AdTech Vendor · Datenanbieter & Intelligence-Provider
all eyes on screens vs VideoAmp
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
all eyes on screens · vs · VideoAmpSoftware-Plattform für TV- und Cross-Screen-Messung, Planung und Aktivierung.
Eine Plattform für plattformübergreifende TV- und Digital-Medienmessung sowie Mediaplanung.
Alle Schnittmengen & Signale von all eyes on screens und VideoAmp analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen all eyes on screens und VideoAmp?
Beim Vergleich von all eyes on screens und VideoAmp agieren beide Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Connected TV (CTV) & OTT und AdTech Vendor. all eyes on screens ist positioniert als Software-Plattform für TV- und Cross-Screen-Messung, Planung und Aktivierung, während VideoAmp den Schwerpunkt auf Eine Plattform für plattformübergreifende TV- und Digital-Medienmessung sowie Mediaplanung legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu all eyes on screens und VideoAmp?
Bei der Evaluierung von all eyes on screens und VideoAmp prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Connected TV (CTV) & OTT und AdTech Vendor. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von all eyes on screens und VideoAmp?
all eyes on screens hat seinen Sitz in HR (gegründet 2012) und beschäftigt 50–200 Mitarbeiter. VideoAmp operiert aus US (gegründet 2014) mit 201–500 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: all eyes on screens vs VideoAmp
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
all eyes on screens
Letzte Aktivitäten
- ·DWDLTV Advertising
McDonald's flutet deutsche TV-Werbeblöcke mit Rekordzahl an Spots
Laut Daten von All Eyes On Screens war McDonald's in der Kalenderwoche vom 31. August bis zum 6. September 2026 die sichtbarste Marke in der deutschen Fernsehwerbung. Das Unternehmen schaltete branchenweit an der Spitze stehende 3.305 Spots und erzielte eine Bruttoreichweite von 956 XRP. Die Strategie der Fast-Food-Kette setzte primär auf Nischenkanäle wie Comedy Central mit 11,9 Prozent der Spots, Nick, Sport1 und TLC, gefolgt von ProSieben. Im Vergleich dazu platzierte Zalando 579 Spots bei großen Sendern von Ad Alliance und Seven.One Media und erreichte 474 XRP auf Rang sechs. Amazon und Kaufland sicherten sich mit 773 beziehungsweise 702 XRP ebenfalls Plätze im Ranking, während Vinted auf Platz vier abrutschte. Auch Konkurrent Burger King zog mit 842 Spots, vorwiegend auf MTV, RTL und Comedy Central, in die Top 25 ein.
- McDonald's schaltete in der Vorwoche 3.305 TV-Spots in Deutschland – ein Jahresrekord für 2026.
- Mit einer Bruttoreichweite von 956 XRP belegte McDonald's den ersten Platz im deutschen TV-Werbe-Ranking.
- Comedy Central vereinte mit 11,9 Prozent den größten Senderanteil aller McDonald's-Spots auf sich.
- ·DWDLTV (linear)
Amazon dominiert deutsches TV-Werberanking mit höchster Bruttoreichweite
Ein DWDL-Bericht auf Basis von Daten von All Eyes On Screens weist Amazon als reichweitenstärksten TV-Werbetreibenden in Deutschland für die Woche bis zum 17. August aus. Amazon schaltete 2.022 TV-Spots und erzielte eine Bruttoreichweite von 811 XRP. Der E-Commerce-Konzern setzte dabei stark auf reichweitenstarke Free-TV-Sender wie Kabel Eins, ProSieben und RTL; 7,0 % der Ausstrahlungen entfielen zudem auf den Pay-TV-Sender Sky Sport News. Sky belegte mit über 7.500 Spots (vorrangig auf eigenen Sendern) und 530 XRP den zweiten Rang. McDonald's folgte mit 2.081 Spots und 521 XRP auf Platz drei, während Dr. Oetker mit 890 Spots 510 XRP generierte. Die Auswertung basiert auf der XRP-Metrik (Exact Rating Points) von All Eyes On Screens, ermittelt über Messungen in Vodafone-Haushalten.
- Amazon schaltete in der Referenzwoche 2.022 TV-Spots und erzielte eine Bruttoreichweite von 811 XRP.
- 7,0 % der Amazon-Spots wurden auf dem Pay-TV-Sender Sky Sport News ausgestrahlt.
- Sky belegte mit über 7.500 Spots und 530 XRP den zweiten Platz im Werberanking.
- ·DWDLTV (linear)
Brad Pitt beschert Trade Republic massiven TV-Werbeschub
Trade Republic hat seine TV-Kampagne mit Testimonial Brad Pitt massiv forciert: Mit 1.287 Ausstrahlungen in der vergangenen Woche erzielte die Neobank ihren bisherigen Jahreshöchstwert und generierte eine Bruttoreichweite von 402 XRP. Daten von All Eyes On Screens beziffern das reine TV-Bruttowerbevolumen der Kampagne seit Anfang Mai auf 16,9 Millionen Euro. Auch die Telekom-Zweitmarke Congstar meldete sich nach einer TV-Pause von Anfang Juni bis Mitte Juli mit 752 Spots (435 XRP) wirkungsstark zurück. Angeführt wurde das wöchentliche Werberanking von Ferreros Marke kinder (772 Spots, 683 XRP), gefolgt von Lenor und Sky auf dem Podium. Das Marktforschungsunternehmen All Eyes On Screens analysiert wöchentlich lineare TV-Platzierungen und ermittelt die Bruttoreichweite über Exact Rating Points (XRP) auf Basis von Vodafone-Haushalten.
