AdTech Vendor · vs · Data Provider / Broker
Dstillery vs Dun & Bradstreet
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
Dstillery · vs · Dun & BradstreetPräzise Predictive-Audience-Targeting- und Aktivierungs-Software für programmatische Mediaeinkäufer.
Globale B2B-Daten- und Analyseplattform für Vertrieb, Risikoanalyse und Compliance.
Alle Schnittmengen & Signale von Dstillery und Dun & Bradstreet analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen Dstillery und Dun & Bradstreet?
Beim Vergleich von Dstillery und Dun & Bradstreet agieren beide Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Display, Web & Mobile und Data Provider / Broker. Dstillery ist positioniert als Präzise Predictive-Audience-Targeting- und Aktivierungs-Software für programmatische Mediaeinkäufer, während Dun & Bradstreet den Schwerpunkt auf Globale B2B-Daten- und Analyseplattform für Vertrieb, Risikoanalyse und Compliance legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu Dstillery und Dun & Bradstreet?
Bei der Evaluierung von Dstillery und Dun & Bradstreet prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Display, Web & Mobile und Data Provider / Broker. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: Dstillery vs Dun & Bradstreet
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
Dstillery
Letzte Aktivitäten
- ·https://martechseries.com/feed/Agentic AI / Campaign Optimization
Dstillery und Canvas Worldwide lancieren agentische DS-1-Optimierung
Dstillery hat eine Partnerschaft mit der Mediaagentur Canvas Worldwide angekündigt, um die agentische Optimierungslösung DS-1 in aktiven Programmatic-Kampagnen auszurollen. Canvas Worldwide fungierte als früher Entwicklungs- und Innovationspartner und erarbeitete gemeinsam mit Dstillerys Teams sowie deren AI Applied Research & Technology Group den Workflow für In-Flight-Optimierungen. DS-1 überwacht kontinuierlich die Kampagnen-Performance, identifiziert Optimierungspotenziale in Echtzeit und liefert Handlungsempfehlungen. Die finale Entscheidungsgewalt über die Annahme, Ablehnung oder Feinjustierung verbleibt jedoch vollständig bei den menschlichen Tradern. Unter Beteiligung von Canvas Developer Lead Britain Eriksen konzipiert, zielt das System primär auf die operative Unterstützung statt auf den Ersatz von Tradern ab. Sally Lee von Canvas und Mark Jung von Dstillery betonten das Potenzial der Einbettung agentischer KI in moderne Media-Buying-Workflows.
- Dstillery und Canvas Worldwide bringen die agentische Optimierungslösung DS-1 in aktiven Programmatic-Kampagnen zum Einsatz.
- Canvas Worldwide begleitete die Entwicklung von DS-1 als früher Design- und Innovationspartner.
- Die Lösung wurde von bereichsübergreifenden Teams beider Unternehmen, inklusive der KI-Forschungsgruppe, ko-entwickelt.
Dun & Bradstreet
Letzte Aktivitäten
- ·Trending TopicsPlatform
Apple überarbeitet EU-App-Store-Gebühren nach DMA-Konflikt grundlegend
Apple hat neue Geschäftsbedingungen für die App-Distribution in der Europäischen Union eingeführt, um den langwierigen Streit mit der Europäischen Kommission über den Digital Markets Act (DMA) beizulegen. Das neue Rahmenwerk ersetzt die bisherige duale Struktur aus globalen und EU-Bedingungen durch ein einheitliches Regelwerk für den App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution. Die Core Technology Fee wird durch eine pauschale Core Technology Commission von 5 % auf digitale Transaktionen außerhalb des App Store abgelöst. Zudem sinken die regulären App-Store-Provisionen je nach Zahlungsmethode und Entwicklerprogramm. Für alternative Bezahlwege integriert Apple zusätzliche Jugendschutzmaßnahmen, darunter ein Parental Gate für Nutzer unter 18 Jahren. Entwickler können den Bedingungen ab sofort beitreten; das Regelwerk tritt zum 1. Oktober in Kraft. Die Einigung folgt auf ein EU-Bußgeld von 500 Millionen Euro und über ein Jahr intensiver Verhandlungen.
