Beobachtetes Signal · 11. März 2026 · Event Preview · Quelle: Triscari · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Neutral
Advertising Economic Forum: KI-Innovationen und Einblicke in die Werbewirtschaft
Quo Vadis hat eine Vorschau auf das Advertising Economic Forum veröffentlicht, das am 18. und 19. März 2026 nach New York City zurückkehrt. Der erste Tag findet von 12:30 bis 18:00 Uhr bei Horizon Media statt und umfasst acht Pitches von KI-Gründern vor einem Investorenpanel zu Themen wie Agentic Commerce, Kreation und aufstrebenden Agenturmodellen. Der zweite Tag folgt einem ganztägigen „Davos“-Format im The New York Times Center und versammelt rund 400 Führungskräfte zu nicht-öffentlichen Sessions über Marktstrukturen, Anreize und wirtschaftliche Kräfte in der Werbebranche. Zudem veröffentlichte Quo Vadis ein Videogespräch mit Brian Wieser von Madison and Wall, das Einblicke in die Agenda bietet. Der Beitrag enthält den üblichen redaktionellen Haftungsausschluss, dass es sich hierbei nicht um Anlageberatung handelt.
Veranstaltungs- und Agendavorschau für eine Branchenkonferenz; informativ für Teilnehmer und Netzwerke, jedoch ohne unmittelbare Auswirkungen durch Plattformrichtlinien, Produktlaunches oder regulatorische Änderungen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Das Advertising Economic Forum findet am 18. und 19. März 2026 in New York City statt.
- Tag 1 bei Horizon Media umfasst acht KI-Gründer-Pitches vor Investoren zu Agentic Commerce, Kreation und neuen Agenturmodellen.
- Tag 2 im The New York Times Center bringt ca. 400 Führungskräfte zu geschlossenen Sessions über Marktstrukturen und ökonomische Treiber zusammen.
- Quo Vadis veröffentlichte ein Video-Interview mit Brian Wieser (Madison and Wall) zur Vorschau der Konferenzagenda.
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Quo Vadis Unveils Key AdTech Events and AI Insights
Quo Vadis announces two in-person industry events in New York City—Last Media Dollar “Live” on February 25, 2026 (Roxy Cinema, Tribeca) and the Advertising Economic Forum on March 18–19, 2026 (Day 1 at Horizon Media; Day 2 at The New York Times Center). The post also analyzes how AI is reshaping adtech and martech economics: examples from C Wire (Rui de Freitas) show companies replacing fragmented SaaS with lightweight, purpose-built internal systems and LLM-driven agents. The piece contrasts pre-AI revenue-per-employee benchmarks (adtech ~$363K/employee by year 12; martech ~$241K) with an AI-driven paradigm that can materially cut cost-of-revenue, reduce headcount needs, raise revenue productivity and operating margins, and lift expected ROIC. The article frames these changes as central to investor decision-making and corporate performance evaluation.
KI-Potenziale im personenbasierten Advertising erschließen
Quo Vadis hat eine Webinar-Aufzeichnung und Event-Ankündigungen zum Schwerpunkt personenbasiertes Advertising und KI-gestützte Media Activation veröffentlicht. Das Advertising Economic Forum (AdEF) findet vom 18. bis 19. März 2026 in New York City statt (Tag 1 bei Horizon Media, Tag 2 im The New York Times Center). Landmark Ventures richtet am 16. Dezember einen exklusiven DEAL Roundtable zur Expansion französischer AdTech-Unternehmen in die USA aus, unter anderem mit Vertretern von Olyzon, Audion, Vibe.co, ID5 und xpln.ai. Quo Vadis sprach zudem mit Rui de Freitas, CEO und Mitgründer von C Wire, über MatchPersona™, einen neuen KI-Persona-Agenten. Dieser soll statische Personas in maschinenlesbare Objekte umwandeln, um eine Live-Media-Activation ohne Cookies und IDs zu ermöglichen sowie autonome Planning- und Buying-Agenten zu unterstützen. Ein Folgetermin mit Rui de Freitas ist für den 14. Januar angesetzt.
Google-Behördenurteil verschont Ad-Tech-Stack, setzt Trade Desk unter Druck
Ein US-Bundesrichter hat entschieden, dass Google seinen Ad-Exchange und Publisher-Ad-Server für mehr Wettbewerb öffnen muss, jedoch ohne die Zerschlagung des Ad-Tech-Stacks. Zu den Auflagen gehören die Anbindung von AdX und DFP an Prebid, gleiche Bedingungen für AdX-Gebote auf alternativen Servern, die Einschränkung von Selbstbevorzugung und die Weitergabe von Auktionsdaten. Für The Trade Desk, das sich als neutrale Alternative zu Google positioniert, schwächt dieses Ergebnis die zentrale Story: Ein faireres und transparenteres Auktionsverfahren mindert die Dringlichkeit für Publisher, Alternativen wie OpenPath zu suchen. Zudem hat die Entscheidung von Google, Cookies im Chrome zu behalten, die Verbreitung alternativer IDs wie UID2.0 bereits verlangsamt. Analysten sehen die Zukunft von The Trade Desk verstärkt in CTV und agentischer Werbung.
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