LISP

B2B SaaS-Plattform

Linnworks vs SPS Commerce

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Linnworks · vs · SPS Commerce
Markt-Cluster / Sektor
LinnworksB2B SaaS-Plattform
SPS CommerceB2B SaaS-Plattform
Profilfokus
Linnworks

E-Commerce-Operations-Software für Multichannel-Händler und Lagerteams zur zentralen Steuerung von Beständen und Aufträgen.

SPS Commerce

Retail-Supply-Chain-Software basierend auf EDI und Netzwerk-Konnektivität.

Mitarbeiter
Linnworks201–500 Mitarbeiter
SPS Commerce1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
LinnworksUnited Kingdom
SPS CommerceUnited States
Gründung
Linnworks2005
SPS Commerce2001

Alle Schnittmengen & Signale von Linnworks und SPS Commerce analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

In der Plattform vergleichenSofortiger Zugang · 1-Klick via Google/LinkedIn

Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Linnworks und SPS Commerce?

Linnworks positioniert sich als Plattform für Handelsabläufe, die sich an Multichannel-Händler und Fulfillment-Teams richtet, um Bestell-, Bestands- und Lagerprozesse zu optimieren. SPS Commerce hingegen ist eine netzwerkzentrierte Handels-Lieferkettenplattform, die auf EDI und Partnerkonnektivität basiert. Während Linnworks vor allem Händler anspricht, die ihre operativen Abläufe automatisieren wollen, fokussiert sich SPS auf standardisierte EDI-Verbindungen für globale Handelspartner.

Wie unterscheiden sich die Produkte und Features von Linnworks und SPS Commerce?

Linnworks bietet Funktionen für Multichannel-Auftragsabwicklung, Synchronisation von Beständen sowie Lager- und Versandautomatisierung, die direkt in operative Workflows integriert sind. SPS Commerce fokussiert sich auf EDI-Datenaustausch, Partner-Onboarding, Compliance-Richtlinien und globale Netzwerk-Analysen. Während Überschneidungen beim Datenfluss von Bestellungen existieren, bietet Linnworks tiefere Automatisierungen im Warehouse-Bereich, wohingegen SPS durch ein weitreichendes EDI-Partnernetzwerk und standardisierte Compliance-Tools überzeugt.

Welche Alternativen gibt es zu Linnworks und SPS Commerce?

Bei der Evaluierung von Linnworks und SPS Commerce prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich AdOps & Tech Implementation und B2B SaaS-Plattform. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Linnworks und SPS Commerce?

Linnworks hat seinen Sitz in United Kingdom (gegründet 2005) und beschäftigt 201–500 Mitarbeiter. SPS Commerce operiert aus United States (gegründet 2001) mit 1,001–5,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Linnworks vs SPS Commerce

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

LI

Linnworks

Letzte Aktivitäten

Aktuell keine kürzlichen Signale im Erfassungszeitraum für Linnworks dokumentiert.

SP

SPS Commerce

Letzte Aktivitäten

  • ·SEC APIfinancials

    SPS Commerce: Solides Q3-Ergebnis und Margenausweitung nach Desinvestition

    SPS Commerce erzielte im dritten Quartal zum 30. September 2026 solide Ergebnisse: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 4,1 % auf 197,6 Mio. USD, getrieben durch wiederkehrende Erlöse im Kernsegment Fulfillment. Der GAAP-Nettogewinn legte um 20,0 % auf 30,7 Mio. USD zu, während das bereinigte EBITDA um 17,2 % auf 70,9 Mio. USD stieg (EBITDA-Marge von 36 %). Die Kennzahlen wurden durch den Verkauf des 3P-Revenue-Recovery-Geschäfts zum 30. Juni 2026 geprägt: Zwar sank die Kundenbasis um ca. 8.050 auf 46.700, der ARPU kletterte jedoch um 22 % auf 16.200 USD durch die Neuausrichtung auf margenstärkere 1P-Lieferanten. Der operative Cashflow für die ersten neun Monate belief sich auf 185,7 Mio. USD, flankiert von Aktienrückkäufen über 149,9 Mio. USD.

    • Der Umsatz im 3. Quartal 2026 stieg im Jahresvergleich um 4,1 % auf 197,65 Mio. USD; wiederkehrende Erlöse machten 96 % (188,98 Mio. USD) aus bei einer Bruttomarge von 71 %.
    • Der Nettogewinn in Q3 2026 erreichte 30,68 Mio. USD (0,85 USD je verwässerter Aktie), während der operative Cashflow nach neun Monaten um 39,7 % auf 185,66 Mio. USD stieg.
    • Nach dem Verkauf des 3P-Revenue-Recovery-Geschäfts sank die Kundenzahl um 15 % auf ca. 46.700, was den annualisierten ARPU um 22 % auf 16.200 USD steigerte.
  • ·https://martech.org/feed/Marketing Automation

    Marketo-Mitgründer startet KI-gestützte Marketing-Automation-Plattform Phave

    Jon Miller, Mitgründer von Marketo und Engagio, hat gemeinsam mit dem ehemaligen Marketo-Produktchef Nick Bonfiglio die Plattform Phave gelauncht. Die KI-basierte Marketing-Automation-Lösung richtet sich an B2B-Enterprise-Unternehmen und soll Legacy-Systeme wie Marketo, Pardot, Eloqua oder HubSpot ablösen. Phaves Kern-Engine Maestro erstellt dynamische „Playlists“, die Marketing-Touchpoints auf Basis von Echtzeitdaten, Zielen und Governance personalisieren. Kontakte, Accounts und Buying Groups werden nativ als First-Class Objects behandelt. Zudem bietet Phave Natural-Language-Konfiguration sowie Headless-Zugriff via Model Context Protocol (MCP mit 319 Tools) und REST API. Nach zweijähriger Stealth-Phase erreichte Phave im August 2026 die General Availability und zählt zehn Kunden, darunter SambaNova, SPS Commerce und mabl. In einem unabhängigen Benchmark mit 481 Kriterien übertraf Phave mit 2,97 Punkten etablierte Wettbewerber wie HubSpot (2,46) und Marketo (2,38).

    • Jon Miller und Nick Bonfiglio launchen Phave als KI-native B2B-Marketing-Automation-Plattform.
    • Nach zweijähriger Stealth-Phase startete Phave im August 2026 die General Availability mit zehn Unternehmenskunden.
    • Die KI-Engine Maestro orchestriert dynamische, personalisierte „Playlists“ statt statischer Regelwerke.

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