- Trade Republic schaltete in der vergangenen Woche 1.287 TV-Spots mit Brad Pitt.
- Die wöchentliche Bruttoreichweite der Neobank-Kampagne belief sich auf 402 XRP.
- Das kumulierte Bruttowerbevolumen der Kampagne im linearen TV liegt seit Anfang Mai bei 16,9 Millionen Euro.
VideoAmp
Letzte Aktivitäten
- ·AdExchangerAI & Measurement
VideoAmp setzt auf KI zur Verbindung von Planung und Messung
VideoAmp verstärkt seinen Fokus auf KI, um seine Werbeplanungs- und Messungsworkflows zu verbinden und die Kampagnenleistung für Media-Buyer zu verbessern. Das Unternehmen hat kürzlich etwa 20 % seiner Belegschaft abgebaut, um stärker in KI-gestützte Abläufe zu investieren, während es gleichzeitig strategische Einstellungen vornimmt, darunter Andrea Zapata als SVP of Agency Partnerships. Josh Hudgins, seit 2024 CPO, betonte, dass KI-Agenten Käufern helfen sollen, Kampagnen in Echtzeit zu optimieren, etwa durch Umschichtung von Budgets zwischen verschiedenen Inventarquellen. VideoAmp ist auf First-Party-Daten angewiesen, die über Clean-Room-Partnerschaften und Publisher-Log-Level-Daten gewonnen werden, und nutzt ACR-Daten für CTV-Targeting. Ziel ist es, Leistungsverbesserungen durch KI-Infrastruktur wiederholbar und skalierbar zu machen. VideoAmp wurde, zusammen mit Comscore und iSpot, vom US Joint Industry Committee für seine Währung erneut zertifiziert und positioniert sich als Nielsen-Alternative.
- VideoAmp hat rund 20 % seiner Stellen abgebaut, um stärker in KI-Abläufe zu investieren.
- Andrea Zapata kam im Juli als SVP of Agency Partnerships zu VideoAmp.
- Josh Hudgins wurde 2024 zum Chief Product Officer befördert.
- ·State of StreamingMeasurement
NFL bestreitet Nielsen-Messung, gefährdet Währungsstatus
Die NFL bestreitet öffentlich die TV-Messmethodik von Nielsen und behauptet, dass Millionen von Zuschauern nicht erfasst werden, insbesondere durch Co-Viewing. Der Datachef der Liga, Paul Ballew, hat die jüngsten Methodenänderungen von Nielsen, einschließlich passivem Co-Viewing und Gewichtungsanpassungen, als überstürzt und negativ für den Sport kritisiert. Bei Medienrechten im Wert von 111 Milliarden US-Dollar dreht sich der Streit um Co-Viewing-Faktoren: Nielsen schätzt 2,3-2,4 Zuschauer pro Haushalt für den Super Bowl, während die NFL von 2,8-2,9 ausgeht und möglicherweise 15-20 Millionen Zuschauer übersehen werden. Die NFL prüft offen Alternativen wie VideoAmp, was Fragen zur Dominanz von Nielsen als Referenzwährung der Branche aufwirft. Der Konflikt verdeutlicht die Fragilität eines Messsystems, das Milliarden von Werbedeals und Rechteverhandlungen untermauert, mit potenziellen Auswirkungen auf das gesamte TV-Werbeökosystem.
- NFL bestreitet Nielsens Ratings und nennt Untererfassung von Millionen Zuschauern.
- Nielsens Co-Viewing-Faktor für den Super Bowl liegt bei 2,3-2,4, NFL behauptet 2,8-2,9.
- Die Medienrechte der NFL belaufen sich auf 111 Milliarden US-Dollar bis 2033.
- ·AdExchangerMeasurement
WBD Whitepaper fordert Fokus auf TV-Werbe-Messgrundlagen
Warner Bros. Discovery (WBD) veröffentlichte ein Whitepaper mit dem Titel 'The Unified Reach Paradox' während der Advertising Week New York, das standardisierte Messgrundlagen für TV-Werbung fordert. Das Papier präsentiert Ergebnisse von WBDs Untersuchung von fünf großen Messanbietern – VideoAmp, iSpot, Comscore, Innovid und Samba – in über 50 Kampagnen auf linear- und Streaming-TV. WBD fand erhebliche Abweichungen bei universellen Publikumsschätzungen, Impression-Zählung und Cross-Platform-Abdeckung. Beispielsweise zählte Comscore 43,5 Mio. Impressions für eine Kampagne, während iSpot nur 24,6 Mio. zählte. Eine Umfrage unter 154 Entscheidern von Agenturen und Werbetreibenden ergab, dass 73% Unified Reach als kritische fehlende Kennzahl betrachten und 79% Ergebnissen ohne verlässliche Reichweite nicht vollständig vertrauen. WBD fordert Branchenstandards für Impressions- und Viewability-Messung sowie Transparenz bei Projektionsmethoden – einen 'Nutrition-Label'-Ansatz.
- WBD veröffentlichte Whitepaper 'The Unified Reach Paradox' während der Advertising Week New York.
- Studie verglich fünf Messanbieter: VideoAmp, iSpot, Comscore, Innovid, Samba.
- Umfrage unter 154 Entscheidern von Agenturen und Werbetreibenden ergab, dass 73% Unified Reach-Daten fehlen.
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