Publisher & Medieninhaber · vs · Publisher & Medieninhaber

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DER STANDARD vs OnlineMarketing.de

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

DER STANDARD · vs · OnlineMarketing.de
Kern-Markt / Rolle
DER STANDARDPublisher & Medieninhaber
OnlineMarketing.dePublisher & Medieninhaber
Profilfokus
DER STANDARD

Österreichisches Medienhaus mit einer hybrid-monetarisierten Digital- und Print-Plattform für hochqualitativen Journalismus, Premium-Inventar und First-Party-Audience-Targeting.

OnlineMarketing.de

Führendes deutsches B2B-Fachmedium und Event-Plattform für digitales Marketing und AdTech.

Mitarbeiter
DER STANDARD501–1,000 Mitarbeiter
OnlineMarketing.de10–49 Mitarbeiter
Hauptsitz
DER STANDARDAT
OnlineMarketing.deDE
Gründung
DER STANDARD1988
OnlineMarketing.de2012

Alle Schnittmengen & Signale von DER STANDARD und OnlineMarketing.de analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

Kostenlos im Explorer vergleichenKostenlos · Keine Kreditkarte · 1-Klick via Google/LinkedIn

Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen DER STANDARD und OnlineMarketing.de?

Beim Vergleich von DER STANDARD und OnlineMarketing.de agieren beide Plattformen im Bereich Publisher Platform, Email & Newsletter und Publisher & Medieninhaber. DER STANDARD ist positioniert als Österreichisches Medienhaus mit einer hybrid-monetarisierten Digital- und Print-Plattform für hochqualitativen Journalismus, Premium-Inventar und First-Party-Audience-Targeting, während OnlineMarketing.de den Schwerpunkt auf Führendes deutsches B2B-Fachmedium und Event-Plattform für digitales Marketing und AdTech legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu DER STANDARD und OnlineMarketing.de?

Bei der Evaluierung von DER STANDARD und OnlineMarketing.de prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Publisher Platform, Email & Newsletter und Publisher & Medieninhaber. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: DER STANDARD vs OnlineMarketing.de

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

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DER STANDARD

Letzte Aktivitäten

  • ·DWDLPublisher & Media Owner

    ORF: Führungsumbau, Rücktritt im Stiftungsrat und Klage über 4 Millionen Euro

    Am 11. August 2026 vollzog der ORF tiefgreifende Governance-Schritte: Der Stiftungsrat bestätigte die vom designierten Generaldirektor Clemens Pig vorgeschlagene Führungsriege trotz FPÖ-Widerstands. Parallel kündigte Gregor Schütze seinen Rücktritt als stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender an. Zeitgleich begann vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht das Verfahren zwischen dem ORF und Ex-Generaldirektor Roland Weißmann, der seine Entlassung anficht und rund 4 Millionen Euro fordert – Hintergrund sind Vorwürfe rund um publik gewordene Chatprotokolle. Zudem kündigte der ORF juristische Schritte gegen geplante Bundesbudget-Kürzungen von 93 Millionen Euro ab 2027 an, inklusive möglicher Beschwerden beim Verfassungsgerichtshof und der KommAustria. Ingrid Thurnher und die designierte Finanzdirektorin Silvia Lieb (derzeit CEO der Moser Holding) steuern die finanzielle und operative Bewältigung der Lage.

    • Der ORF-Stiftungsrat bestellte am 11. August 2026 die von Generaldirektor Clemens Pig nominierten Zentral- und Landesdirektoren.
    • Gregor Schütze trat nach der Stiftungsratssitzung am 11. August 2026 als stellvertretender Vorsitzender des Gremiums zurück.
    • Das Arbeitsgerichtsverfahren von Ex-Generaldirektor Roland Weißmann gegen den ORF startete am 11. August 2026; Streitwert: rund 4 Millionen Euro.
  • ·persoenlich.com NewsPublisher & Media Owner

    Tamedia: Fokus auf Abonnements und digitale Monetarisierung

    Tamedia-CEO Jessica Peppel-Schulz erklärte im Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“, dass das Unternehmen neue digitale Abonnementmodelle wie sogenannte „Limited Abos“ für selektive Themeninteressen entwickelt. Derzeit stammen rund 85 Prozent des Umsatzes aus dem Printgeschäft, binnen fünf Jahren wird ein Umsatzmix von 60 Prozent Print und 40 Prozent Digital angestrebt. Seit der Rückführung der Vermarktung in Eigenregie unter Tamedia Advertising Anfang 2025 verzeichnete das digitale Werbegeschäft ein Wachstum von 30 Prozent in einem rückläufigen Markt. Zudem meldet Tamedia messbare Zuwächse bei der Google-Reichweite: Der Traffic stieg in sechs Monaten um 40 Prozent, die markenübergreifende Google-Sichtbarkeit wuchs innerhalb von zwölf Jahren um 140 Prozent. Eine 2023 ausgesprochene Beschäftigungsgarantie für Journalisten läuft Ende September aus; absolute langfristige Jobgarantien lehnte die CEO ab.

