CESP

B2B SaaS-Plattform

Centric Software vs SPS Commerce

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Centric Software · vs · SPS Commerce
Markt-Cluster / Sektor
Centric SoftwareB2B SaaS-Plattform
SPS CommerceB2B SaaS-Plattform
Profilfokus
Centric Software

Enterprise-SaaS für Produktlebenszyklus, Planung, Preisgestaltung und Produktinhalte.

SPS Commerce

Retail-Supply-Chain-Software basierend auf EDI und Netzwerk-Konnektivität.

Mitarbeiter
Centric Software1,001–5,000 Mitarbeiter
SPS Commerce1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
Centric SoftwareUS
SPS CommerceUS
Gründung
Centric Software2004
SPS Commerce2001

Alle Schnittmengen & Signale von Centric Software und SPS Commerce analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Centric Software und SPS Commerce?

Beim Vergleich von Centric Software und SPS Commerce agieren beide Plattformen im Bereich Product Information Management (PIM), B2B SaaS-Plattform und Enterprise Resource Planning & HR. Centric Software ist positioniert als Enterprise-SaaS für Produktlebenszyklus, Planung, Preisgestaltung und Produktinhalte, während SPS Commerce den Schwerpunkt auf Retail-Supply-Chain-Software basierend auf EDI und Netzwerk-Konnektivität legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Centric Software und SPS Commerce?

Bei der Evaluierung von Centric Software und SPS Commerce prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Product Information Management (PIM), B2B SaaS-Plattform und Enterprise Resource Planning & HR. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Centric Software und SPS Commerce?

Centric Software hat seinen Sitz in US (gegründet 2004) und beschäftigt 1,001–5,000 Mitarbeiter. SPS Commerce operiert aus US (gegründet 2001) mit 1,001–5,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Centric Software vs SPS Commerce

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

CE

Centric Software

Letzte Aktivitäten

  • ·Centric Software

    Centric Software bringt Centric DPP für digitale Produktpässe auf den Markt

    Centric Software erweitert sein Portfolio um Centric DPP (Digital Product Passport) und überträgt damit seine langjährige Expertise im Bereich Product Lifecycle Management auf digitale Produktpässe. Die neue Lösung führt fragmentierte Produktdaten aus verschiedenen Unternehmensbereichen zusammen und stellt eine verlässliche Data Governance sicher. Centric DPP dient als vertrauenswürdige Grundlage, um steigende Transparenzanforderungen zu erfüllen, zirkuläre Geschäftsmodelle zu etablieren und das Customer Engagement direkt am Produkt zu stärken. Zudem schafft das System die infrastrukturelle Basis für zukünftige Product-Intelligence-Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen erhalten damit ein strategisches Werkzeug, um regulatorische Compliance effizient umzusetzen und zugleich neue Wertschöpfungspotenziale aus ihren Produktstammdaten zu heben.

    • Markteinführung von Centric DPP zur Erstellung und Verwaltung Digitaler Produktpässe.
    • Zusammenführung und Governance fragmentierter Enterprise-Produktdaten auf einer Plattform.
    • Unterstützung von Produkttransparenz, Circular-Economy-Modellen und direkter Kundeninteraktion.
  • ·PR Newswire: Technology NewsProduct Launch

    Modemarke STAUD implementiert Centric PLM zur Optimierung der Produktentwicklung

    Centric Software gibt den erfolgreichen Go-Live von Centric PLM bei der in Los Angeles ansässigen Modemarke STAUD bekannt. Ziel der Implementierung ist es, sämtliche Daten und Workflows der Produktentwicklung in einer zentralen digitalen Umgebung zu bündeln und die Zusammenarbeit zwischen internen Teams sowie externen Fertigungspartnern zu optimieren. Centric Software stellt KI-gestützte Enterprise-Lösungen für das Product Lifecycle Management bereit, die Prozesse von der ersten Konzeption bis zur Kommerzialisierung abdecken. Fabrice Canonge, CEO von Centric Software, äußerte sich zufrieden über den erfolgreichen Rollout. Die 2015 von Sarah Staudinger und George Augusto gegründete Marke STAUD vertreibt Handtaschen, Ready-to-Wear-Kollektionen und Accessoires und verspricht sich durch die Systemumstellung eine signifikante Effizienzsteigerung im gesamten Entwicklungszyklus.

    • STAUD hat Centric PLM erfolgreich in den Produktivbetrieb überführt.
    • Die PLM-Lösung dient der Zentralisierung sämtlicher Produktdaten und Workflows.
    • Die Implementierung soll die kollaborativen Produktentwicklungsprozesse mit Partnern optimieren.
  • ·Centric Software

    Centric Software erweitert Centric PLM für mehr Transparenz und Compliance

    Centric Software baut die Funktionen seiner Lösung Centric PLM weiter aus, um Unternehmen eine verlässliche Produktdatenbasis über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg bereitzustellen. Vor dem Hintergrund stetig steigender regulatorischer Auflagen sowie wachsender Anforderungen an Transparenz und Traceability ermöglicht das System eine lückenlose Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung kritischer Produktdaten. Unternehmen in Konsumgüter-, Fashion- und Retail-Märkten können damit globale Compliance-Standards effizienter erfüllen, Nachhaltigkeitsnachweise erbringen und Risiken in der Lieferkette frühzeitig minimieren. Die erweiterte Plattform fungiert als zentraler Single Point of Truth, der abteilungsübergreifend verifizierte Daten bereitstellt und die operative Zusammenarbeit von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt optimiert.

