Beobachtetes Signal · 27. März 2018 · Technical Release · Quelle: OnlineMarketing.de · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
Adobe Advertising Cloud integriert Creative-Plattform und baut Suite-Synergien aus
Auf dem Summit 2018 hat Adobe die Einführung von Adobe Advertising Cloud Creative angekündigt. Die neue Self-Service-Plattform erweitert die bisherigen Dynamic Creative Optimization (DCO)-Funktionen und vertieft die Integration mit der Adobe Suite (Creative Cloud, Analytics Cloud und Experience Manager). Ziel ist es, Datensilos zwischen Kreativ-, Daten- und Mediateams aufzubrechen und Vermarktern die direkte Kontrolle über das Ad-Design zu geben. Inhalte aus der Adobe Creative Cloud lassen sich direkt für formatübergreifende Optimierungen nutzen, wodurch Agenturschleifen verkürzt werden. Zudem ermöglicht die Integration mit Adobe Co-op ein geräteübergreifendes Audience Targeting über Connected TV, PCs, Smartphones und Tablets hinweg. Eine verbesserte Attribution verknüpft Advertising Cloud-Aktivitäten direkt mit Adobe Analytics-Abverkaufsdaten, während KI-gestützte Sensei-Funktionen die Relevanz von Search-, Display- und Video-Kampagnen steigern.
Signifikante Produkterweiterung der Adobe Advertising Cloud durch die neue Creative-Plattform und tiefgreifende Integrationen innerhalb des Adobe-Ökosystems.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Adobe Advertising Cloud Creative ist eine neue Self-Service-Plattform zur Erweiterung der Dynamic Creative Optimization (DCO).
- Die Integration mit Adobe Creative Cloud, Analytics Cloud und Experience Manager verbindet Kreativ-, Daten- und Mediateams.
- In Adobe Creative Cloud erstellte Assets stehen in Advertising Cloud Creative für formatübergreifende Display-Optimierungen bereit.
- Die Einbindung von Adobe Co-op ermöglicht geräteübergreifendes Audience Targeting über Connected TVs, PCs, Smartphones und Tablets.
- Sensei AI-Funktionen optimieren Relevanz und Performance von Search-, Display- und Video-Ads inklusive Attribution über Adobe Analytics.
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Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
US-Regierung schließt Microsoft von Visa-Programm aus
Die US-Regierung hat Microsoft von der Beantragung dauerhafter Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Fachkräfte mit H-1B-Visa ausgeschlossen und wirft dem Unternehmen Missbrauch des Programms vor. Vizepräsident JD Vance erklärte, Microsoft habe im vergangenen Jahr 6.000 amerikanische Mitarbeiter entlassen, aber von 6.300 H-1B-Visainhabern profitiert. Das Arbeitsministerium unter Keith Sonderling wird keine neuen Anträge von Microsoft, mehreren Beratungsunternehmen und Adobe annehmen. Dieser Schritt erfolgt wenige Wochen vor den Parlamentswahlen und spiegelt die Kritik der Trump-Regierung am H-1B-Programm wider, das angeblich amerikanische Arbeiter benachteiligt. Microsoft hat noch nicht reagiert. Der Schritt könnte die Fähigkeit der Tech-Branche beeinträchtigen, qualifizierte ausländische Talente zu halten.
US sperrt Microsoft, Adobe und IT-Giganten von Green-Card-Programm aus
Die Trump-Administration hat Microsoft, Adobe und sechs weitere große Technologieunternehmen von einem US-Programm ausgesetzt, das qualifizierten ausländischen Arbeitskräften die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (Green Card) erleichtert, und wirft den Unternehmen Betrug vor. Vizepräsident JD Vance kündigte die Sperre an, die auch Capgemini, Cognizant, HCL, Infosys, Tata und Wipro betrifft. Das Arbeitsministerium wird keine neuen oder laufenden Anträge auf dauerhafte Arbeitszertifizierung dieser Unternehmen mehr annehmen. Die Unternehmen gehören zu den größten Nutzern von H-1B-Visa, die für hochqualifizierte Positionen gedacht sind, die von US-Arbeitern möglicherweise nicht besetzt werden können. Microsoft reagierte mit der Aussage, dass die meisten seiner US-Mitarbeiter Amerikaner seien und seine H-1B-Anträge größtenteils für bestehende Mitarbeiter und nicht für Neueinstellungen gelten. Die Regierung will außerdem neun Universitäten, darunter Harvard, Yale und Stanford, wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Studentenvisumprogrammen untersuchen.
Adweek's Agents of Change: Führungskräfte gestalten Branche neu
Dieser Adweek-Artikel stellt die Agents of Change 2026 vor, eine Gruppe von Führungskräften aus Marketing, Medien, Werbung und Technologie, die für die Verbindung von kommerziellem Erfolg mit dem Engagement für eine verantwortungsvollere und zukunftsorientierte Branche ausgezeichnet werden. Zu den Geehrten gehören Führungskräfte von Agenturen, Medienunternehmen und Marken, darunter Rachel Apirian von The Female Quotient, Jared Belsky von Acadia Agency, Paris Hilton von 11:11 Media und Ben Skinazi von Equativ. Sie werden für Initiativen in den Bereichen Vielfalt, Gleichberechtigung, Inklusion, Barrierefreiheit, ethische KI, Nachhaltigkeit und Transparenz gelobt. Der Artikel hebt konkrete Erfolge hervor, wie die Rückerstattung von Rabatten an Kunden durch Acadia, die Skalierung von GreenPMPs durch Equativ und verschiedene Mentoring-Programme. Das Feature wird in Partnerschaft mit Empower präsentiert, einer Plattform von Propeller Group und WACL.
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