B2C Consumer App & Plattform · vs · Retailer & Marktplatz

DEFL

Deliveroo vs Flink

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Deliveroo · vs · Flink
Kern-Markt / Rolle
DeliverooB2C Consumer App & Plattform
FlinkRetailer & Marktplatz
Profilfokus
Deliveroo

Deliveroo ist ein internationaler Marktplatz für die Lieferung von Speisen, Lebensmitteln und Einzelhandelsprodukten mit integrierten Abonnements, Logistik und Retail Media.

Flink

Quick-Commerce-Anbieter für Lebensmittel mit einem integrierten In-App-Retail-Media-Netzwerk.

Mitarbeiter
Deliverook. A.
Flink>5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
DeliverooGB
FlinkDE
Gründung
Deliveroo2021
Flink2020

Alle Schnittmengen & Signale von Deliveroo und Flink analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Deliveroo und Flink?

Beim Vergleich von Deliveroo und Flink agieren beide Plattformen im Bereich E-Commerce Platform, In-App & Mobile Media und B2C Consumer App & Plattform. Deliveroo ist positioniert als Deliveroo ist ein internationaler Marktplatz für die Lieferung von Speisen, Lebensmitteln und Einzelhandelsprodukten mit integrierten Abonnements, Logistik und Retail Media, während Flink den Schwerpunkt auf Quick-Commerce-Anbieter für Lebensmittel mit einem integrierten In-App-Retail-Media-Netzwerk legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Deliveroo und Flink?

Bei der Evaluierung von Deliveroo und Flink prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich E-Commerce Platform, In-App & Mobile Media und B2C Consumer App & Plattform. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Deliveroo vs Flink

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

DE

Deliveroo

Letzte Aktivitäten

  • ·Retail-NewsFinancials

    DoorDash Q2 2026: Kräftiges Umsatzplus bei rückläufigem Nettogewinn

    DoorDash verzeichnete im zweiten Quartal 2026 ein starkes operatives Wachstum: Die Bestellungen stiegen um 27 % auf 970 Millionen, während das Bruttobestellvolumen (GOV) um 36 % auf 33,1 Milliarden US-Dollar kletterte. Der Umsatz wuchs parallel um 36 % auf 4,5 Milliarden US-Dollar. Das bereinigte EBITDA legte deutlich um 40 % auf 914 Millionen US-Dollar zu. Der Nettogewinn sank jedoch um 30 % auf 200 Millionen US-Dollar, bedingt durch intensivierte Investitionen in KI-Technologien, die internationale Expansion sowie autonome Lieferkonzepte wie Roboter und Drohnen. DoorDash profitierte von strategischen Integrationen wie Deliveroo und Wolt und blickt optimistisch auf das dritte Quartal mit einer GOV-Prognose von bis zu 34 Milliarden US-Dollar, stellt sich jedoch auf anhaltend hohe kurzfristige Investitionskosten ein.

    • Bestellungen stiegen im Q2 2026 um 27 % auf 970 Millionen.
    • Bruttobestellvolumen (GOV) legte um 36 % auf 33,1 Milliarden US-Dollar zu.
    • Umsatz wuchs um 36 % auf 4,5 Milliarden US-Dollar.
  • ·Hello PartnerInfluencer & Creator Marketing

    Coolr & Deliveroo: Virale Doppelgänger-Kampagne und neue Instagram-Audiofunktion

    Der „Influencer Insider“-Newsletter von Hello Partner beleuchtet eine virale Experiential-Marketing-Aktivierung: Einen Jude-Bellingham-Doppelgänger-Wettbewerb von Coolr und Deliveroo, der mit einem Preisgeld von 1.966 £ und einem Live-Fan-Treffen für hohe Social-Media-Reichweite sorgte. Neben Rückblicken auf die CreatorFest 2026-Sessions und die Gewinner der Creator Craft Awards greift die Ausgabe zwei wichtige Branchenentwicklungen auf: Eine Adobe-Studie, laut der 83 % der Konsumenten Werbeanzeigen innerhalb von 24 Stunden vergessen, sowie ein von Adam Mosseri angekündigtes Instagram-Feature. Letzteres ermöglicht es Creatorn, Audiospuren in Feed-Posts und Karussells nachträglich auszutauschen. Der Newsletter positioniert diese Trends als praxisrelevante Taktiken für Creator Marketing und Markenaktivierungen im Kontext sinkender Aufmerksamkeitsspannen.

