Paramount Skydance erwägt Kalifornien-Abzug: Bedrohung für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen
Paramount Skydance plant Berichten zufolge den vollständigen Rückzug aus Kalifornien, falls der Bundesstaat eine Klage nicht beilegt, die die Übernahme von Warner Bros. Discovery blockiert. Ein solcher Schritt würde rund 3.000 direkte Arbeitsplätze im Los Angeles County vernichten und erhebliche Ausfälle bei Einkommen-, Körperschaft-, Umsatz- und Grundsteuern nach sich ziehen. Zudem würden die Ausgaben für lokale Dienstleister und Freelancer drastisch sinken. Dieser Verlust würde das regionale Entertainment-Ökosystem in Los Angeles, das einen zentralen Pfeiler der lokalen Wirtschaftsleistung darstellt, massiv schwächen. Darüber hinaus könnte der Schritt die Abwanderung von Film- und TV-Produktionen in kostengünstigere US-Bundesstaaten und internationale Märkte weiter beschleunigen, was die Produktionslandschaft nachhaltig verändert.
- •Ein Abzug von Paramount Skydance aus Kalifornien würde rund 3.000 direkte Arbeitsplätze im Los Angeles County eliminieren.
- •Paramount Skydance beschäftigt etwa 17 % seiner weltweiten Belegschaft (ca. 17.600–18.600 Mitarbeiter) im Los Angeles County, was rund 3.000 Stellen entspricht.
- •Der gemeldete Ausstiegsplan steht laut Puck News in direktem Zusammenhang mit einem Rechtsstreit um die Übernahme von Warner Bros. Discovery.
