B2B SaaS Provider · vs · Other / Non-Digital Advertising Relevant

ADCH

Adyen vs Checkout.com

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Adyen · vs · Checkout.com
Kern-Markt / Rolle
AdyenB2B SaaS Provider
Checkout.comOther / Non-Digital Advertising Relevant
Profilfokus
Adyen

Einheitliche Plattform für Enterprise-Zahlungen und Money Movement Infrastructure.

Checkout.com

Enterprise payment processing, acquiring and money-movement infrastructure provider.

Mitarbeiter
Adyen1,001–5,000 Mitarbeiter
Checkout.com1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
AdyenNL
Checkout.comGB
Gründung
Adyen2006
Checkout.com2012

Alle Schnittmengen & Signale von Adyen und Checkout.com analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Adyen und Checkout.com?

Beim Vergleich von Adyen und Checkout.com agieren beide Plattformen im Bereich Identity Provider (IdP) & SSO, Advertising Quality (Viewability, Brand Safety, Fraud) und Payment Gateway & Orchestration. Adyen ist positioniert als Einheitliche Plattform für Enterprise-Zahlungen und Money Movement Infrastructure, während Checkout.com den Schwerpunkt auf Enterprise payment processing, acquiring and money-movement infrastructure provider legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Adyen und Checkout.com?

Bei der Evaluierung von Adyen und Checkout.com prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Identity Provider (IdP) & SSO, Advertising Quality (Viewability, Brand Safety, Fraud) und Payment Gateway & Orchestration. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Adyen vs Checkout.com

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

AD

Adyen

Letzte Aktivitäten

  • ·Retail-NewsPayments & Authentication

    Adyen rüstet Authenticate mit KI-Zahlungsoptimierung auf

    Adyen hat sein Authentifizierungsangebot Authenticate als Teil der Optimierungssuite Adyen Uplift deutlich erweitert. Das Modul nutzt nun maschinelles Lernen, um jede Transaktion in Echtzeit an die am besten geeignete Authentifizierungstechnologie weiterzuleiten und ersetzt damit statische 3DS-Regeln. Es integriert 3DS, Google Secure Payment Authentication, Mastercard- und Visa-Payment-Passkeys sowie reine Datenflüsse. Das System entscheidet dynamisch, ob eine Authentifizierung erforderlich ist, welche Methode verwendet und welche Daten an den Kartenaussteller übermittelt werden, und optimiert dabei über 150 Datenfelder für 3DS. Es arbeitet auch mit dem Betrugsmanagement-Modul Protect zusammen, um vertrauenswürdige Käufer zu erkennen und Reibung zu minimieren. Erste Kunden melden Conversion-Steigerungen: Too Good To Go verzeichnete einen relativen Anstieg der Payment-Conversion um 11 %, Just Eat Takeaway.com eine um 12 % höhere Conversion-Rate bei qualifizierten Besuchern. Authenticate ist ab sofort weltweit für 3DS und die Optimierung von Kartenaussteller-Anfragen verfügbar; neuere Verfahren wie Google SPA und Passkeys werden schrittweise integriert, mit ersten Live-Transaktionen in Großbritannien und einer breiteren internationalen Einführung bis 2027.

    • Adyen erweitert Authenticate um KI-basierte Routenführung und Optimierung.
    • Die Plattform integriert 3DS, Google SPA, Mastercard- und Visa-Payment-Passkeys.
    • Too Good To Go meldet einen relativen Anstieg der Payment-Conversion um 11 %.
  • ·Retail-NewsE-Commerce / Agentic Commerce

