Beobachtetes Signal · 14. Apr. 2026 · Technical Release · Quelle: https://www.blogger.com/feeds/7815614485808579332/posts/default?category=google_ads_api&orderby=published · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Display & Video 360 API: Google veröffentlicht Update für April 2026
Google hat ein Update für die Display & Video 360 (DV360) API zum 14. April 2026 angekündigt. Die Version erweitert die Unterstützung für zusätzliche Werte bei Exchanges sowie ThirdPartyVendors und integriert AdAsset-Identifikatorfelder in Objekte, die von AdGroupAd-Ressourcen genutzt werden. Zudem wird eine Beta-Unterstützung für das Ressourcenmanagement von Demand-Gen-Kampagnen eingeführt. Dieser Beta-Zugang ist derzeit auf Partner mit Whitelist-Status beschränkt. Diese Partner können Demand-Gen-Line-Items, Ad Groups sowie Targeting über entsprechende Get- und List-Aufrufe abrufen und sämtliche zugehörigen Kampagnenelemente erstellen, aktualisieren oder löschen. Die vollständige General Availability (GA) für Demand Gen ist für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 geplant. Entwickler werden bezüglich technischer Details auf die Release Notes, aktualisierte Client-Bibliotheken sowie den entsprechenden Implementierungsleitfaden verwiesen.
Das Release modifiziert zentrale DSP-Integrationen und Kampagnenautomatisierungen durch Schema-Anpassungen sowie die Integration von Demand Gen, was direkte Auswirkungen auf künftige programmatische Workflows hat.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Google hat am 14. April 2026 ein Update für die Display & Video 360 API veröffentlicht.
- Die Schnittstelle unterstützt nun zusätzliche Werte für Exchanges und ThirdPartyVendors.
- AdAsset-Identifikatorfelder sind ab sofort in Objekten für AdGroupAd-Ressourcen verfügbar.
- Demand-Gen-Ressourcenmanagement steht ausgewählten Partnern im Rahmen einer Whitelist-Beta zur Verfügung.
- Autorisierte Partner können Demand-Gen-Entitäten programmatisch abrufen, erstellen, aktualisieren und löschen; die General Availability folgt später in 2026.
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Display & Video 360 API integriert Unterstützung für Demand Gen
Google hat angekündigt, dass die Display & Video 360 (DV360) API ab dem 10. Juni 2026 Unterstützung für Demand-Gen-Ressourcen einführt. Der zweiwöchige Partner-Rollout soll bis zum 24. Juni 2026 abgeschlossen sein. Das Update ermöglicht das Abrufen und Verwalten von Demand-Gen-Entitäten auf LineItem-, AdGroup- und AdGroupAd-Ebene (inklusive Feldern wie LINE_ITEM_TYPE_DEMAND_GEN und spezifischen Demand-Gen-Creative-Formaten). Nach dem Rollout unterstützt die API get-, create-, delete- und patch-Requests für diese Ressourcen und liefert sie in den List-Responses von advertisers.lineItems und advertisers.adGroups zurück. Entwickler und AdTech-Teams müssen ihre API-Integrationen bis zum 10. Juni 2026 anpassen, um die zusätzlichen Entitäten in List-Antworten fehlerfrei zu verarbeiten und automatisierte Workflows sicherzustellen.
Google Display & Video 360 API: Juni-2026-Update bringt Demand-Gen-Support
Google hat am 10. Juni 2026 das offizielle Juni-Update für die Display & Video 360 (DV360) API veröffentlicht. Das Release integriert die Unterstützung für Structured Data Files v10, führt neue Enum- und Werttypen wie AudioContentType, Exchange sowie GeoRegionType ein und ermöglicht YouTube-Channel-Pack-Targeting für Demand-Gen-Ressourcen. Zudem startet ein stufenweiser Rollout der Demand-Gen-Ressourcenunterstützung für alle DV360-API-Partner. Ab dem 24. Juni 2026 wird der vollständige programmatische Zugriff zum Abrufen, Erstellen und Aktualisieren von Demand-Gen-Kampagnen global freigeschaltet. Entwicklern und AdTech-Teams wird empfohlen, die detaillierten Release Notes zu prüfen und die Client Libraries vor der Implementierung der neuen Schnittstellenfunktionen zu aktualisieren. Die Ankündigung erfolgte durch das DV360-API-Team um Trevor Mulchay.
Google Display & Video 360 API: Update bringt KI-Kennzeichnung und Reichweiten-Prognosen
Google hat das Update für die Display & Video 360 (DV360) API angekündigt. Die Version führt das neue Feld „syntheticContentAttestationStatus“ für Creative- und AdAsset-Ressourcen ein, um mit generativer KI erstellte oder bearbeitete Inhalte transparent zu kennzeichnen. Zudem unterstützt die Advertiser-Ressource nun Standardwerte für Unternehmensnamen und Logos bei Demand Gen- und YouTube Responsive Ads, falls diese nicht explizit definiert sind. Für ausgewählte Partner auf einer Allowlist startet darüber hinaus eine Beta-Funktion zur Generierung von Reichweiten-Prognosen (Reach Forecasts) inklusive relevanter Metadaten. Entwickler werden dazu angehalten, ihre Client Libraries zu aktualisieren, um die neuen Schnittstellenfunktionen für Kampagnenkonfiguration und Creative-Management nahtlos nutzen zu können.
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