform, der selektive Brand-Exclusions in Performance Max ermöglicht und messbare Auswirkungen auf die Performance-Messung sowie die Traffic-Allokation hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google kündigte eine selektive Brand-Exclusion-Option für Performance Max Kampagnen an, die Markenausschlüsse im Search-Netzwerk bei gleichzeitigem Erhalt von Shopping-Anzeigen ermöglicht.
- Das Update erlaubt es, Markenausschlüsse exklusiv auf den Suchkanal anzuwenden, ohne den Shopping-Bereich zu beeinträchtigen.
- Kampagnen lassen sich über die Kampagneneinstellungen und die erweiterten Optionen mittels einer spezifischen Checkbox konfigurieren.
- Das Feature befindet sich aktuell in der Beta-Phase und muss manuell aktiviert werden.
- Remarketing-Maßnahmen bleiben von den Brand-Exclusions unberührt.
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Google testet PMax-Opt-outs für Search Partners und GDN
Google testet derzeit ein neues Performance Max (PMax) Feature, das es Werbetreibenden ermöglicht, Search Partners und das Google Display Network über zwei Kontrollkästchen in der PMax-Konsole auszuschließen. Die Funktion ist standardmäßig aktiviert, kann jedoch abgewählt werden. Google stuft das Feature derzeit als Alpha-Version ein und pilotiert es mit einer begrenzten Gruppe von Advertisern. Mehrere Media-Agenturen in den USA und im Vereinigten Königreich bestätigen die Sichtbarkeit in ihren Dashboards, während andere Ablehnungen für den Testzugang verzeichnen. Diese Produktänderung fügt sich in eine Reihe diskreter PMax-Updates ein, die Werbetreibenden angesichts zunehmenden Wettbewerbsdrucks im Suchmaschinenmarketing und einer leichten Abkühlung des Suchumsatzwachstums von Google mehr Kontrolle über ihre Kampagnenbudgets zurückgeben sollen.
GreenCore Solutions eröffnet Londoner Büro für A2A-Grocery Agentic Commerce
GreenCore Solutions Corp. (GSC) gab die Eröffnung eines Vertriebsbüros in London, UK, unter der neuen Gesellschaft GreenCore Solutions (UK) bekannt, um seinen Agentic-Commerce-Hub A2A-Grocery.co.uk zu unterstützen. Das Unternehmen führte seine 0-100 Agentic Density Scale ein, die zeigt, dass Großbritannien und Europa 84 % der Lebensmittelhersteller ausmachen, während die USA nur 16 % ausmachen. Die KI-Agenten von GSC haben bisher im Jahr 100 Millionen Transaktionen verarbeitet, davon 40 % aus Europa, 20 % aus den USA und 40 % aus dem Rest der Welt. Das Londoner Büro soll europäische Hersteller mit KI-Agenten verbinden, die für Lebensmitteleinzelhändler in 20 Märkten einkaufen. GSC nutzt Microsoft Azure und Google Cloud Enterprise, mit Datenresidenz in jedem Markt.
Googles 10-Mio.-Dollar-Gebot für Spirit-Airlines-Daten für KI-Training
Google hat bei einer Insolvenzauktion ein Gebot von 10 Millionen US-Dollar für die internen Geschäftsdaten von Spirit Airlines abgegeben, darunter E-Mails, Microsoft-Teams-Nachrichten, Tabellenkalkulationen und andere Aufzeichnungen, die für KI-Training und Produktentwicklung genutzt werden sollen. Der Kauf, der noch der gerichtlichen Genehmigung bedarf, unterstreicht den wachsenden Wert von Unternehmensdaten als Trainingsmaterial für KI-Systeme. Der Artikel ist jedoch in erster Linie ein Meinungsstück, das die Bedeutung von Arbeit und die Auswirkungen von KI auf die menschliche Produktivität reflektiert. Er liefert keine weiteren sachlichen Details zum Deal, wie etwa den Zeitplan für die gerichtliche Genehmigung oder spezifische Bedingungen. Der Artikel bewirbt außerdem den Newsletter und den MCP-Server des Autors, die nicht mit dem Kernthema zusammenhängen.
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