Beobachtetes Signal · 2. Sept. 2021 · Policy Update · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral

Apple erfasst Impfstatus von Mitarbeitern für COVID-19-Strategie

Zusammenfassung des Signals

Apple bittet seine Mitarbeiter im Zuge der schrittweisen Bürowiedereröffnung darum, ihren Impfstatus bis zum 17. September freiwillig offenzulegen. Die Maßnahme soll als Datengrundlage für künftige COVID-19-Arbeitsplatzstrategien dienen. Laut dem Unternehmen werden die Daten vertraulich behandelt, allerdings behält sich Apple vor, den Impfstatus in Kombination mit anderen Standortdaten zu nutzen, sofern dies zur Gewährleistung einer sicheren Arbeitsumgebung erforderlich ist. Im Gegensatz zu Google in den USA, wo eine Impfung Voraussetzung für die Präsenzarbeit ist, macht Apple die Rückkehr ins Büro derzeit nicht von einer Immunisierung abhängig. Der Artikel stellt dies in den Kontext der laufenden Debatte über mögliche Impfpflichten oder 3G-Regeln am Arbeitsplatz.

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Richtlinien-Update eines großen Technologiekonzerns zur Erfassung gesundheitsbezogener Mitarbeiterdaten und deren operativer Nutzung.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Apple bittet Mitarbeiter um Offenlegung des Impfstatus bis zum 17. September.
  • Die Angabe erfolgt auf freiwilliger Basis und soll vertraulich behandelt werden.
  • Eine Verknüpfung mit Standortdaten ist für Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen zulässig.
  • Eine Impfpflicht für die Rückkehr ins Büro besteht im Gegensatz zu Google aktuell nicht.
  • Der Bezug zu aktuellen deutschen Diskussionen über 3G-Regeln am Arbeitsplatz wird hergestellt.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: OnlineMarketing.de•Veröffentlicht: 2. Sept. 2021
Ursprünglicher Berichttitel: “Bist du geimpft? Apple sammelt Informationen über den Impfstatus der Angestellten - OnlineMarketing.de”

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