    • Tamedia entwickelt „Limited Abos“ als digitale Abonnements für selektive Themeninteressen.
    • Rund 85 % des aktuellen Umsatzes stammen aus dem Printbereich; das Ziel ist ein Mix von 60 % Print und 40 % Digital in fünf Jahren.
    • Nach der Rückführung der Vermarktung zu Tamedia Advertising Anfang 2025 wuchs das digitale Werbegeschäft um 30 %.
ON

OnlineMarketing.de

Letzte Aktivitäten

  • ·t3nLarge Language Models (LLM) & AI

    KI-Videoerstellung: Google senkt Kosten mit Gemini Omni 1.1 Flash drastisch

    Google hat mit Gemini Omni 1.1 Flash ein Modell-Update veröffentlicht, das die KI-basierte Videoproduktion qualitativ verbessert und deutlich vergünstigt. Zu den neuen Funktionen gehören Szenenerweiterungen, präzise Frame-Kontrolle, längere Referenznutzung sowie 4K-Upscaling. Das Modell ist über die Gemini API, Agent Platform API, Google AI Studio und für zahlende Abonnenten via Google Flow verfügbar. Besonders relevant für Entwickler und Marketer ist die neue Preisstruktur: Previews in 360p kosten lediglich 0,03 US-Dollar pro Sekunde, während höhere Auflösungen wie 720p (0,10 $/s), 1080p (0,15 $/s) und 4K (0,30 $/s) gestaffelt bepreist werden. Gemini Omni 1.1 Flash verarbeitet bis zu zehn Sekunden vorangegangenen Kontext, unterstützt dreisekündige Referenzclips und kann Videos in Zehn-Sekunden-Schritten auf bis zu 40 Sekunden Gesamtlänge erweitern.

    • Google launcht Gemini Omni 1.1 Flash mit Szenenerweiterung, Frame-Kontrolle, längeren Referenzen und 4K-Upscaling.
    • Verfügbarkeit über Gemini API, Agent Platform API, Google AI Studio sowie Google Flow für Ultra-, Plus- und Pro-Nutzer.
    • Preview-Preise: 360p für 0,03 $/s, 720p für 0,10 $/s, 1080p für 0,15 $/s und 4K für 0,30 $/s.
  • ·onlinemarketing.dePlatform

    Instagram integriert Desktop-Scheduling für Posts und Reels

    Instagram rollt eine native Planungsfunktion auf Instagram.com aus, mit der Creator Posts und Reels bis zu 30 Tage im Voraus direkt am Desktop terminieren können – ohne den Umweg über die Meta Business Suite. Die Neuerung, die bereits bei ersten Accounts sichtbar ist und von Social-Media-Experte Jonah Manzano demonstriert wurde, baut auf einem Update aus März 2026 auf. Damals wurde das In-App-Scheduling für alle öffentlichen Konten freigeschaltet, nachdem es zuvor nur Business- und Creator-Accounts vorbehalten war. Stories bleiben von der Neuerung ausgenommen: Ihre Planung ist weder im Web noch in der App möglich und erfordert weiterhin die Meta Business Suite oder Drittanbieter-Tools wie Hootsuite. Der Bericht erschien auf OnlineMarketing.de von Larissa Ceccio.

    • Instagram führt einen Bereich für geplante Inhalte auf Instagram.com ein, um Posts und Reels direkt im Desktop-Browser zu verwalten.
    • Inhalte können im Browser bis zu 30 Tage im Voraus terminiert werden.
    • Seit März 2026 steht In-App-Scheduling allen öffentlichen Konten zur Verfügung, nicht mehr nur Business- und Creator-Accounts.
  • ·OnlineMarketing.deSEO, GEO & SEM Platform

    Google Trends erweitert Plattform um Explore Maps und regionale Auswertungen

    Google führt zwei neue Funktionen für Google Trends ein: interaktive Explore Maps und detaillierte regionale Aufschlüsselungen. Die Explore Maps visualisieren Trendthemen auf geografischer Ebene, während die regionalen Auswertungen präzise aufzeigen, wie stark das Suchinteresse zwischen verschiedenen Standorten variiert. Dieses Update schließt an jüngste Erweiterungen von Google Trends an, darunter eine in Deutschland verfügbare Gemini-Integration sowie der Vergleich von bis zu acht Suchbegriffen gleichzeitig. Der weltweite Rollout erfolgt schrittweise, weshalb die Features derzeit noch nicht für alle Nutzer freigeschaltet sind. Die Neuerungen sollen Teams aus den Bereichen SEO, Generative Engine Optimization (GEO), Content Marketing und Social Media dabei unterstützen, lokale Suchtrends schneller zu identifizieren, zu kontextualisieren und in regionalisierten Kampagnenstrategien zu operationalisieren.

    • Google rollt interaktive Explore Maps und regionale Auswertungen für Google Trends aus.
    • Explore Maps bieten geografische Visualisierungen von Trendthemen, während regionale Aufschlüsselungen die genaue Verteilung des Suchinteresses abbilden.
    • Die Gemini-Integration in Google Trends ist in Deutschland seit April verfügbar.

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