Google DV360 API: Umfassende Deprecations für Oktober 2026 angekündigt
Das Entwicklerteam von Googles Demand-Side Platform Display & Video 360 (DV360) hat drei unversionierte Änderungen für Oktober 2026 angekündigt, die erhebliche Auswirkungen auf API-Integrationen und Structured Data Files (SDF) haben. Ab dem 1. Oktober 2026 entfällt für Werbetreibende die Möglichkeit, spezifische Digital Content Labels sowie den Großteil sensibler Kategorien über DV360-Targeting-Optionen und die entsprechenden SDF-Spalten auszuschließen. Ab dem 12. Oktober 2026 wird zudem die Angabe von Unternehmensname und Logo bei der Erstellung oder Aktualisierung von Responsive Ads auf YouTube verpflichtend, sofern auf Ebene des übergeordneten Advertisers keine Standardwerte hinterlegt sind. Entwickler und AdTech-Teams müssen ihre Workflows und Schnittstellen frühzeitig anpassen, um fehlerhafte Bulk-Uploads und Ausfälle bei Brand-Safety-Setups zu vermeiden. Google verweist für Details auf die offizielle Dokumentation zu angekündigten Deprecations.
- •Google kündigt drei unversionierte Änderungen für die DV360 API und Structured Data Files mit Wirkung zum Oktober 2026 an.
- •Ab 1. Oktober 2026 wird der Ausschluss spezifischer Digital Content Labels via Targeting (TARGETING_TYPE_DIGITAL_CONTENT_LABEL_EXCLUSION) nicht mehr unterstützt.
- •Ab 1. Oktober 2026 entfällt der Ausschluss der Mehrheit sensibler Kategorien im Targeting (TARGETING_TYPE_SENSITIVE_CATEGORY_EXCLUSION).
