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EBME

Ebiquity vs mediasense

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Ebiquity · vs · mediasense
Kern-Markt / Rolle
EbiquityAgency & Consultancy
mediasenseAgency & Consultancy
Profilfokus
Ebiquity

Unabhängige Medienberatung und Benchmarking-Consultancy für Großwerbetreibende.

mediasense

Unabhängige Beratung für Marketingorganisation, Governance und Effektivität.

Mitarbeiter
Ebiquity501–1,000 Mitarbeiter
mediasense201–500 Mitarbeiter
Hauptsitz
EbiquityGB
mediasenseGB
Gründung
Ebiquity2000
mediasense2009

Alle Schnittmengen & Signale von Ebiquity und mediasense analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Ebiquity und mediasense?

Beim Vergleich von Ebiquity und mediasense agieren beide Plattformen im Bereich Market Research & Intelligence, Agency & Consultancy und Management & Strategy Consulting. Ebiquity ist positioniert als Unabhängige Medienberatung und Benchmarking-Consultancy für Großwerbetreibende, während mediasense den Schwerpunkt auf Unabhängige Beratung für Marketingorganisation, Governance und Effektivität legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Ebiquity und mediasense?

Bei der Evaluierung von Ebiquity und mediasense prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Market Research & Intelligence, Agency & Consultancy und Management & Strategy Consulting. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Ebiquity vs mediasense

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

EB

Ebiquity

Letzte Aktivitäten

  • ·AdweekRetail Media

    Retail Media als unterschätzter Treiber für nachhaltigen Markenaufbau

    Entgegen der gängigen Wahrnehmung als reiner Performance-Kanal erweist sich Retail Media zunehmend als wirkungsvolles Instrument für den Markenaufbau. Der Beitrag widerspricht der Kritik traditioneller Marketer und stützt sich auf Erkenntnisse von Binet & Fields sowie Ebiquity, wonach 55 bis 60 Prozent der Werbebudgets in Brand Building fließen sollten – während die Praxis oft von kurzfristiger Performance dominiert wird. Retail Media bietet signifikante Reichweite, fördert mentale Verfügbarkeit und liefert überdurchschnittliche ROI-Werte. Emarketer-Daten belegen wachsende Marktanteile über diverse Mediengattungen hinweg. Zudem verdoppelte Procter & Gamble seine Off-Site-Retail-Media-Investitionen innerhalb eines Jahres. Werbetreibenden wird empfohlen, Budgets aus ineffizienten Performance- und Black-Box-KI-Lösungen abzuziehen und in Retail Media zu reallozieren. Kausale Modellierungen zeigen den wahren Wert des Kanals dabei deutlich präziser als klassische Marketing-Mix-Modelle (MMM). Retail Media fungiert somit als komplementäre Ergänzung zu TV.

    • Laut Emarketer-Daten entfallen auf Retail Media 29 % der Search-, 11 % der Programmatic-Display/Video-, 6 % der Social-, 16 % der CTV- und 15 % der DOOH-Werbeausgaben.
    • Daten von Sensor Tower zeigen, dass Procter & Gamble seine Investitionen in Off-Site Retail Media im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat.
    • Rund 70 % der Marketer geben an, dass ihre aktuellen Marketing-Mix-Modelle Retail Media nicht adäquat abbilden.
ME

mediasense

Letzte Aktivitäten

  • ·VideoWeekTalent & Workforce

    Werbebranche mangelt es an strategischen Denkern – Fehlanreize bremsen Talentförderung

    Ein gemeinsamer Report der WFA und der Marketingberatung Mediasense zeigt, dass strategisches Denken durch die KI-gestützte Automatisierung von Routineaufgaben stark an Relevanz gewinnt, der Markt jedoch unter einem akuten Mangel an entsprechenden Talenten leidet. Laut der Marketer-Befragung steht strategisches Denken bei 72 % der Befragten an der Spitze der Kompetenzdefizite. Zwar wird die generelle Qualität von Marketing-Fachkräften positiv bewertet, der Zugriff auf die passenden Fähigkeiten gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig. Der Bericht betont, dass die interne Talententwicklung essenziell ist, bestehende Vergütungs- und Bewertungsstrukturen diese jedoch oft hemmen. Da Agenturen weiterhin primär nach exekutiver Effizienz statt nach strategischer Wirkung honoriert werden – während KI genau diese Exekutionsebene kommodifiziert –, müssen Werbetreibende und Agenturen ihre Incentive-Modelle und Talentstrategien dringend langfristig ausrichten.

    • WFA und Mediasense veröffentlichen Report über die wachsende Bedeutung strategischen Denkens im Zeitalter von KI.
    • 72 % der befragten Marketer nennen strategisches Denken als eines ihrer drei größten Kompetenzdefizite.
    • 46 % der Werbetreibenden bewerten die Qualität von Marketing-Talenten als stark oder sehr stark.
  • ·mediasense

    ISBA und mediasense etablieren erste Baseline für britische Retail Media Networks

    Eine wegweisende Studie von ISBA und mediasense bewertet erstmals systematisch die Kampagnen-, Reporting- und Messfunktionen von fünf führenden Retail Media Networks im Vereinigten Königreich. Der Report schafft eine kritische Capability-Baseline für Werbetreibende, die in diesem dynamischen Segment investieren, und adressiert die dringende Notwendigkeit von Standardisierung, Transparenz und verbesserter Datenverfügbarkeit. Die Analyse beleuchtet sowohl die technologische Reife als auch bestehende Defizite der Plattformen in Bezug auf Omnichannel-Attribution und programmatische Buchbarkeit. Für CMOs und Media-Entscheider bietet dieser Befund eine wertvolle Orientierungshilfe, um Mediaspends künftig effizienter zu allokieren, die Performance digitaler Werbekanäle präziser zu messen und eine stärkere Vergleichbarkeit über verschiedene Retail-Ökosysteme hinweg sicherzustellen.

    • Gemeinsame Untersuchung von ISBA und mediasense zum Status quo des britischen Retail Media Marktes
    • Evaluierung von fünf führenden Retail Media Networks hinsichtlich Kampagnen- und Measurement-Fähigkeiten
    • Fokus auf Standardisierung, Transparenz und die Vergleichbarkeit von Retail-Daten
  • ·The DrumMarketing Strategy

    Mediasense-Stratege Jack Shearring: Governance schlägt Technologie im Marketing

    Jack Shearring, Vice President of Strategy bei Mediasense und Juror des Drum Awards Festival, betont, dass Governance und nicht Technologie der entscheidende Schlüssel für eine erfolgreiche Marketing-Transformation ist. Viele Unternehmen verfügen zwar über hochentwickelte Tools, leiden jedoch unter unklaren Datenstrukturen und fragmentierten Agenturbeziehungen. Für das Jahr 2026 plädiert er dafür, primär in die Measurement-Infrastruktur statt in glänzende Einzellösungen zu investieren, da in einer zunehmend durch Plattform-Automation geprägten Welt präzisere Dateneingaben wichtiger sind als bessere Werkzeuge. Zudem fordert er, Brand-Marketing und Performance-Marketing als komplementäre Disziplinen zu betreiben und den Fokus auf probabilistische, modellierte sowie auf menschlichem Urteil basierende Messmethoden zu legen. Führungserfolg basiere künftig auf der Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen und Klarheit zu schaffen, anstatt reines Fachwissen anzuhäufen.

    • Jack Shearring ist Vice President of Strategy bei Mediasense.
    • Shearring fungiert als Juror beim Drum Awards Festival 2026.
    • Er empfiehlt für 2026 gezielte Investitionen in die Measurement-Infrastruktur.

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