B2B SaaS-Plattform · MarTech Vendor · vs · B2B SaaS-Plattform
Domo vs ServiceNow
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
Domo · vs · ServiceNowEnterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung.
Enterprise-Workflow-Automatisierungssoftware für IT-, Betriebs- und Serviceteams.
Alle Schnittmengen & Signale von Domo und ServiceNow analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen Domo und ServiceNow?
Beim Vergleich von Domo und ServiceNow agieren beide Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, B2B SaaS-Plattform und Cloud Data Warehouse / Data Lake. Domo ist positioniert als Enterprise-SaaS-Plattform für Datenintegration, Analytics und Workflow-Automatisierung, während ServiceNow den Schwerpunkt auf Enterprise-Workflow-Automatisierungssoftware für IT-, Betriebs- und Serviceteams legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu Domo und ServiceNow?
Bei der Evaluierung von Domo und ServiceNow prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Marketing Automation Platform, B2B SaaS-Plattform und Cloud Data Warehouse / Data Lake. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Domo und ServiceNow?
Domo hat seinen Sitz in US (gegründet 2010) und beschäftigt 501–1,000 Mitarbeiter. ServiceNow operiert aus US (gegründet 2004) mit >5,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: Domo vs ServiceNow
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
Domo
Letzte Aktivitäten
- ·SEC APIfinancials
Analyse des 10-Q-Finanzberichts von Domo zum Stichtag 03.09.2026
Für das am 31. Juli 2026 beendete zweite Quartal meldete Domo einen Gesamtumsatz von 76,8 Millionen US-Dollar (ein Rückgang von 4 Prozent im Jahresvergleich) sowie einen GAAP-Nettoverlust von 9,6 Millionen US-Dollar gegenüber 22,9 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Subskriptionsumsatz machte mit 70,4 Millionen US-Dollar 92 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Unternehmen sah sich mit schwerwiegenden Liquiditäts- und Covenants-Problemen konfrontiert, da es die Mindestvorgaben für den Annualized Recurring Revenue seiner Kreditfazilität per 30. April und 31. Juli 2026 verfehlte. Dies führte zu erheblichen Zweifeln an der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Zur Bezahlung des Zahlungsausfalls und Sicherung der Liquidität schloss Domo am 22. Juli 2026 eine definitive Asset Purchase Agreement mit Progress Software Corporation ab. Progress übernimmt wesentliche operative Assets, die Platform, Kundenverträge und Tochtergesellschaften für 400 Millionen US-Dollar in bar. Domo verwendet den Erlös zur vollständigen Tilgung seiner Schulden in Höhe von 137,2 Millionen US-Dollar, behält seine Verlustvorträge (NOLs) und wandelt sich in eine schuldenfreie Holdinggesellschaft um.
- Domo unterzeichnete am 22. Juli 2026 eine definitive Vereinbarung zum Verkauf nahezu aller operativen Assets und des Geschäftsbetriebs an Progress Software für 400 Millionen US-Dollar in bar.
- Das Unternehmen verfehlte weiterhin seine Debt Covenants per 31. Juli 2026 und agiert unter einem Stillhalteabkommen, das den Transaktionsabschluss bis zum 30. November 2026 zur Begleichung von Schulden in Höhe von 137,24 Millionen US-Dollar erfordert.
- Der Q2-Umsatz lag bei 76,78 Millionen US-Dollar (-4 % YoY) bei einem Nettoverlust von 9,62 Millionen US-Dollar und liquiden Mitteln in Höhe von 25,07 Millionen US-Dollar.
- ·SEC APIfinancials
Domo schließt Asset-Verkauf an Progress ab und firmiert zu Huckleberry.ai um
Am 22. September 2026 hat Domo, Inc. den Verkauf im Wesentlichen aller operativen Vermögenswerte sowie den Transfer seiner Belegschaft an die Progress Software Corporation gemäß dem Asset Purchase Agreement vom 22. Juli 2026 vollzogen. Domo erzielte dabei einen Netto-Mittelzufluss von rund 221,0 Millionen US-Dollar und behält die steuerlichen Verlustvorträge (NOL carryforwards). Parallel dazu tilgte und beendete das Unternehmen sein besichertes Kreditabkommen mit Obsidian Agency Services und Wilmington Trust vollständig und kaufte ausstehende Warrants für etwa 10,0 Millionen US-Dollar zurück. Infolge der Desinvestition wurde die verbleibende börsennotierte Einheit im Rahmen einer Tochtergesellschafts-Verschmelzung in Huckleberry.ai, Inc. umfirmiert. Das Tickersymbol der Class-B-Stammaktien am Nasdaq Global Market wechselt mit Wirkung zum 24. September 2026 von 'DOMO' zu 'HUCK'.
- Vollzug des Asset-Verkaufs des BI- und Analytics-Kerngeschäfts an Progress Software Corporation für rund 221,0 Mio. USD Netto-Bargeldzufluss bei Erhalt der steuerlichen NOL-Verlustvorträge.
- Vollständige Rückzahlung und Kündigung des Kredit- und Sicherheitenvertrags aus August 2023 inklusive Ablösung aller Pfandrechte und Verbindlichkeiten.
- Rebranding der Corporate Entity zu Huckleberry.ai, Inc., Rückkauf ausstehender Warrants für 10,0 Mio. USD und Wechsel des Nasdaq-Tickers von 'DOMO' zu 'HUCK' zum 24. September 2026.
