Beobachtetes Signal · 13. Juni 2024 · Policy Update · Quelle: Trending Topics · Relevanz: 2/5 · Sentiment: Positiv
Österreich fördert neue Business-Angel-Konsortien mit 10 Mio. Euro
Die Austria Wirtschaftsservice (aws) plant die Vergabe von bis zu 10 Millionen Euro an drei Business-Angel-Konsortien über das neue Förderprogramm „Start-up Invest – Boosting Scaling Potentials“. Die Mittel aus dem Fonds Zukunft Österreich zielen darauf ab, privates Risikokapital für Tech-Start-ups zu mobilisieren. Vorgesehen sind Kofinanzierungen in Höhe von 40 Prozent der Gesamtsumme, die bei Beteiligung von Investorinnen auf 50 Prozent steigen. Venture-Capital-Fonds und alternative Investmentfonds sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die aws setzt pro Investor ein Mindestvolumen von 1 Million Euro an Treuhandmitteln an. Diese Initiative stärkt die heimische Gründerszene und bietet indirekte Berührungspunkte für das lokale AdTech-Ökosystem.
Neues österreichisches Förderprogramm für Business-Angel-Konsortien zur Finanzierung von Tech-Start-ups in der Frühphase; von indirekter Relevanz für das AdTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- aws vergibt bis zu 10 Millionen Euro an Business-Angel-Konsortien.
- Die Finanzierung stammt aus Mitteln des Fonds Zukunft Österreich.
- Die Kofinanzierungsquote liegt bei 40 Prozent und steigt bei Investorinnen auf 50 Prozent.
- Venture-Capital-Fonds und alternative Investmentfonds sind ausgeschlossen.
- Das Programm soll privates Risikokapital für österreichische Tech-Start-ups mobilisieren.
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2 verknüpfte Unternehmen“vergebe die Austria Wirtschaftsservice (aws) aktuell ein Gesamtvolumen bis zu 10 Mio. Euro...”
“was Speedinvest und viele andere Startup-Fonds in Österreich ausschließt....”
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Spiko erhält 90 Mio. USD Series B unter Führung von NEA
Spiko, ein Anbieter tokenisierter Cash-Fonds, hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde unter der Führung von New Enterprise Associates (NEA) 90 Millionen US-Dollar eingesammelt, wodurch sich die Gesamtfinanzierung auf 120 Millionen US-Dollar erhöht. An der Runde beteiligten sich auch Index Ventures, Speedinvest, White Star Capital sowie Angel-Investoren. Spiko will den Zugang zu Renditen auf Bargeld verbessern und adressiert die rund 50 Billionen US-Dollar an Bargeld und Einlagen in Europa und den USA. Das Unternehmen bietet regulierte Cash-Fonds mit sofortigen Abhebungen an, die über App und API zugänglich sind. Es beansprucht, der weltweit größte Emittent tokenisierter Cash-Fonds zu sein, vor BlackRock und Franklin Templeton. Die Fonds werden onchain ausgegeben und ermöglichen programmatisches Treasury-Management. Spiko plant, die Mittel für neue Fonds, den Markteintritt und den Ausbau des Teams in Europa zu nutzen.
Gipsdreieck in Berlin-Mitte etabliert sich als informeller Hub für VC-Investoren
Das sogenannte Gipsdreieck in Berlin-Mitte hat sich zu einem zentralen Treffpunkt für Venture-Capital-Investoren und Startup-Gründer entwickelt. Getragen von einer entspannten Kiez-Atmosphäre bieten lokale Cafés, Restaurants und Bars wie Contadino, Milch Halle oder Hackbarth's den idealen Rahmen für informelles Networking und Deal-Sourcing. Branchenvertreter von Wagniskapitalgebern wie Antler, Speedinvest und dem High-Tech Gründerfonds schätzen die nahtlose Verbindung von Arbeits- und Freizeitkultur sowie das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl. Trotz steigender Mieten und eines zunehmend wohlhabenden Publikums bewahrt das Areal seinen unkonventionellen Charme, der etablierte Finanzakteure mit der Berliner Subkultur verknüpft. Diese einzigartige Mischung macht die Kreuzung zu einem strategisch relevanten Mikrokosmos für den Berliner VC-Sektor, an dem professioneller Austausch fernab formeller Konferenzformate stattfindet.
Vienna Impact-Tech Network tech2impact Shuts After Six Years
The Austrian impact-tech network tech2impact, founded in 2020 by Sasha Lipman and Petra Ćapin, announced its closure on LinkedIn. The platform, which connected founders with mentors, partners, and capital, will run a final EDGE fundraising program in autumn before closing in spring 2027. Despite growth to over 1,000 members, 100+ mentors, and 50+ partners, the company failed to achieve sustainable profitability, remaining too dependent on external factors such as public funding cycles and partner budgets. The founders cited mental health as a priority and plan to continue their mission in other forms. tech2impact executed more than eight programs, including the INSIDEOUT Summit, with a team of over 45 people.
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