Agentur & Beratung · AdTech Vendor
Brandtech vs Goodway Group
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
Brandtech · vs · Goodway GroupEine Marketing-Service-Gruppe, die Agenturdienstleistungen mit hochentwickelter KI-Software verbindet.
Unabhängiges Medienberatungsunternehmen, das Commerce-Aktivierung, Performance-Messung und programmatischen Einkauf kombiniert.
Alle Schnittmengen & Signale von Brandtech und Goodway Group analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen Brandtech und Goodway Group?
Beim Vergleich von Brandtech und Goodway Group agieren beide Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), Connected TV (CTV) & OTT und Programmatic Media Buying. Brandtech ist positioniert als Eine Marketing-Service-Gruppe, die Agenturdienstleistungen mit hochentwickelter KI-Software verbindet, während Goodway Group den Schwerpunkt auf Unabhängiges Medienberatungsunternehmen, das Commerce-Aktivierung, Performance-Messung und programmatischen Einkauf kombiniert legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu Brandtech und Goodway Group?
Bei der Evaluierung von Brandtech und Goodway Group prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Demand-Side Platform (DSP), Connected TV (CTV) & OTT und Programmatic Media Buying. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Brandtech und Goodway Group?
Brandtech hat seinen Sitz in US (gegründet 2015) und beschäftigt 50–200 Mitarbeiter. Goodway Group operiert aus US (gegründet 1929) mit 501–1,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: Brandtech vs Goodway Group
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
Brandtech
Letzte Aktivitäten
- ·AdExchangerAI Implementation
Brandtech-Partnerin über AI-Implementierung: Keine perfekten Daten nötig
In einem Podcast-Interview argumentiert Rebecca Sykes, Partnerin bei The Brandtech Group und Leiterin der Emerging-Technology-Praxis, dass generative KI mit unstrukturierten, siloierten Daten arbeiten kann, entgegen der landläufigen Meinung. Sie betont, dass markenspezifische Daten, auch wenn sie unorganisiert sind, verhindern, dass KI-Ausgaben generisch werden. Sykes hebt hervor, dass viele KI-Pilotprojekte in der Skalierung scheitern, weil Unternehmen nur isolierte Schritte automatisieren, ohne den gesamten Workflow neu zu gestalten, und verwendet dafür die Analogie des 'Frosches im Socken'. Sie plädiert dafür, neue Betriebsmodelle rund um KI-Fähigkeiten aufzubauen, mit Fokus auf Menschen, Prozesse und neue Rollen wie KI-Governance. Die Episode behandelt auch Brandtechs neue globale Daten- und KI-Praxis, das 'Share-of-Model'-Tool von Jellyfish und die Rolle von Video bei KI-Markenempfehlungen.
- Rebecca Sykes ist Partnerin bei The Brandtech Group und leitet deren Emerging-Technology-Praxis.
- Sykes argumentiert, dass generative KI mit unstrukturierten, siloierten Daten arbeiten kann, nicht nur mit perfekten Daten.
- Sie verwendet die Analogie des 'Frosches im Socken', um zu veranschaulichen, wie bestehende Betriebsmodelle die KI-Transformation behindern.
- ·https://martechseries.com/feed/AI Shopping
Jellyfish-Studie: KI-Shopping verändert Markenwettbewerb
Neue Forschungsergebnisse von Jellyfish, einem globalen Digital-Marketing-Unternehmen innerhalb der Brandtech Group, zeigen, dass KI-Shopping-Assistenten die Wettbewerbsdynamik dramatisch verändern. Das Share of Model™-Tool analysierte KI-Empfehlungen in acht Kategorien in den USA, Großbritannien, Australien und Singapur, einschließlich ChatGPT, Google AI Mode und Amazon Alexa. Die Ergebnisse zeigen, dass es kein einziges 'AI Shelf' gibt – verschiedene Assistenten empfehlen für dieselbe Anfrage völlig unterschiedliche Marken und Produkte. KI kann Markenführung aufheben, wie in der US-Mode zu sehen ist, wo die Top-Marke nur 7 % des Regals über 120 Marken hielt. KI ignoriert auch traditionelle Preispositionierung, mit Anzügen in Großbritannien von £27 bis £3.295 in einer Antwort. Das Unternehmen hat Shopping Optimization eingeführt, eine neue Funktion innerhalb von Share of Model, die es Vermarktern ermöglicht, KI-Empfehlungen auf SKU-Ebene zu analysieren und für den agentischen Handel zu optimieren.
