Beobachtetes Signal · 31. Juli 2020 · Earnings Report · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Neutral
Apple Q3-Bilanz 2020: Rekordumsatz trotz Pandemie und iPhone-Verzögerung
Apple hat seine Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2020 vorgelegt und trotz der COVID-19-Pandemie einen Rekordumsatz von 59,7 Milliarden US-Dollar sowie einen Nettogewinn von 11,3 Milliarden US-Dollar erzielt, was einem Anstieg von rund zwölf Prozent im Jahresvergleich entspricht. Alle Produktsegmente trugen zu diesem Wachstum bei: Die Mac-Erlöse stiegen um 22 Prozent auf 7,0 Milliarden US-Dollar, während der iPhone-Umsatz leicht um 1,7 Prozent auf 26,4 Milliarden US-Dollar zulegte. Der Bereich Services wuchs um 14,9 Prozent auf 13,25 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch iCloud, App Store-Provisionen, Apple Music und Apple TV+. Das Segment Wearables, Home und Accessories legte um 16,8 Prozent auf 6,5 Milliarden US-Dollar zu. Profitieren konnte der Konzern vor allem von der pandemiebedingten Nachfrage nach Homeoffice-Hardware. Lediglich bei einigen iPad-Lieferungen kam es zu Verzögerungen, und die Markteinführung der neuen iPhone-Generation wurde auf Oktober verschoben.
Der Quartalsbericht bietet wichtige Einblicke in Apples finanzielle Resilienz während der COVID-19-Pandemie und zeigt das starke Wachstum im profitablen Services-Segment sowie bei Mac-Geräten.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Quartalsumsatz von 59,7 Milliarden US-Dollar zum Stichtag 30. Juni 2020.
- Nettogewinn von 11,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich.
- iPhone-Umsatz erreichte 26,4 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 1,7 Prozent.
- Mac-Umsatz wuchs um 22 Prozent auf 7,0 Milliarden US-Dollar.
- Services-Sparte legte um 14,9 Prozent auf 13,2 Milliarden US-Dollar zu.
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Apple verzeichnet Rekord-Q3 2026 mit starkem iPhone- und Services-Wachstum
Apple hat ein Rekordergebnis für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 gemeldet und einen Umsatz von 109,4 Milliarden US-Dollar erzielt, was einem Anstieg von 16 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Getragen wurde das Wachstum von starken iPhone-Verkäufen, einem historischen Höchststand im Segment Services sowie einem deutlichen Umsatzplus bei Macs. Die Profitabilität verbesserte sich mit einer Bruttomarge von 50,1 Prozent, während das operative Ergebnis 35,7 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn 29,8 Milliarden US-Dollar erreichten. Der verwässerte Gewinn je Aktie stieg um 29 Prozent auf 2,02 US-Dollar. Apple verzeichnete eine breite regionale Nachfrage, eine Rekordzahl an aktiven Geräten sowie anhaltende Investitionen in Forschung und Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere bei Siri-Erweiterungen. Der operative Cashflow belief sich in den ersten neun Monaten auf fast 117 Milliarden US-Dollar. Zudem wurde eine Quartalsdividende von 0,27 US-Dollar je Aktie angekündigt.
US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.
Amazon bringt teurere Alexa-Tablets auf den Markt, Fire-Linie eingestellt
Amazon hat eine neue Linie von Alexa-Tablets (8, 11 und 12 Zoll) zu Preisen zwischen 230 und 550 US-Dollar vorgestellt, die die preisgünstigen Fire-Tablets ersetzen. Die Geräte verfügen über Android, Aluminiumgehäuse, höher auflösende Displays und KI-Funktionen wie 'On-Screen Intelligence'. Das Unternehmen erklärte, es werde die Fire-Geräte vier Jahre lang unterstützen, aber keine neuen Einheiten mehr produzieren. Amazon bestritt, dass steigende Speicherkosten die Preissteigerung verursacht hätten, aber Gerätechef Panos Panay räumte Herausforderungen bei der Entwicklung von Premium-Tablets angesichts der Knappheit ein. Der Schritt signalisiert eine strategische Wende hin zu margenstärkerer Hardware und steht im Einklang mit CEO Andy Jassy's Bestreben, Geräte zu monetarisieren. Die Tablets werden am 14. Oktober ausgeliefert.
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