USA verschärfen Protektionismus bei KI und Robotik
Der Artikel beleuchtet verschärfte US-politische Maßnahmen zur Kontrolle von KI und Robotik vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen. Federal Reserve-Chef Kevin Warsh leitete eine Zinssitzung, bei der Beamte mit 9:3 Stimmen für die Beibehaltung der Zinsen votierten; zu Warshs Taskforces gehört unter anderem VC Marc Andreessen. Die Trump-Administration kündigte am 28. Juli 2026 Importverbote für neue chinesische und ausländische humanoide sowie vierbeinige Roboter und vernetzte Wechselrichter an und prüft zudem ein Verbot chinesischer Open-Weight-Modelle. Der Bericht verweist auf frühere US-Maßnahmen wie Exportkontrollen des Handelsministeriums für hochmoderne AI-Beschleuniger ab Oktober 2022 sowie die Erhöhung der Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge von 25 Prozent auf 100 Prozent durch die Biden-Administration im Mai 2024. Diese protektionistischen Schritte beeinflussen globale Lieferketten, den Zugang zu kritischen KI-Modellen sowie die zugrundeliegende Infrastruktur der gesamten Technologie- und AdTech-Ökosysteme nachhaltig.
- •Das Zinsausschuss der Federal Reserve stimmte mit 9:3 für die Beibehaltung der Zinssätze.
- •Kevin Warsh leitete seine zweite Zinssitzung der Federal Reserve und beruft Taskforces ein, denen auch Marc Andreessen angehört.
- •Am 28. Juli 2026 kündigte die Trump-Administration Importverbote für neue chinesische und ausländische Roboter sowie vernetzte Wechselrichter an.