    KI-Shopping in Deutschland: Konsumenten fordern Kontrolle und Transparenz

    Eine Folgestudie von Riverty und Adyen zeigt, dass 49 % der deutschen Verbraucher erwarten, dass KI innerhalb der nächsten fünf Jahre einen Großteil ihrer alltäglichen Einkäufe übernimmt. Während 67 % das Konzept von KI-Shopping-Agenten verstehen, ist das Sentiment gespalten: Jeweils rund ein Viertel steht dem positiv beziehungsweise negativ gegenüber. Kontrolle bleibt der entscheidende Faktor: Für 21 % ist persönliche Kontrolle der wichtigste Vertrauensfaktor, gefolgt von Betrugsschutz (19 %) und Datenschutz (14 %). 48 % bevorzugen KI als reinen Shopping-Co-Piloten für Produktsuche und Empfehlungen, während nur 16 % vollautonome Käufe akzeptieren. Lebensmittel und Haushaltswaren (33 %) sind die vertrauenswürdigsten Kategorien, gefolgt von Abonnements (25 %) und Ticketing (24 %). 51 % der Befragten präferieren den Rechnungskauf bei KI-Transaktionen. Für 56 % bleibt zudem ein menschlicher Kundenservice essenziell.

    • 49 % der Deutschen erwarten binnen fünf Jahren eine KI-Übernahme großer Teile des Alltagsshoppings.
    • 67 % verstehen das Funktionsprinzip von KI-gestützten Shopping-Agenten.
    • 21 % nennen persönliche Kontrolle als wichtigsten Vertrauensfaktor beim KI-Shopping.
  • ·Retail-NewsFinancials

    Adyen H1 2026: Nettoumsatz wächst um knapp 20 Prozent

    Adyen meldet starke Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026: Der Nettoumsatz stieg im Jahresvergleich um 19 % auf 1,303 Mrd. Euro, während das verarbeitete Zahlungsvolumen um 24 % auf 803,8 Mrd. Euro zulegte. Das EBITDA belief sich auf 641,5 Mio. Euro (49 % Marge) bei einer Free-Cashflow-Conversion von 86 %. Nach Abschluss des ersten Halbjahres finalisierte das Unternehmen die Übernahmen von Talon.One und Orb und führte neue Lösungen wie Adyen Agentic und Intelligent Money Movement für KI-gestützten Commerce sowie modernes Liquiditätsmanagement ein. Zudem gewann Adyen namhafte Neukunden wie OpenAI, Xiaomi, Aritzia und GOV.UK Pay, erweiterte die Toast-Partnerschaft, sicherte sich eine Retail-Payment-Lizenz in den VAE und trat der x402 Foundation bei. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert Adyen ein währungsbereinigtes Nettoumsatzwachstum von 21–23 % und plant höhere Investitionsausgaben (Capex von ca. 7 % des Nettoumsatzes).

    • Adyen erzielte im H1 2026 einen Nettoumsatz von 1,303 Mrd. Euro (+19 % YoY; währungsbereinigt +21 %).
    • Das verarbeitete Zahlungsvolumen stieg im H1 2026 um 24 % auf 803,8 Mrd. Euro.
    • Das EBITDA lag bei 641,5 Mio. Euro (49 % Marge bzw. 50 % bereinigt um einmalige Transaktionskosten).
CH

Checkout.com

Letzte Aktivitäten

  • ·Tech.eu (European Tech & Deals)Financials

    Checkout.com: annualisierter Nettoumsatz erreicht 750 Mio. USD

    Der Zahlungsdienstleister Checkout.com gab bekannt, dass sein annualisierter Nettoumsatz im Jahresvergleich um 28 % auf 750 Millionen US-Dollar gestiegen ist, was auf ein höheres Zahlungsvolumen und geografische Expansion zurückgeführt wird. Das mit 12 Milliarden US-Dollar bewertete Unternehmen erwartet für 2026 einen Gewinn von 150 Millionen US-Dollar (adjustiertes EBITDA), nachdem es 2024 erstmals profitabel wurde. Checkout.com ist in 56 Ländern mit 10 Akquiring-Lizenzen tätig und prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 ein Zahlungsvolumen von 480 Milliarden US-Dollar. Zudem plant das Unternehmen, sein Money-Management-Angebot auszubauen und seine KI-Strategie in den Bereichen Agentic Commerce und Agentic Payments zu beschleunigen. Es wurde auch eine interne Dividende von 40 Millionen US-Dollar von der Tochtergesellschaft Checkout Limited an die Muttergesellschaft offengelegt, die laut Unternehmen eine reine Treasury-Transaktion ist. Chief Revenue Officer Antoine Nougué betonte, dass die anhaltende Profitabilität Investitionen in KI ermöglicht, um Händlern zu helfen, ihren Umsatz zu steigern. Das Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter.

