Beobachtetes Signal · 23. Jan. 2024 · Research Report · Quelle: CMSWire · Relevanz: 3/5 · Sentiment: Positiv
2024er DCX-Report betont KI-Investitionen und Abteilungssilos
Der CMSWire-Report zur digitalen Customer Experience 2024, basierend auf Antworten von über 1.100 DCX-Führungskräften, zeigt, dass 81 Prozent DCX als extrem oder sehr wichtig erachten. Die größte Herausforderung bleibt die mangelnde abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, ein Trend, der sich im dritten Bericht in Folge fortsetzt. Teams investieren verstärkt in fortschrittliche Tools wie DXPs, CDPs und Journey Orchestration, wobei die Ausgaben für Künstliche Intelligenz und Machine Learning spürbar steigen. Das Interesse an Generative AI ist hoch: 77 Prozent der Befragten erkunden deren Potenziale. Der Report verzeichnet eine Reifung der DCX-Landschaft mit steigender Wahrnehmung der Effektivität von Tools, obwohl über ein Viertel der Teams weiterhin Optimierungsbedarf sieht. Diese Entwicklung unterstreicht den anhaltenden Wandel hin zu integrierten MarTech-Architekturen und datengetriebenen Kundenerlebnissen.
Der Report liefert umfassende Branchen-Benchmarks zu DCX-Prioritäten, Tool-Investitionen und der Adoption von Generative AI, was die Roadmap-Entwicklung und strategische Planung von MarTech- und AdTech-Anbietern maßgeblich beeinflusst.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- 81 % der DCX-Führungskräfte bewerten die digitale Customer Experience als extrem oder sehr wichtig.
- Die eingeschränkte bereichsübergreifende Zusammenarbeit ist laut dem dritten Bericht in Folge die größte Herausforderung.
- 71 % der DCX-Teams bewerten ihre Tools als gut oder zufriedenstellend (2018 waren es erst 54 %).
- Die Investitionspläne in KI und Machine Learning stiegen im Jahresvergleich um 15 % auf 40 %.
- 77 % der Befragten untersuchen Anwendungen von Generative AI für ihr Unternehmen.
Verknüpfte Unternehmen
1 verknüpfte Unternehmen“OpenAI debuted ChatGPT in November of 2022, setting the table for a year of generative AI infusion into digital customer experiences....”
Ontologie & Marktkonzepte
Verwandte Marktsignale & Trends
Aktuelle verifizierte Unternehmensentwicklungen und Deal-Aktivitäten in diesem Marktsegment.
Entlassene OpenAI-Forscher bestreiten Fehlverhalten und warnen vor Einschüchterung
Drei OpenAI-Sicherheitsforscher – Jasmine Wang, Tomek Korbak und Mikita Balesni –, die letzte Woche entlassen wurden, haben einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Vorwürfe des Missbrauchs sensibler Informationen bestreiten. Sie warnen, dass ihre Entlassung einen abschreckenden Effekt habe, der die Sicherheitsarbeit und den offenen Dialog im Unternehmen behindere. Die Forscher erklären, sie hätten in gutem Glauben und im Rahmen der damaligen Unternehmensnormen gehandelt, und die Gründe für ihre Entlassung seien unklar. Sie appellieren an OpenAI, seine Zusagen bezüglich externer Sicherheitsauditoren einzuhalten und eine transparente Kultur zu bewahren. OpenAI antwortete mit einem internen Memo, das Vergeltungsmaßnahmen bestreitet und betont, dass Mitarbeiter nicht für das Ansprechen von Bedenken entlassen werden, ohne jedoch auf spezifische Richtlinienverstöße oder Umstände der Entlassung einzugehen. Der Konflikt beleuchtet Spannungen zwischen interner Sicherheitsforschung und Kommunikationsrichtlinien, während OpenAI wegen Sicherheitsvorfällen in der Kritik steht.
Ben Afflecks KI-Wissen geht viral
Ben Affleck, der Schauspieler, der sein KI-Filmmaking-Startup für angeblich 587 Millionen Dollar an Netflix verkauft hat, ging viral, weil er in Interviews tiefes Verständnis für KI-Technologie zeigte. Er sprach über maschinelles Lernen, neuronale Netze und gab zu, Python-Skripte zu schreiben. Affleck beschrieb seinen Weg vom analogen zum digitalen Film, seinen Einsatz von KI in der visuellen Effektproduktion und die Erstellung eines proprietären Datensatzes für ethische KI-Filmarbeit. Er besuchte auch OpenAI und nutzte seinen Promi-Status für Einblicke in neue Technologien. Affleck äußerte Bedenken über die Auswirkungen von KI auf Bildung und erlernte Hilflosigkeit, nicht über existenzielle Bedrohungen. Er nutzte KI in seinem Film 'Animals' und betonte die additive Natur von KI in der Filmbranche.
AI-Ranking Arena sammelt 200 Mio. USD bei 3,1 Mrd. USD Bewertung
Arena, die KI-Ranking-Plattform, die als Forschungsprojekt der UC Berkeley entstand, hat eine Series-B-Finanzierung in Höhe von 200 Mio. USD zu einer Bewertung von 3,1 Mrd. USD abgeschlossen. Die Runde wurde von Lightspeed Venture Partners und Khosla Ventures angeführt, mit Beteiligung von Salesforce Ventures, 01 Advisors, Dell Technologies Capital, Endeavor Catalyst, a16z, Felicis und anderen. Dies folgt auf die Ankündigung des Unternehmens im Juni, einen annualisierten Run-Rate-Umsatz von 100 Mio. USD erreicht zu haben. Arena bietet eine Crowdsourcing-Plattform, auf der Nutzer die Ausgaben von KI-Modellen bewerten, und hat ein kommerzielles Produkt namens AI Evaluations eingeführt, das detaillierte Leistungsanalysen bietet. Das Unternehmen hat außerdem eine neue Kategorie 'Alignment' zu seinem Leaderboard hinzugefügt, die Modelle anhand von Problemen wie unbefugten Aktionen und betrügerischer Abschlüsse bewertet. Die Bewertung von Arena hat sich in etwa 10 Monaten fast verdoppelt, von 1,7 Mrd. USD nach der Finanzierung im Januar auf nun 3,1 Mrd. USD.
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