Beobachtetes Signal · 3. Sept. 2026 · Funding · Quelle: techcrunch · Relevanz: 4/5 · Sentiment: Positiv
Accel verhandelt über 1-Milliarde-Dollar-Finanzierungsrunde für Thinking Machines
Laut TechCrunch und The Information verhandelt das von der ehemaligen OpenAI-CTO Mira Murati gegründete KI-Startup Thinking Machines Lab über eine Finanzierungsrunde von einer Milliarde US-Dollar bei einer Bewertung von mindestens 40 Milliarden US-Dollar. Der bestehende Investor Accel führt demnach Gespräche zur Führung dieser Runde. Die angestrebte Bewertung liegt unter den zuvor kolportierten 50 Milliarden US-Dollar aus dem Vorjahr. Mit einer Annual Revenue Run Rate von über 100 Millionen US-Dollar impliziert die Bewertung ein sehr hohes Revenue Multiple. Zuvor hatte das Unternehmen eine Seed-Runde über zwei Milliarden US-Dollar bei einer 12-Milliarden-Dollar-Bewertung abgeschlossen, angeführt von Andreessen Horowitz mit Beteiligung von Nvidia, GV, Lightspeed und Conviction Partners. Im Juli brachte Thinking Machines das Open-Weight-Modell Inkling heraus, das über nutzungsbasierte Compute Fees auf der Tinker-Plattform monetarisiert wird. Weder Accel noch Thinking Machines äußerten sich bislang offiziell.
Dies ist eine der größten KI-Startup-Finanzierungsrunden und unterstreicht die anhaltend hohe Kapitalintensität in der Modell- und Infrastrukturentwicklung – Basistechnologien, die auch die Zukunft von MarTech und AdTech maßgeblich prägen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Accel verhandelt Berichten zufolge über die Führung einer 1-Milliarde-Dollar-Finanzierungsrunde für Thinking Machines bei einer Bewertung von mindestens 40 Milliarden Dollar.
- Die Annual Revenue Run Rate von Thinking Machines liegt bei über 100 Millionen US-Dollar.
- Die angestrebte Bewertung von 40 Milliarden Dollar liegt unter den zuvor anvisierten 50 Milliarden Dollar.
- Thinking Machines sammelte zuvor zwei Milliarden Dollar in einer von Andreessen Horowitz angeführten Seed-Runde bei einer Bewertung von 12 Milliarden Dollar ein.
- Im Juli launchte Thinking Machines das Open-Weight-Modell Inkling, das über nutzungsbasierte Compute Fees auf der Tinker-Plattform monetarisiert wird.
Verknüpfte Unternehmen
9 verknüpfte Unternehmen“Existing backer Accel is in talks to lead the fundraise, according to our source and The Information's reporting....”
“Thinking Machines, the AI lab founded early last year by former OpenAI CTO Mira Murati, is in discussions to raise $1 billion at a valuation...”
“Thinking Machines, the AI lab founded early last year by former OpenAI CTO Mira Murati, is in discussions to raise $1 billion....”
“Andreessen Horowitz led the investment, joined by Nvidia, GV, Lightspeed, and Conviction Partners....”
“Andreessen Horowitz led the investment, joined by Nvidia, GV, Lightspeed, and Conviction Partners....”
“The Information reported Thursday....”
Globale Risikokapitalgesellschaft, die Gründer in der Früh- und Wachstumsphase weltweit unterstützt.
“Andreessen Horowitz led the investment, joined by Nvidia, GV, Lightspeed, and Conviction Partners....”
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Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Thinking Machines Lab schließt mehrjährigen Nvidia-Rechenleistungsdeal ab
Das von der ehemaligen OpenAI-Managerin Mira Murati mitgegründete KI-Forschungs-Startup Thinking Machines Lab hat eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit Nvidia bekannt gegeben. Die Vereinbarung, deren finanzielle Bedingungen nicht offengelegt wurden, umfasst die Bereitstellung von mindestens einem Gigawatt an Nvidia Vera Rubin-Systemen ab 2027 sowie die gemeinsame Entwicklung von Trainings- und Inferenzsystemen. Zudem tätigt Nvidia ein strategisches Investment in das Lab. Seit seiner Gründung im Februar 2025 hat Thinking Machines Lab über 2 Milliarden US-Dollar eingeworben und wird mit mehr als 12 Milliarden US-Dollar bewertet. Im Oktober veröffentlichte das Unternehmen sein erstes Produkt, die Tinker API. Der Bericht verweist zudem auf mehrere Abgänge von Mitgründern zu Meta und OpenAI und ordnet den Deal in die anhaltend stark steigende Nachfrage nach KI-Rechenleistung ein.
Nvidia tätigt signifikante Investition in Thinking Machines Lab von Mira Murati
Nvidia hat eine bedeutende Investition in das Thinking Machines Lab getätigt und eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit dem von der ehemaligen OpenAI-CTO Mira Murati gegründeten KI-Startup vereinbart. Im Rahmen der Vereinbarung verpflichtet sich das Thinking Machines Lab zur Bereitstellung von mindestens einem Gigawatt an Vera-Rubin-Systemen von Nvidia, der fortschrittlichsten Hardware des Unternehmens, deren Auslieferung für die zweite Jahreshälfte geplant ist. Das Startup hatte im Oktober ein auf Entwickler ausgerichtetes Produkt namens Tinker gelauncht und im Juli bereits zwei Milliarden US-Dollar von Investoren eingesammelt. Nvidia hat in der Vergangenheit bereits in andere führende KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic investiert und diese mit Rechenleistung versorgt.
Modal Labs kurz vor 750-Millionen-Dollar-Runde bei 15,75 Milliarden Dollar Bewertung
Der KI-Inferenz-Infrastrukturanbieter Modal Labs steht kurz vor einer 750-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Accel zu einer Bewertung von 15,75 Milliarden Dollar, wie eine Quelle berichtet. Dies würde die Bewertung von 4,65 Milliarden Dollar im Mai mehr als verdreifachen. Die Runde kommt inmitten einer starken Nachfrage nach Inferenzdiensten, wobei auch andere Startups wie Baseten, Fireworks und Fal höhere Bewertungen anstreben. Modal Labs wurde 2021 von Erik Bernhardsson und Akshat Bubna gegründet und bietet Infrastruktur zum Trainieren und Ausführen von KI-Modellen ohne Serververwaltung. Das Unternehmen hat im Mai die Marke von 300 Millionen Dollar annualisiertem Umsatz überschritten. Die Gespräche folgen auf einen Sicherheitsvorfall im Juli, bei dem Kundendaten kompromittiert wurden, aber die Plattform von Modal nicht betroffen war.
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