Beobachtetes Signal · 11. Sept. 2026 · Product Launch · Quelle: https://martechseries.com/feed/ · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Azoma analysiert GEO-Tools gegen Traffic-Verluste durch KI-Suchantworten
Die Plattform für Agentic Commerce Optimisation, Azoma, hat Kriterien für die Auswahl von Tools zur Generative Engine Optimisation (GEO) vorgestellt. Hintergrund ist ein Adobe-Bericht, wonach über KI vermittelte Retail-Besucher andere Kanäle bei Engagement und Conversion deutlich übertreffen. Azomas Analyse zeigt, dass unterschiedliche KI-Shopping-Agents wie ChatGPT, Gemini oder Walmarts Sparky stark variierende Quellen zitieren, was ein agentenspezifisches Tracking erfordert. Die Plattform von Azoma bietet Prompt-Level-Tracking über führende KI-Assistenten, Zitationsquellen-Analysen sowie Workflows zur Behebung von Sichtbarkeitslücken. Da Produkte, die in generierten KI-Antworten fehlen, bei finalen Kaufempfehlungen systematisch ignoriert werden, gewinnen integrierte GEO-Lösungen zur Sichtbarkeitsoptimierung massiv an Bedeutung. Azoma arbeitet bereits mit Enterprise-Konzernen wie L'Oréal, Unilever, Mars, Beiersdorf und Reckitt zusammen.
Unterstreicht den strukturellen Wandel durch KI-basierte Suche und die wachsende Notwendigkeit von GEO-Optimierung für Marken und das AdTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Laut Adobes AI Traffic Trends Report verbringen KI-vermittelte Retail-Besucher 59 % mehr Zeit auf Websites, rufen 22 % mehr Seiten auf und konvertieren 42 % besser als über andere Kanäle.
- Azoma-Analyse von Shopping-Zitationen: ChatGPT nutzt 41 % Earned Media/37 % Retailer; Gemini 41 % Retailer/37 % Earned Media; Sparky 36 % Earned Media/30 % Brand.com; Alexa for Shopping 73 % Affiliate/16 % Earned Media.
- Azoma hält Patente im Monitoring von KI-Shopping-Sichtbarkeit und entwickelte das '5 C's of Agentic Commerce'-Framework mit dem Digital Shelf Institute.
- Azoma aggregiert das Sichtbarkeits-Tracking für ChatGPT, Gemini, AI Overviews, Perplexity, Amazon Rufus, Alexa for Shopping und Walmart Sparky auf einer Plattform.
- Eine Untersuchung von 50.000 ChatGPT-Shopping-Sessions zeigt: Ein in den generierten Ergebnissen fehlendes Produkt wird nie als Empfehlung berücksichtigt.
- Azoma kooperiert mit globalen Konsumgüterkonzernen wie L'Oréal, Unilever, Mars, Beiersdorf und Reckitt.
Verknüpfte Unternehmen
6 verknüpfte Unternehmen“According to Adobe’s August 2026 AI Traffic Trends report, AI-referred retail visitors now spend 59% more time on site......”
“Azoma works with the enterprise consumer brands that are furthest ahead in GEO, including L’Oreal, Unilever, Mars, Beiersdorf, and Reckitt.....”
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Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Azoma definiert Agentic Commerce Optimization für KI-Shopping-Agenten
Die Plattform Azoma hat ein Framework für Agentic Commerce Optimization vorgestellt, das Marken dabei unterstützt, von KI-Shopping-Agenten wie ChatGPT, Google Gemini, Amazon Rufus und Walmart Sparky empfohlen zu werden. Unter Verweis auf die Harvard Business Review betont Azoma, dass Branchengrößen wie Google, OpenAI, Microsoft und Shopify bereits Protokolle für Agentic Commerce etabliert haben. Laut Gartner werden bis 2028 rund 90 % der B2B-Einkäufe über KI-Agenten abgewickelt. Azomas Daten zeigen, dass die Zitationsquellen je nach KI-Agent stark variieren, was maßgeschneiderte Optimierungsstrategien erfordert. Die Plattform bietet Visibility Tracking, Zitationsanalysen, Competitive Benchmarking sowie Optimierungs-Workflows und integriert sich nahtlos mit Salsify. Zu den Unternehmenskunden zählen Konzerne wie L'Oréal, Unilever, Mars, Beiersdorf und Reckitt.
EU stuft ChatGPT als Suchmaschine ein: Marken benötigen AI-SEO und GEO-Tools
Die Europäische Kommission hat ChatGPT offiziell als „Very Large Online Search Engine“ gemäß dem Digital Services Act eingestuft und damit regulatorisch mit Google und Bing gleichgestellt. Angesichts von über einer Milliarde wöchentlich aktiven Nutzern unterstreicht dieser Schritt die Verlagerung der Product Discovery hin zu KI-generierten Antworten. Eine Analyse der Plattform Azoma zeigt, dass KI-Agenten wie ChatGPT, Gemini oder Amazon Rufus stark divergierende Quellenstrukturen nutzen, weshalb standardisierte SEO-Ansätze nicht mehr greifen. Für Marken reicht klassisches SEO allein nicht mehr aus, da KI-Systeme synthetisierte Empfehlungen liefern, bevor Nutzer Markenwebsites überhaupt besuchen. Erforderlich werden daher spezialisierte GEO-Tools, die Sichtbarkeit auf Prompt-Ebene, Zitationsanalysen, Wettbewerbs-Benchmarking sowie Workflows zur gezielten Optimierung von Inhalten und Produktdaten über multiple KI-Engines hinweg abbilden.
Wettlauf um Markensichtbarkeit verlagert sich auf AI Search und Generative Engine Optimization
Die Markenentdeckung verlagert sich zunehmend von der traditionellen Suche hin zu KI-gestützten Answer Engines. Generative Engine Optimization (GEO) entwickelt sich dadurch zu einer strategischen Priorität auf C-Level-Ebene. Laut Conductor-Daten stuft fast ein Drittel der Digital-Marketing-Entscheider GEO als zentrale Performance-Herausforderung für 2026 ein, während 97 % bereits messbare Erfolge verzeichnen. Unternehmen investieren verstärkt in den Inhouse-Kompetenzaufbau – darunter strukturierte Schemadaten, API-gestütztes Monitoring, autoritativer Long-Form-Content sowie die Verwertung von First-Party-Daten –, um in LLMs wie ChatGPT oder Gemini auffindbar zu bleiben. Parallel verschiebt sich das Measurement von reinen Volumenmetriken hin zu qualitativen KPIs wie AI-Referral-Conversions, AI-Search-Marktanteilen und Brand Sentiment in generierten Antworten. Zögerliche Marken riskieren, den Anschluss an strategisch führende Organisationen dauerhaft zu verlieren.
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