Beobachtetes Signal · 4. Sept. 2026 · Content Release · Quelle: DWDL · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
ARD terminiert Veröffentlichung von zwei neuen Miniserien
Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ARD hat die Starttermine für zwei kommende Miniserien bekannt gegeben. Die sechsteilige Produktion „Breitscheidplatz 19/12“ über den Berliner Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt aus dem Jahr 2016 startet am 30. Oktober in der ARD Mediathek und läuft am 1. sowie 6. November im linearen Fernsehen. Die von NeueSuper und Degeto produzierte Serie verknüpft reale Ereignisse mit fiktionalen Elementen, um behördliches Versagen darzustellen. Darüber hinaus veröffentlichen die ARD und der österreichische Sender ORF das Kriminaldrama „Das Vergessen – Spurlos im Moor“ mit Julia Koschitz am 23. Oktober in der Mediathek und am 24. Oktober linear. Diese zweite Serie wird von Odeon Fiction und Mona Film produziert.
Brancheninterne Randnotiz zur Programmplanung der ARD; relevant für die Inhaltsdistribution im Mediensektor, jedoch ohne direkte Relevanz für das AdTech-Ökosystem.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Die ARD veröffentlicht „Breitscheidplatz 19/12“ am 30. Oktober in der Mediathek und strahlt sie am 1. und 6. November linear aus.
- Die Serie beleuchtet den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 mit 13 Todesopfern.
- ARD und ORF zeigen „Das Vergessen – Spurlos im Moor“ ab dem 23. Oktober in der Mediathek und am 24. Oktober im TV.
- „Das Vergessen“ ist eine Produktion von Odeon Fiction und Mona Film.
Verknüpfte Unternehmen
2 verknüpfte Unternehmen“Die ARD hat einen Veröffentlichungs- und Sendetermin für die Miniserie 'Breitscheidplatz 19/12' gefunden....”
“die man gemeinsam mit dem ORF umgesetzt hat...”
Ontologie & Marktkonzepte
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ARD und ZDF starten im Oktober zwei neue Mysteryserien
Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF bringen im Oktober 2026 zwei neue Mysteryserien in ihre Mediatheken und ins lineare Fernsehen. Die ZDFneo-Produktion „Die Düsteren“ ist ab Samstag, den 3. Oktober 2026, im ZDF-Streamingportal verfügbar; die lineare Ausstrahlung aller sechs Episoden erfolgt am 21. Oktober um 21:45 Uhr auf ZDFneo. Die ARD-Serie „House of Yang“, produziert von Wood Water Films, wird ab Freitag, den 9. Oktober 2026, in der ARD Mediathek veröffentlicht und am selben Tag um 23:55 Uhr linear im Ersten gezeigt. Während „Die Düsteren“ von Network Movie und Studio Zentral im Rahmen der internationalen öffentlich-rechtlichen Kooperation New8 realisiert wurde, ging „House of Yang“ als Gewinner eines SWR-Ideenwettbewerbs hervor und feierte im Februar 2026 bei den Berlinale Specials seine Weltpremiere.
ARD Mediathek nimmt im August zwei neue Serien ins Programm
Die ARD hat die Veröffentlichung von zwei neuen Serien in der ARD Mediathek für August 2026 angekündigt. Ab dem 14. August ist der achtteilige internationale Thriller „Hooligans“ verfügbar, der zudem noch am selben Tag linear auf One ausgestrahlt wird. Die deutsch-französisch-israelische Koproduktion entstand unter Beteiligung von KAN, Canal+ sowie SWR, NDR und WDR. Am 28. August folgt die sechsteilige deutsche Drama-Serie „Selling Sex“ in der Mediathek mit einer linearen Premiere im Ersten kurz vor Mitternacht. Das Projekt wurde von Mia Wallace Productions im Auftrag der ARD Degeto Film in Koproduktion mit Senator Film Produktion und Fontana realisiert. Während die programmatische Ausrichtung für die Content-Distribution und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk relevant ist, hat sie keine unmittelbaren Auswirkungen auf das AdTech- oder MarTech-Ökosystem.
ARD bringt "Tatort" und "Polizeiruf 110" künftig vorab in die Mediathek
Ab der Sonntagskrimisaison 2026/27 stellt die ARD ihre Flaggschiff-Formate "Tatort" und "Polizeiruf 110" jeweils zwei Tage vor der linearen TV-Ausstrahlung in ihrer Mediathek zur Verfügung. Den Auftakt macht die Episode "König in Gelb" aus Hannover am Freitag, den 11. September. Dieser strategische Wandel bricht mit der bisherigen Praxis, diese reichweitenstarken Sendungen zum Schutz des linearen Programmplatzes zurückzuhalten. Der Vorab-Abruf ist an eine Registrierung geknüpft, da die ARD ihre Nutzerbasis im eingeloggten Zustand ausbauen möchte, um personalisierte Funktionen und geräteübergreifende Nutzung zu ermöglichen. ARD-Programmdirektorin Christine Strobl bezeichnet den Schritt als Experiment, um jüngere Zielgruppen zu erreichen, ohne das lineare Sonntagabend-Event zu schwächen. Für die Mediaplanung und Monetarisierungsstrategien hat diese Veränderung der Sehgewohnheiten weitreichende Relevanz.
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