Savers Value Village führt KI-gestützte Preisplattform ThriftIQ für Secondhand-Mode ein
Savers Value Village hat mit ThriftIQ eine KI-gestützte Preisplattform eingeführt, um einheitliche und wettbewerbsfähige Preise im Secondhand-Bekleidungssortiment sicherzustellen. Das Tool wurde in 58 Filialen pilotiert und bepreiste bereits über 25 Millionen Artikel – eine Zahl, die sich bis Jahresende verdoppeln soll. ThriftIQ wurde gemeinsam mit dem Beratungshaus Kaizen Analytix auf Basis proprietärer Daten entwickelt. Der Rollout in weiteren US-amerikanischen und kanadischen Filialen ist bis Anfang 2028 geplant. Das Management betont, dass es sich nicht um Dynamic Pricing handelt; Preisschilder bleiben nach dem Druck unverändert. Ziel ist es, Produktivität und Profitabilität zu steigern, während die Preise 40 % bis 70 % unter dem traditionellen Einzelhandel liegen. Parallel meldete Savers für das zweite Quartal einen Nettoumsatz von 448,2 Millionen US-Dollar sowie einen Nettogewinn von 21,6 Millionen US-Dollar.
- •Savers Value Village führt die KI-Preisplattform ThriftIQ zur Optimierung der Bepreisung von Bekleidung ein.
- •Das System wurde in 58 Filialen getestet, bepreiste über 25 Millionen Artikel und soll bis Jahresende 50 Millionen erreichen.
- •ThriftIQ entstand in Partnerschaft mit Kaizen Analytix unter Nutzung proprietärer Datenbestände von Savers.