- Apple führt zum 1. Oktober ein einheitliches Vertragswerk für App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution in der EU ein.
- Die Core Technology Fee wird durch die Core Technology Commission ersetzt – eine pauschale Gebühr von 5 % auf digitale Transaktionen außerhalb des App Store.
- Die App-Store-Provisionen sinken bei Nutzung von Apple In-App Purchase auf 26 % (15 % für Programmteilnehmer), mit noch niedrigeren Sätzen für alternative Bezahlwege.
- ·Trending TopicsPlatform
Apple senkt EU-App-Store-Gebühren und ersetzt Core Technology Fee
Apple hat neue Geschäftsbedingungen für den App Store in der Europäischen Union vorgestellt, um den anhaltenden Konflikt mit der EU-Kommission bezüglich des Digital Markets Act (DMA) beizulegen. Das überarbeitete Rahmenwerk ersetzt die umstrittene Core Technology Fee durch eine „Core Technology Commission“ – eine fünfprozentige Provision auf digitale Transaktionen in Apps, die außerhalb des App Store vertrieben werden. Die Initial Acquisition Fee sowie die Store Services Fee entfallen komplett. Die regulären Provisionssätze variieren nun je nach Vertriebs- und Bezahlweg zwischen 26 % bei In-App-Käufen über Apple und 15 % bei externen Weblinks; für spezielle Förderprogramme gelten reduzierte Sätze. Zudem führt das Update die bisherigen Doppelverträge in einem einheitlichen Vertragswerk zusammen, erlaubt die parallele Nutzung von Apples Bezahlsystem und alternativen Zahlungsoptionen in derselben App und implementiert strengere Jugendschutzregeln für externe Bezahl-Links. Die neuen Bestimmungen treten am 1. Oktober in Kraft.
- Apples neue EU-Konditionen gelten ab 1. Oktober und vereinheitlichen die Regeln für den App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution.
- Die Core Technology Fee wird durch eine fünfprozentige Core Technology Commission auf digitale Transaktionen bei externem Vertrieb ersetzt.
- Die Standardprovisionen sinken auf 26 % (Apple In-App-Purchase), 20 % (alternative In-App-Zahlung) und 15 % (externe Kauflinks); für qualifizierte Programme gelten Vergünstigungen.
- ·https://martechseries.com/feed/Data Provider Integration
Dun & Bradstreet integriert Commercial Graph direkt in Perplexity
Dun & Bradstreet hat eine Partnerschaft mit Perplexity bekannt gegeben, um den D&B Commercial Graph über Model Context Protocol (MCP) Server in Perplexity und die Agent-Plattform Perplexity Computer einzubinden. Durch diese Integration werden verifizierte Daten zu Unternehmensidentitäten, Geschäftsbeziehungen und Risikoprofilen – verankert durch die D-U-N-S®-Nummer – direkt in Perplexity verfügbar. Dies unterstützt Workflows in den Bereichen Risiko, Finanzen, Compliance, Procurement, Vertrieb sowie KYC/KYB. Der Commercial Graph umfasst mehr als 650 Millionen weltweite Geschäftsentitäten und wird monatlich durch über 100 Milliarden Datenqualitätsprüfungen validiert. Erste Ergebnisse bei KI-gestützten KYC/KYB-Prüfungen belegen erhebliche Effizienzgewinne und eine deutliche Reduzierung von False Positives.
- Dun & Bradstreet integriert den D&B Commercial Graph über Model Context Protocol (MCP) Server in Perplexity und Perplexity Computer.
- Der D&B Commercial Graph basiert auf der D-U-N-S®-Nummer und deckt über 650 Millionen weltweite Unternehmensentitäten ab.
- Die Datenbasis wird laut D&B monatlich durch mehr als 100 Milliarden automatisierte Qualitätsprüfungen verifiziert.
Exakte Ökosystem-Überschneidungen vergleichen
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