AdTech Vendor · vs · AdTech Vendor · Datenanbieter & Intelligence-Provider
onescreen vs Tatari
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
onescreen · vs · Tatarionescreen ist eine Self-Service-Plattform für Connected TV- und Streaming-Werbung, die den direkten Zugang zu Premium-TV-Inventar ermöglicht.
Eine Einkaufsplattform für TV und CTV mit integrierter Messung und Managed Services.
Alle Schnittmengen & Signale von onescreen und Tatari analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen onescreen und Tatari?
Beim Vergleich von onescreen und Tatari agieren beide Plattformen im Bereich Connected TV (CTV) & OTT, Video Ads und AdTech Vendor. onescreen ist positioniert als onescreen ist eine Self-Service-Plattform für Connected TV- und Streaming-Werbung, die den direkten Zugang zu Premium-TV-Inventar ermöglicht, während Tatari den Schwerpunkt auf Eine Einkaufsplattform für TV und CTV mit integrierter Messung und Managed Services legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu onescreen und Tatari?
Bei der Evaluierung von onescreen und Tatari prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Connected TV (CTV) & OTT, Video Ads und AdTech Vendor. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von onescreen und Tatari?
onescreen hat seinen Sitz in DE (gegründet 2025) und beschäftigt <10 Mitarbeiter. Tatari operiert aus US (gegründet 2016) mit 50–200 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: onescreen vs Tatari
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
onescreen
Letzte Aktivitäten
- ·MeediaCTV
Onescreen gewinnt Dentalmarke Zapa als Referenzkunden für Self-Serve-CTV
Das Münchner Streaming-AdTech-Startup Onescreen hat mit der Dentalmarke Zapa seinen ersten prominenten Referenzkunden gewonnen. Das 2025 von ehemaligen ProSiebenSat.1- und d-force-Managern gegründete Unternehmen bietet einen Self-Service Ad Manager, mit dem Werbetreibende Connected TV (CTV)-Kampagnen eigenständig ohne Agentur planen, buchen und aussteuern können. Zapa nutzte die Plattform für eine datengetriebene Streaming-Kampagne auf Premium-Inventaren wie Netflix und aktivierte dabei eigene Shopper- und Marketing-Daten zur Haushaltsansprache. Onescreen stellt Dashboard-Metriken wie Impressions, Completed Views und Haushaltskontakte bereit und positioniert seine Lösung als agile, programmatische TV-Alternative für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).
- Das Münchner AdTech-Startup Onescreen wurde 2025 gegründet und bietet Streaming-Werbelösungen an.
- Der im Mai 2025 gestartete Self-Service Ad Manager ermöglicht die eigenständige Planung, Buchung und Verwaltung von CTV-Kampagnen.
- Die Dentalmarke Zapa fungiert als erster Referenzkunde und setzte eine Connected TV-Kampagne ohne Mediaagentur um.
Tatari
Letzte Aktivitäten
- ·AdExchangerPrivacy
CIPA behält Klagerecht: Datenschutzstandard wird künftig von Geschworenengerichten geprägt
Das kalifornische Parlament hat einen Kompromiss zu SB-690 verabschiedet, der das individuelle Klagerecht (Private Right of Action) im Rahmen des California Invasion of Privacy Act (CIPA) weitgehend beibehält. Folglich werden Datenschutzstandards in Kalifornien zunehmend von Geschworenengerichten (Juries) statt von Regulierungsbehörden definiert, da Einzelpersonen Unternehmen weiterhin wegen Online-Tracking-Praktiken verklagen können. Angesichts von über 4.000 anhängigen CIPA-Klagen – überwiegend gegen reguläre Unternehmen – müssen Firmen ihre Datenpraktiken künftig eng an den Erwartungshaltungen von Verbrauchern und potenziellen Geschworenen ausrichten. Dies erfordert einen strategischen Wandel: Datenschutz-Compliance entwickelt sich von einer rein juristischen Pflichtaufgabe zu einem forschungsgetriebenen Ansatz, der Kundenpräferenzen in den Mittelpunkt stellt. Für kundenorientierte Unternehmen eröffnet dies Wettbewerbsvorteile gegenüber Big Tech, deren Rechtsrisiken deutlich steigen.
- Kalifornien verabschiedet SB-690-Kompromiss und sichert das private Klagerecht unter CIPA weitgehend ab.
- Bisher wurden über 4.000 CIPA-Klagen eingereicht, die vor allem legitime Unternehmen betreffen.
- Ein prominentes Jury-Urteil gegen Meta betraf das Datentracking über die Menstruations-App Flo.
- ·AdExchangerCTV
CTV-Datenfülle auf Show-Ebene bietet weiterhin keine echte Optimierungskontrolle
Obwohl Connected-TV-Einkäufer zunehmend Transparenz auf Sendungsebene fordern, fehlt laut einem aktuellen IAB-Report 43 % das Vertrauen in das gebuchte Inventar. Trotz Fortschritten beim Reporting auf Show-Ebene bleibt eine echte Optimierung auf Programmebene schwer realisierbar. Publisher und Exchanges liefern zwar Daten, doch unvollständige Bidstream-Signale, „Unknown“-Titel und fehlende skalierbare Lösungen schränken den Nutzen ein. Zudem erschweren Datenschutzgesetze wie der VPPA in Kombination mit Haushalts-IDs die Weitergabe. Während lineares TV naturgemäß programmscharfe Kontrolle bietet, klafft im CTV-Bereich eine Lücke zwischen Post-Campaign-Reporting und aktiver programmatischer Aussteuerung. Abgesehen von Programmatic Guaranteed Deals können Advertiser Shows kaum skaliert targeten. Die Branche arbeitet an datenschutzkonformen Lösungen, signifikante Fortschritte stehen jedoch noch aus.
- 43 % der CTV-Einkäufer haben laut IAB wenig bis gar kein Vertrauen in das gekaufte Inventar.
- Führende Exchanges bieten skalierte Optimierung auf Show-Ebene nicht als Standardprodukt an.
- Die SSP-Integration eines Top-5-Streamers verhindert das Auslesen von Reportings auf Show-Ebene.
- ·AdweekAwards & Industry Recognition
Bewerbungsphase für ADWEEKs Tech Challengers to Watch 2027 gestartet
ADWEEK hat die Einreichungsphase für das neue Award-Programm „Tech Challengers to Watch“ 2027 eröffnet, welches die bisherigen ADWEEK Tech Stack Awards ablöst. Die Auszeichnung richtet sich an aufstrebende Technologieunternehmen im Marketing- und Werbesektor, die innovative Lösungen, messbaren Kundennutzen sowie signifikantes Wachstum nachweisen können. Zu den adressierten Kernbereichen zählen unter anderem AI, Retail Media und Commerce, B2B-Marketing, Creative Tech, Performance Marketing, Measurement sowie Data & Analytics. Für Einreichungen gilt bis zum 18. September 2026 eine Early-Bird-Gebühr von 175 US-Dollar, während reguläre Einreichungen bis zur finalen Frist am 23. Oktober 2026 mit 275 US-Dollar bepreist sind. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Januar 2027 auf ADWEEK.com.
- ADWEEK startet die Einreichungsphase für die Awards „Tech Challengers to Watch 2027“.
- Das neue Format ersetzt ab 2027 die bisherigen ADWEEK Tech Stack Awards.
- Bewerbungen sind offen für Kategorien wie AI, Retail Media, Data & Analytics, Creative Tech, Measurement und Performance Marketing.
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