    • Checkout.com meldete einen annualisierten Nettoumsatz von 750 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 28 % gegenüber dem Vorjahr.
    • Das Unternehmen erwartet für 2026 einen Gewinn von 150 Millionen US-Dollar (adjustiertes EBITDA).
    • Checkout.com wird mit 12 Milliarden US-Dollar bewertet und ist in 56 Ländern mit 10 Akquiring-Lizenzen tätig.
  • ·AffiliateBLOG.dePeople & Hiring

    Awin ernennt ehemaligen Amazon-Manager zum Chief Product & Technology Officer

    Das globale Affiliate-Marketing-Netzwerk Awin hat Varun Aggarwal zum neuen Chief Product & Technology Officer (CPTO) ernannt. Aggarwal, der zuvor Führungspositionen bei Amazon und Checkout.com innehatte, übernimmt die Leitung einer integrierten Produkt- und Technologiestrategie. Ziel ist es, das Plattformwachstum durch den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben. Awin plant die Einführung neuer KI-gestützter Funktionen wie „AI Visibility“ und „Smart Search“, mit denen Advertiser die Wirkung ihrer Partner-Marketing-Kampagnen über die immer komplexere Customer Journey hinweg präziser analysieren und messen können. CEO Adam Ross hob Aggarwals fundierte Expertise bei der Skalierung globaler Commerce-Plattformen sowie seine Erfahrung in Produktentwicklung und KI als entscheidende Faktoren hervor. Die Personalie unterstreicht Awins Anspruch, technologische Innovationen im Performance- und Partner-Marketing-Segment weiter voranzutreiben.

    • Awin ernennt Varun Aggarwal zum neuen Chief Product & Technology Officer (CPTO).
    • Aggarwal bringt Führungserfahrung von Amazon und Checkout.com mit.
    • Awin plant die Einführung neuer KI-gestützter Features, darunter „AI Visibility“ und „Smart Search“.
  • ·Hello PartnerAgentic Commerce / E‑commerce

    Nutzer von Agentic Commerce könnten bis 2031 auf 1,3 Milliarden steigen

    Aktuellen Prognosen von Juniper Research zufolge könnte die Zahl der Nutzer von Agentic Commerce weltweit von unter 300 Millionen im Jahr 2026 auf rund 1,3 Milliarden im Jahr 2031 anwachsen, was einem Anstieg von fast 350 % entspricht. Das Transaktionsvolumen soll im selben Zeitraum von ca. 8 Milliarden US-Dollar auf 3,5 Billionen US-Dollar steigen. Dieses Wachstum wird durch Händlerunterstützung, den Ausbau der Zahlungsinfrastruktur und steigende KI-Akzeptanz angetrieben, wenngleich das Vertrauen der Verbraucher vielerorts noch gering ist. So zeigt eine Studie von Checkout.com, dass 24 % der Verbraucher niemals Käufe an eine KI delegieren würden und 27 % keiner Organisation beim Betrieb eines KI-Shopping-Agenten vertrauen. Zu den strukturellen Herausforderungen gehören Zahlungsströme und die Lokalisierung. Während OpenAI seine Pläne für In-App-Käufe zurückzog, treibt Google die Entwicklung des Universal Commerce Protocol (UCP) voran.

    • Juniper Research prognostiziert, dass die weltweite Zahl der Agentic-Commerce-Nutzer bis 2031 auf 1,3 Milliarden steigen wird (gegenüber weniger als 300 Millionen im Jahr 2026).
    • Das Transaktionsvolumen im Agentic Commerce soll laut Prognosen von rund 8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 auf 3,5 Billionen US-Dollar bis 2031 wachsen.
    • Untersuchungen von Checkout.com ergaben, dass 24 % der Verbraucher Käufe niemals an KI delegieren würden und 27 % keiner Organisation beim Betrieb eines KI-Shopping-Agenten vertrauen.

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