    • Centric Software erweitert Centric PLM zu einer zentralen Basis für vertrauenswürdige Produktdaten.
    • Fokus liegt auf der Bewältigung steigender Transparenz- und regulatorischer Compliance-Anforderungen über den gesamten Produktlebenszyklus.
    • Optimierte Datenintegrität unterstützt Konsumgüter- und Retail-Marken bei Traceability und Reporting.
SP

SPS Commerce

Letzte Aktivitäten

  • ·SEC APIfinancials

    10-Q-Finanzberichtsanalyse für SPS Commerce zum 30.06.2026

    Für das am 30. Juni 2026 beendete zweite Quartal meldete SPS Commerce einen Gesamtumsatz von 197,8 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 5,6 % im Jahresvergleich entspricht. Gestützt wurde dies durch die kontinuierliche Expansion des Retail Supply Chain-Netzwerks und der 1P-Bestandskundenbasis. Die wiederkehrenden Umsätze beliefen sich auf 190,4 Millionen US-Dollar (96 % des Gesamtumsatzes). Aufgrund eines Vorsteuerverlusts von 23,5 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf des Third-Party-Umsatzrückgewinnungsgeschäfts sank das GAAP-Betriebsergebnis jedoch um 68,2 % auf 8,4 Millionen US-Dollar, während der GAAP-Nettogewinn auf 6,9 Millionen US-Dollar (0,19 US-Dollar je verwässerter Aktie) zurückging. Der operative Cashflow blieb stark und stieg im ersten Halbjahr 2026 um 68,3 % auf 121,7 Millionen US-Dollar. Die Desinvestition des nicht zum Kerngeschäft gehörenden 3P-Geschäfts am 30. Juni 2026 generierte 8,8 Millionen US-Dollar an Nettoliquidität, reduzierte die Zahl der wiederkehrenden Kunden auf rund 46.650 und steigerte gleichzeitig den ARPU um 14 % auf 15.100 US-Dollar. Die Non-GAAP-Kennzahlen blieben robust: Das bereinigte EBITDA im Q2 wuchs um 18,9 % auf 66,6 Millionen US-Dollar (34 % Marge), und das Non-GAAP-EPS erreichte 1,27 US-Dollar.

    • Der Umsatz im Q2 2026 stieg im Jahresvergleich um 5,6 % auf 197,8 Millionen US-Dollar, wobei der wiederkehrende Umsatz 190,4 Millionen US-Dollar (96 % des Gesamtumsatzes) ausmachte.
    • Abschluss des Verkaufs des 3P-Umsatzrückgewinnungsgeschäfts am 30. Juni 2026 für 8,8 Millionen US-Dollar in Nettoliquidität bei gleichzeitiger Ausweisung eines operativen Verlusts von 23,5 Millionen US-Dollar.
    • Rückkauf von 905.815 Stammaktien im Wert von 50,0 Millionen US-Dollar im Q2 2026 (98,7 Millionen US-Dollar im H1 2026); im Rahmen des Programms 2025 sind noch 186,4 Millionen US-Dollar autorisiert.
  • ·https://martech.org/feed/Marketing Automation

    Marketo-Mitgründer startet KI-gestützte Marketing-Automation-Plattform Phave

    Jon Miller, Mitgründer von Marketo und Engagio, hat gemeinsam mit dem ehemaligen Marketo-Produktchef Nick Bonfiglio die Plattform Phave gelauncht. Die KI-basierte Marketing-Automation-Lösung richtet sich an B2B-Enterprise-Unternehmen und soll Legacy-Systeme wie Marketo, Pardot, Eloqua oder HubSpot ablösen. Phaves Kern-Engine Maestro erstellt dynamische „Playlists“, die Marketing-Touchpoints auf Basis von Echtzeitdaten, Zielen und Governance personalisieren. Kontakte, Accounts und Buying Groups werden nativ als First-Class Objects behandelt. Zudem bietet Phave Natural-Language-Konfiguration sowie Headless-Zugriff via Model Context Protocol (MCP mit 319 Tools) und REST API. Nach zweijähriger Stealth-Phase erreichte Phave im August 2026 die General Availability und zählt zehn Kunden, darunter SambaNova, SPS Commerce und mabl. In einem unabhängigen Benchmark mit 481 Kriterien übertraf Phave mit 2,97 Punkten etablierte Wettbewerber wie HubSpot (2,46) und Marketo (2,38).

    • Jon Miller und Nick Bonfiglio launchen Phave als KI-native B2B-Marketing-Automation-Plattform.
    • Nach zweijähriger Stealth-Phase startete Phave im August 2026 die General Availability mit zehn Unternehmenskunden.
    • Die KI-Engine Maestro orchestriert dynamische, personalisierte „Playlists“ statt statischer Regelwerke.

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