Beobachtetes Signal · 13. Juli 2026 · Content Release · Quelle: DWDL · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Arne Feldhusens Serie „Das Manko“ startet im ZDF
Die von Razor Film produzierte vierteilige Serie „Das Manko“ des deutschen Regisseurs Arne Feldhusen feierte auf dem ZDF-Streamingportal Premiere und ist zudem für eine spätere lineare Ausstrahlung im Hauptprogramm eingeplant. Die surreale Workplace-Comedy setzt auf eine bewusst beigefarbene, monochrome Ästhetik und weitgehend wortlose Darbietungen eines elfköpfigen Schauspielensembles, um einen provokanten, experimentellen Ton zu erzeugen. Showrunner und Hauptdarsteller Bastian Reiber gründete für das Projekt eine GbR mit dem Cast. Kreative Köpfe hinter den Kulissen – darunter Sounddesigner Philipp Fei, Kostümbildnerin Joan Besch und Komponist Carsten Meyer (alias Erobique) – tragen maßgeblich zum subversiven Humor bei. Die Kritiken beschreiben die Produktion als herausfordernd und polarisierend, für ein bestimmtes Publikum jedoch letztlich lohnenswert.
Ein Content-Release und Kultur-Review für Medienhäuser und das Publikum, jedoch ohne branchenverändernde Relevanz für AdTech oder MarTech.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Das ZDF veröffentlichte die vierteilige Serie „Das Manko“ unter der Regie von Arne Feldhusen.
- Die von Razor Film produzierte Serie setzt auf ein elfköpfiges Ensemble in weitgehend wortlosen Rollen.
- Showrunner Bastian Reiber wirkt auch als Darsteller mit; zum kreativen Team gehören Sounddesigner Philipp Fei, Kostümbildnerin Joan Besch und Komponist Carsten Meyer (alias Erobique).
- Die Serie ist im ZDF-Streamingportal verfügbar und läuft am 17. August um 00:10 Uhr linear im ZDF.
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2 verknüpfte Unternehmen“In a new ZDF series the beige color palette dominates, and the show is available on ZDF's streaming portal and scheduled to air on ZDF on Au...”
“The article appears on DWDL.de (headline: Feldhusens 'Manko' im ZDF: Aberwitzige Abschaltimpulse - DWDL.de)....”
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ZDF terminiert Ausstrahlung der physischen Comedy-Serie „Das Manko“
Das ZDF hat die Ausstrahlungs- und Streaming-Termine für seine neue physische Comedy-Serie „Das Manko“ bekannt gegeben. Die vierteilige Produktion wird ab dem 13. Juli 2026 in der ZDF-Mediathek abrufbar sein, gefolgt von einer linearen Fernsehausstrahlung am 17. Juli 2026 kurz nach Mitternacht. Unter der Regie von Arne Feldhusen entstand die Serie in Zusammenarbeit mit dem elfköpfigen Theaterkollektiv Das Manko sowie Razor Film Produktion, ZDF/Das kleine Fernsehspiel und Quantum als Koproduzenten. Zum Ensemble gehören unter anderem Annika Meier, Sarah Bauerett und Julia Schubert, ergänzt durch Gastauftritte von Bjarne Mädel und Sophie Rois. Das Format wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter beim Festival Series Mania für die beste Regie sowie mit dem Official Competition Award des Seriencamp Festivals in Köln.
Seriencamp-Panel mit Schalko, Everts und Feldhusen
Auf dem Seriencamp-Festival in Köln diskutierten am 10. Juni 2026 die TV-Kreativen Arne Feldhusen und David Schalko sowie Produzentin Jule Everts in einer entspannten Wohnzimmer-Atmosphäre über die Prinzipien deutschsprachiger Comedy. Im Fokus standen Timing, tragikomische Grenzen und das Thema Scheitern. Feldhusen präsentierte sein Guerilla-Format Das Manko als ZDF-Experiment, während Schalko über die Kultserie Braunschlag und deren Neuauflage sprach, die im Juli 2026 im Jahr 1986 spielend auf HBO Max starten wird. Die von Jan Freitag für DWDL.de beleuchtete Session hob kreative Entscheidungen wie kleine Budgets sowie die therapeutische Kraft des Humors in schwierigen Zeiten hervor.
Deutsche Sci-Fi-Serie „Stardust Hotel“ startet in der ARD-Mediathek
DWDL.de rezensiert Elsa van Damkes neue deutsche Sci-Fi-Serie „Stardust Hotel“, eine siebenteilige Produktion mit rund 25 Minuten Laufzeit pro Episode, die ab sofort in der ARD-Mediathek verfügbar ist. Die Handlung folgt Nia (Vanessa Loibl), die versucht, ihr verschuldetes, postapokalyptisches Weltraumhotel durch den Erhalt eines irdischen Gütesiegels zu retten. Unterstützt wird sie dabei von einem Ensemble, zu dem ein Rezeptions-Android (David Brizzi) und der potenzielle Käufer Miko (Roland Bonjour) gehören. Die Kritik lobt das retrofuturistische Szenenbild, die von Jean Paul Gaultier inspirierten Kostüme sowie den synthetischen Score von Lisa Morgenstern, während sie ungleichmäßige schauspielerische Leistungen und stellenweise skizzenhafte, revueartige Dialoge bemängelt. Als Headwriterin fungiert Valentina Brüning, die Idee stammt von Sebastian Egert. Der Beitrag ordnet das Format in den Kontext deutscher Sci-Fi-Satiren ein und hebt gesellschaftskritische Nuancen hervor.
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