    • Coolr und Deliveroo launchten einen reichweitenstarken Jude-Bellingham-Doppelgänger-Wettbewerb mit 1.966 £ Preisgeld.
    • Instagram-Chef Adam Mosseri kündigte an, dass Audio in Feed-Posts und Karussells künftig nach Veröffentlichung austauschbar ist.
    • Eine zitierte Adobe-Studie belegt, dass 83 % der Konsumenten keine Marke aus einer Anzeige der letzten 24 Stunden benennen können.
FL

Flink

Letzte Aktivitäten

  • ·t3nCybersecurity

    Cyberangriff auf Flink: Hacker fordern Lösegeld direkt von Kunden

    Nach einem Cyberangriff auf den Schnelllieferdienst Flink haben Hacker persönliche Daten von rund einer Million Kund:innen und 13.000 Mitarbeitenden erbeutet. Da Flink sich weigert, zu verhandeln oder Lösegeld zu zahlen, fordern die Angreifer nun direkt einzelne Kund:innen per E-Mail zur Zahlung von 0,005 Ether (ca. 11,50 Euro) auf, um die Daten nicht zu verkaufen. Diese 'Triple Extortion'-Taktik ist im deutschsprachigen Raum ungewöhnlich. Die gestohlenen Daten umfassen Namen, E-Mail-Adressen, Postanschriften und Telefonnummern, möglicherweise auch Lieferdetails. Flink hat den Vorfall gestoppt, der über ein kompromittiertes Konto eines ehemaligen Mitarbeiters erfolgte, und arbeitet mit Forensik-Experten und Behörden zusammen. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Kund:innen Schadenersatz nach DSGVO fordern können, insbesondere nach einem Urteil des BGH, das den Kontrollverlust über Daten als ersatzfähigen Schaden anerkennt.

    • Hacker erbeuteten personenbezogene Daten von rund 1 Million Kund:innen und 13.000 Mitarbeitenden von Flink.
    • Flink weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, woraufhin Angreifer 0,005 Ether (ca. 11,50 Euro) direkt von Kund:innen forderten.
    • Der Einbruch erfolgte über ein kompromittiertes internes Konto eines ehemaligen Mitarbeiters.
  • ·Retail-NewsQuick Commerce

    Uber Eats, Wolt, Flink und Lieferando dominieren deutschen Quick Commerce

    Eine YouGov-Studie zeigt, dass 37 % der deutschen Verbraucher Quick-Commerce-Dienste für Lebensmittel und Alltagsprodukte nutzen, wobei die Nutzung bei jüngeren Zielgruppen am höchsten ist. Die Bekanntheit von Flink hat sich seit 2021 auf 36,5 % verdoppelt und liegt damit vor Wolt (33,7 %), aber hinter Uber Eats (50,4 %). Bei der Kaufabsicht führt Lieferando mit rund 20 %, gefolgt von Uber Eats (6,9 %) und Flink (6,5 %), während Wolt bei 3 % liegt. Die Studie unterstreicht die wachsende Bedeutung von Quick Commerce als festen Bestandteil des digitalen Einkaufs in Deutschland.

    • 37 % der deutschen Verbraucher nutzen Quick-Commerce-Dienste zumindest gelegentlich.
    • Die Bekanntheit von Flink hat sich von 18,1 % im Jahr 2021 auf 36,5 % im Jahr 2026 verdoppelt.
    • Uber Eats hat mit 50,4 % die höchste Bekanntheit, gefolgt von Flink (36,5 %) und Wolt (33,7 %).
  • ·Retail-NewsCybersecurity / Data Breach

    Datenschutzvorfall bei Flink: Lieferdienst warnt vor Phishing und Erpressung

    Der deutsche Quick-Commerce-Lieferdienst Flink hat Kunden über einen Datenschutzvorfall informiert, nachdem eine unbefugte Person mit kompromittierten Zugangsdaten auf eines der internen Systeme zugegriffen hatte. Der Vorfall wurde am Freitag bemerkt und der betroffene Zugang umgehend deaktiviert. Eine Untersuchung mit externen IT-Forensik- und Cybersicherheitsexperten läuft. Möglicherweise betroffen sind Namen, E-Mail-Adressen, Postanschriften, Telefonnummern und gegebenenfalls Lieferdetails wie Etage, Eingang und individuelle Lieferhinweise. Das Unternehmen betont, dass Passwörter und Zahlungsinformationen nicht betroffen sind. Flink warnt vor möglichen Phishing- und Erpressungsversuchen im Zusammenhang mit dem Vorfall und fordert Kunden auf, keine Zahlungen zu leisten, da das Unternehmen niemals Geld oder Kryptowährungen verlangen würde. Die Behörden wurden eingeschaltet und Strafanzeige erstattet.

    • Flink meldete einen Datenschutzvorfall mit unbefugtem Zugriff auf ein internes System über kompromittierte Zugangsdaten.
    • Möglicherweise betroffen sind Namen, E-Mail-Adressen, Postanschriften, Telefonnummern und eventuell Lieferdetails.
    • Passwörter und Zahlungsinformationen sind laut Unternehmen nicht betroffen.

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