- Die Jellyfish-Studie analysierte KI-Shopping-Empfehlungen in acht Kategorien in den USA, Großbritannien, Australien und Singapur.
- ChatGPT machte etwa 80 % der KI-Produktempfehlungen aus, Google AI Mode etwa 20 %.
- In der US-Mode umfassten die Empfehlungen 120 Marken, wobei die Top-Marke nur 7 % des Regals hielt.
- ·AdExchangerAI Governance
Versicherer werden neue AI-Verantwortungsspieler im Ad Tech
Auf der Programmatic I/O Konferenz diskutierten Branchenführer die aufkommende Rolle von Versicherungsunternehmen in der KI-Governance für Werbung. Betty Louie von The Brandtech Group merkte an, dass Versicherer zu einem 'neuen Akteur in der KI-Diskussion' werden, deren Policen eine zusätzliche Schutzschicht, aber auch Fragmentierung schaffen. Führungskräfte von Yum! Brands und BBDO erläuterten ihre Ansätze zur KI-Überwachung und betonten die Notwendigkeit von Prüfbarkeit und klaren internen Richtlinien. Sie hoben die Herausforderungen einer fragmentierten Regulierungslandschaft hervor, einschließlich des EU AI Acts und verschiedener Landesgesetze, und betonten die Bedeutung menschlicher Aufsicht, um Kostenüberschreitungen und Fehler in KI-gesteuerten Werbeworkflows zu vermeiden.
- Laut einer Gartner-Umfrage vom April 2026 werden 60% der Unternehmen, die KI einsetzen, unerwartete Kosten oder Budgetüberschreitungen erleiden, weil menschliche Aufsicht fehlt.
- Mehr als die Hälfte (56%) der Unternehmen, die KI-Tools einsetzen, haben diese ohne klare Richtlinien implementiert, so Gartner.
- Betty Louie von The Brandtech Group erklärte auf der Programmatic I/O, dass Versicherungsunternehmen zu einem 'neuen Akteur in der KI-Diskussion' werden.
Goodway Group
Letzte Aktivitäten
- ·DigidayAI & Data
Agenturen setzen auf synthetische Zielgruppen für Mediaplanung
Das Media Buying Briefing berichtet, dass die Nutzung synthetischer Zielgruppen bei Agenturen und Kunden zunimmt. Goodway Group hat eine Partnerschaft mit dem Datenunternehmen Arima geschlossen, um Erkenntnisse aus synthetischen Konsumentenpopulationen in die Mediaplanung zu integrieren und so Inkrementalitätstests in simulierten Umgebungen vor realen Aktivierungen durchzuführen. Auch andere Unternehmen wie Vurvey Labs, Limitless Labs, WPP, Dentsu und Code & Theory setzen synthetische Daten für Marktforschung, Kreativentwicklung und Mediaeinkauf ein. Der Artikel nennt Beispiele wie Magnum, Vans, Kenvue und Sacheu, die synthetische Personas nutzen. Experten warnen, dass synthetische Erkenntnisse menschliches Urteilsvermögen ergänzen, aber nicht ersetzen sollten. WARC-Daten zeigen ein Wachstum der Social-Ad-Ausgaben, und das Briefing erwähnt neue Markteinführungen wie Brandtech Data sowie Übernahmen durch SAMY und MSQ. Der Inhalt ist explizit als Briefing für Digiday+ Mitglieder gekennzeichnet und per E-Mail verteilt, was auf eine Paywall hindeutet.
