Beobachtetes Signal · 14. Okt. 2026 · corporate_event · Quelle: SEC API · Relevanz: 2.2/5
6-K Finanzberichtsanalyse für Nomura (14.10.2026)
Nomura Holdings, Inc. hat den monatlichen Aktienrückkaufbericht für den Zeitraum vom 1. September 2026 bis zum 30. September 2026 vorgelegt. Der Bericht dokumentiert den Abschluss des am 30. Januar 2026 genehmigten Aktienrückkaufprogramms, das den Rückkauf von bis zu 100.000.000 Stammaktien oder einem maximalen Gesamtvolumen von 60.000.000.000 JPY bis zum 30. September 2026 vorsah. Im September 2026 wurden keine Aktien zurückgekauft, wodurch sich das kumulierte Rückkaufvolumen bei 46.861.200 Aktien im Wert von 59.999.879.300 JPY stabilisierte und somit 100,0 % des genehmigten finanziellen Obergrenze erreichte. Zum Stichtag 30. September 2026 hielt Nomura 165.594.021 eigene Aktien (Treasury Shares) bei insgesamt 3.088.562.601 ausgegebenen Aktien.
Bestätigt den finalen Ausführungsstatus und den erfolgreichen Abschluss des Kapitalrückgabeprogramms von Nomura im Volumen von 60 Milliarden JPY ohne unerwartete Kapitalallokationen.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Nomura hat sein am 30. Januar 2026 beschlossenes Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von 59.999.879.300 JPY (100,0 % des Budgets von 60.000.000.000 JPY) und insgesamt 46.861.200 zurückgekauften Aktien erfolgreich abgeschlossen.
- Im Berichtsmonat September 2026 wurden aufgrund der faktischen Ausschöpfung des finanziellen Limits keine Aktien mehr erworben.
- Zum 30. September 2026 belief sich der Bestand an eigenen Aktien (Treasury Shares) auf 165.594.021 Stück bei insgesamt 3.088.562.601 ausgegebenen Aktien.
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Mizuho Financial Group schließt Aktienrückkaufprogramm im Wert von 200 Milliarden Yen ab
Am 24. September 2026 gab die Mizuho Financial Group den erfolgreichen Abschluss ihres am 15. Mai und 30. Juli 2026 genehmigten Aktienrückkaufprogramms bekannt. Über ein Treuhandverfahren wurden bis zum 18. September 2026 insgesamt 24.352.700 Stammaktien im Wert von rund 200,0 Milliarden Yen (genau 199.999.944.900 Yen) über den Markt zurückgekauft. Allein in der finalen Tranche zwischen dem 1. und 18. September 2026 erwarb das Institut 6.126.300 Aktien für 52,93 Milliarden Yen. Zudem bestätigte Mizuho, dass sämtliche 24.352.700 zurückgekauften Aktien – was etwa 1,0 Prozent der Gesamtzahl der ausstehenden Aktien vor der Einziehung entspricht – am 23. Oktober 2026 eingezogen werden.
News Corp: Form 8-K-Meldung zu laufenden Aktienrückkäufen
Die News Corporation hat am 25. September 2026 ein Form 8-K bei der US-Börsenaufsicht eingereicht, um routinemäßige tägliche Transaktionen im Rahmen ihres bestehenden Aktienrückkaufprogramms über 1 Milliarde US-Dollar offenzulegen. Gemäß den Zulassungsvorschriften der Australian Securities Exchange (ASX) ist das Medienunternehmen dazu verpflichtet, tägliche Mitteilungen über Transaktionen mit seinen Stammaktien der Klassen A und B bereitzustellen. Der Bericht enthält diese ASX-Mitteilungen als Anhänge (Exhibits 99.1 und 99.2) und bestätigt die kontinuierliche Umsetzung der Kapitalrückführungsstrategie an die Anteilseigner. Die grundsätzlichen Konditionen sowie das autorisierte Gesamtvolumen des Rückkaufprogramms bleiben unverändert. Für institutionelle Investoren und AdTech-Marktbeobachter unterstreicht dieses Filing die fortlaufende Liquiditäts- und Kapitalallokationsstrategie des Konzerns.
BaFin verhängt Bußgeld gegen Nomura wegen Stimmrechtsmitteilungen
Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat gegen die japanische Bank Nomura eine Geldstrafe von 320.000 Euro verhängt, weil sie im Rahmen des Übernahmeangebots der UniCredit für die Commerzbank Stimmrechtsmitteilungen nicht rechtzeitig übermittelt hat. Die Verstöße ereigneten sich im Mai und Juni dieses Jahres. Nomura hatte über Equity Swaps Stimmrechte an der Commerzbank gesichert, wodurch UniCredit auf einen Stimmrechtsanteil von 47,6 Prozent kommt. Die BaFin schreibt die Übermittlung innerhalb von vier Handelstagen beim Über- oder Unterschreiten bestimmter Schwellen vor. Die Strafe ist für Nomura vergleichsweise gering, da die Bank im letzten Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von rund 2 Milliarden Euro erzielte. Die abschließenden aufsichtsrechtlichen Verfahren werden voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen.
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