- ·Domo
Domo Connections: Neue Produktfeatures und KI-Funktionen vorgestellt
Auf der Domo Connections hat das Business-Intelligence- und Datenanalyse-Unternehmen Domo neue Produktfeatures sowie erweiterte KI-Funktionen vorgestellt. Im Fokus der Neuerungen stehen optimierte Analyse- und Automatisierungsprozesse innerhalb der Plattform, um Enterprise-Kunden eine effizientere Datennutzung und Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Die neuen Tools unterstreichen Domos Strategie, künstliche Intelligenz tiefer in die bestehende Infrastruktur für Data Integration, Reporting und Dashboarding einzubinden. Für Unternehmen im MarTech- und Media-Umfeld bieten die verbesserten Funktionen zusätzliche Hebel, um fragmentierte Datenströme schneller zu aggregieren und datengetriebene Maßnahmen automatisiert zu skalieren.
- Domo hat auf der Konferenz neue Produktfeatures und KI-Tools präsentiert.
- Der Schwerpunkt liegt auf vertiefter KI-Integration für Datenanalyse und Automatisierung.
- Die Ankündigungen zielen auf die Beschleunigung von Enterprise-Datenprozessen ab.
ServiceNow
Letzte Aktivitäten
- ·ServiceNow Discovered
ServiceNow und NVIDIA präsentieren branchenweit ersten KI-Agenten und Policy Enforcement
ServiceNow hat in Zusammenarbeit mit NVIDIA den branchenweit ersten persönlichen Enterprise-Agenten sowie eine integrierte Richtliniendurchsetzung vorgestellt, womit die KI-Governance erstmals nahtlos über Software- und Siliziumebenen hinweg ausgedehnt wird. Diese strategische Erweiterung adressiert direkt aktuelle Sicherheitsrisiken, nachdem eine aktuelle Branchenstudie Sicherheitsverantwortliche eindringlich vor unkontrollierten Risiken durch autonome agentische KI gewarnt hat. Flankiert wird diese technologische Weiterentwicklung durch den Ausbau wichtiger Kundenbeziehungen, wie etwa bei Maybank, wo das Resilience Operations Centre erfolgreich auf Basis der ServiceNow-Plattform modernisiert und verstärkt wurde. Die Initiative unterstreicht das Bestreben, generative und autonome künstliche Intelligenz in komplexen Unternehmensstrukturen nicht nur leistungsfähig, sondern auch regulatorisch sicher, transparent und skalierbar zu operationalisieren.
- Gemeinsame Einführung eines personalisierten Enterprise-Agenten mit NVIDIA
- Erweiterung der KI-Governance über Software und Hardware hinweg
- Fokus auf Richtliniendurchsetzung zur Vermeidung unkontrollierter Agentenrisiken
- ·ServiceNow
ServiceNow-Studie warnt vor wachsenden Risiken ungesteuerter agentischer KI in Unternehmen
Eine neue Studie von ServiceNow warnt Sicherheitsverantwortliche eindringlich vor den sich kumulierenden Risiken einer ungesteuerten Verbreitung von agentischer KI in Unternehmen. Laut der Untersuchung führt der unkontrollierte Einsatz autonomer KI-Agenten zu drastisch erhöhten Sicherheitsrisiken und unüberschaubaren Einfallstoren im Unternehmensnetzwerk, was eine strikt durchgesetzte Governance und umfassende Kontrollmechanismen zwingend erfordert. Die Studie unterstreicht, dass Unternehmen dringend proaktive Strategien entwickeln müssen, um die digitale Souveränität und Datensicherheit zu wahren. Vor diesem Hintergrund zeigt ein aktuelles Praxisbeispiel aus der Finanzbranche, wie wichtig robuste Sicherheitsarchitekturen sind: Die südostasiatische Bank Maybank hat ihre operativen Fähigkeiten im Resilience Operations Centre durch den Einsatz von ServiceNow-Lösungen massiv ausgebaut, um einen unterbrechungsfreien, absolut ausfallsicheren Bankbetrieb in der gesamten Region zu gewährleisten. Dies verdeutlicht den wachsenden Bedarf an integrierten Plattformen, die nicht nur operative Effizienz treiben, sondern auch komplexe Sicherheitsrisiken durch automatisierte Prozesse und intelligente Überwachung effektiv minimieren und ein sicheres skalierbares Geschäftsumfeld garantieren.
- ServiceNow veröffentlicht neue Forschungsstudie zu Sicherheitsrisiken durch agentische KI
- Warnung vor kumulierenden und ungesteuerten KI-Expositionen innerhalb von Enterprise-Strukturen
- Maybank erweitert Resilience Operations Centre mit ServiceNow für durchgehenden Bankbetrieb in Südostasien
- ·ServiceNow Discovered
ServiceNow als Leader im IDC MarketScape für KI-gestütztes IT Service Management ausgezeichnet
ServiceNow wurde im neuesten IDC MarketScape-Bericht als führender Anbieter für KI-gestütztes IT Service Management (ITSM) positioniert. Diese Auszeichnung unterstreicht die starke Marktposition des Unternehmens bei der Integration von künstlicher Intelligenz in enterprise-grade Workflows zur Automatisierung und Effizienzsteigerung im IT-Support. Durch kontinuierliche Innovationen und die nahtlose Einbindung generativer KI-Technologien in die Plattform unterstützt ServiceNow globale Organisationen dabei, Betriebskosten zu senken und die Servicequalität signifikant zu verbessern. Die Analysten hoben insbesondere die Skalierbarkeit, die benutzerfreundlichen Oberflächen sowie die tiefgehenden Analysefunktionen hervor, die Unternehmen einen messbaren Mehrwert bei der digitalen Transformation ihrer IT-Prozesse bieten.
- Positionierung als Leader im IDC MarketScape für KI-gestütztes ITSM
- Fokus auf Automatisierung und Effizienzsteigerung durch generative KI
- Nachweisliche Senkung von Betriebskosten bei globalen Unternehmenskunden
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