- Goodway Group hat eine Partnerschaft mit Arima geschlossen, um synthetische Konsumentenpopulationen aus den USA, Großbritannien und Deutschland für die Mediaplanung zu nutzen.
- Kenvues Aveeno Body nutzte synthetische Forschung von Vurvey Labs, um die Zeit für Strategie-Briefs von 30 Tagen auf 3 Tage zu reduzieren.
- Brandtech Group hat eine Daten- und KI-Praxis namens Brandtech Data gestartet.
- ·AdExchangerVendor Assessment & Discovery
CartographAI startet Accelerator-Programm für AdTech-Vermarktung
CartographAI, ein von Ex-Goodway-Group-CEO Jay Friedman und dem ehemaligen McKinsey-Analysten Danilo Tauro gegründetes Startup, unterstützt Werbetreibende und Agenturen bei der Evaluierung von AdTech-Anbietern anhand käuferzentrierter Kriterien. Das Unternehmen bietet kostenfreie Vendor-Rankings auf seiner Website, Premium-Beratungsdienste sowie ein neues Accelerator-Programm an. Letzteres berechnet AdTech-Anbietern monatlich 1.000 bis 3.000 US-Dollar für Analysten-Einblicke zur Optimierung ihrer Go-to-Market-Strategien. Zu den frühen Teilnehmern zählen branchenbekannte Akteure wie The Trade Desk, Viant, MNTN, Adelaide und Optable. Die Rankings unterteilen Anbieter in vertikale Kategorien und bewerten sie in fünf kategorierelevanten Kriterien als aufstrebend, fähig oder fortgeschritten. Noch in diesem Jahr plant CartographAI die Einführung einer KI-Analysten-Lösung zur weiteren Automatisierung von Vendor-Discovery- und RFP-Prozessen.
- CartographAI wurde von Jay Friedman und Danilo Tauro gegründet und Anfang des Jahres gelauncht.
- Das Unternehmen bietet kostenfreie Vendor-Rankings für rund 1.000 AdTech-Unternehmen, sortiert nach vertikalen Märkten und bewertet nach fünf Kriterien.
- Das Accelerator-Programm von CartographAI kostet Anbieter monatlich 1.000 bis 3.000 US-Dollar für Market Intelligence und Go-to-Market-Beratung.
- ·AdExchangerAntitrust
Urteil: Google entgeht Zerschlagung seines AdTech-Geschäfts
US-Bundesrichterin Leonie Brinkema stellte zwar eine illegale Monopolisierung bei Publisher-Ad-Servern und Ad Exchanges fest, lehnte jedoch die vom DOJ geforderte Zerschlagung von Google AdX und DFP ab. Stattdessen verhängte sie Verhaltensauflagen: Google muss AdX via API-Integrationen für Prebid öffnen, diskriminierungsfreies Bidding für Google Ads gewährleisten, Unified Pricing Rules (UPR) in den USA abschaffen sowie First/Last-Look-Vorteile beenden. Zudem muss Google Publishern Echtzeit-Gebotsdaten bereitstellen und verhindern, dass AdWords direkt in DFP bietet oder eigene Tools bevorzugt. Die global gültigen Auflagen klammern Video, In-App und Retail Media aus; auch die Offenlegung der Auktionslogik entfällt. Ein technischer Monitor wird die Einhaltung sechs Jahre lang überwachen. Google behält seinen integrierten Stack, plant jedoch Berufung. Das Urteil stärkt vor allem technisch versierte Publisher und große SSPs, während weitere Verfahren auf Bundes- und EU-Ebene andauern.
- Richterin Brinkema lehnt eine strukturelle Zerschlagung ab; Google behält AdX und DFP und muss seine Auktionslogik nicht als Open Source offenlegen.
- Zu den Verhaltensauflagen zählen die Prebid-Integration von AdX via APIs, diskriminierungsfreies Bidding, das Ende von UPR in den USA sowie Verbote von First/Last Look.
- Google muss Publishern historische und Konfigurationsdaten aus DFP und AdX per API bereitstellen und direkte AdWords-Gebote in DFP unterbinden.
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