Data Provider / Broker · vs · Data Provider / Broker
Dun & Bradstreet vs S&P Global
Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026
Direkte Merkmalsgegenüberstellung
Dun & Bradstreet · vs · S&P GlobalGlobale B2B-Daten- und Analyseplattform für Vertrieb, Risikoanalyse und Compliance.
Globaler Anbieter von B2B-Finanz-, Rohstoff- und Mobilitätsdaten sowie hochentwickelten Analyseplattformen.
Alle Schnittmengen & Signale von Dun & Bradstreet und S&P Global analysieren
Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.
Vergleichsanalyse & Key Insights
Was ist der Hauptunterschied zwischen Dun & Bradstreet und S&P Global?
Beim Vergleich von Dun & Bradstreet und S&P Global agieren beide Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Display, Web & Mobile und Data Provider / Broker. Dun & Bradstreet ist positioniert als Globale B2B-Daten- und Analyseplattform für Vertrieb, Risikoanalyse und Compliance, während S&P Global den Schwerpunkt auf Globaler Anbieter von B2B-Finanz-, Rohstoff- und Mobilitätsdaten sowie hochentwickelten Analyseplattformen legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.
Welche Alternativen gibt es zu Dun & Bradstreet und S&P Global?
Bei der Evaluierung von Dun & Bradstreet und S&P Global prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Customer Data & Clean Room Platform (CDP/DCR), Display, Web & Mobile und Data Provider / Broker. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.
Echtzeit-Beobachtung
Aktuelle Marktsignale & News: Dun & Bradstreet vs S&P Global
Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.
Dun & Bradstreet
Letzte Aktivitäten
- ·Trending TopicsPlatform
Apple überarbeitet EU-App-Store-Gebühren nach DMA-Konflikt grundlegend
Apple hat neue Geschäftsbedingungen für die App-Distribution in der Europäischen Union eingeführt, um den langwierigen Streit mit der Europäischen Kommission über den Digital Markets Act (DMA) beizulegen. Das neue Rahmenwerk ersetzt die bisherige duale Struktur aus globalen und EU-Bedingungen durch ein einheitliches Regelwerk für den App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution. Die Core Technology Fee wird durch eine pauschale Core Technology Commission von 5 % auf digitale Transaktionen außerhalb des App Store abgelöst. Zudem sinken die regulären App-Store-Provisionen je nach Zahlungsmethode und Entwicklerprogramm. Für alternative Bezahlwege integriert Apple zusätzliche Jugendschutzmaßnahmen, darunter ein Parental Gate für Nutzer unter 18 Jahren. Entwickler können den Bedingungen ab sofort beitreten; das Regelwerk tritt zum 1. Oktober in Kraft. Die Einigung folgt auf ein EU-Bußgeld von 500 Millionen Euro und über ein Jahr intensiver Verhandlungen.
- Apple führt zum 1. Oktober ein einheitliches Vertragswerk für App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution in der EU ein.
- Die Core Technology Fee wird durch die Core Technology Commission ersetzt – eine pauschale Gebühr von 5 % auf digitale Transaktionen außerhalb des App Store.
- Die App-Store-Provisionen sinken bei Nutzung von Apple In-App Purchase auf 26 % (15 % für Programmteilnehmer), mit noch niedrigeren Sätzen für alternative Bezahlwege.
- ·Trending TopicsPlatform
Apple senkt EU-App-Store-Gebühren und ersetzt Core Technology Fee
Apple hat neue Geschäftsbedingungen für den App Store in der Europäischen Union vorgestellt, um den anhaltenden Konflikt mit der EU-Kommission bezüglich des Digital Markets Act (DMA) beizulegen. Das überarbeitete Rahmenwerk ersetzt die umstrittene Core Technology Fee durch eine „Core Technology Commission“ – eine fünfprozentige Provision auf digitale Transaktionen in Apps, die außerhalb des App Store vertrieben werden. Die Initial Acquisition Fee sowie die Store Services Fee entfallen komplett. Die regulären Provisionssätze variieren nun je nach Vertriebs- und Bezahlweg zwischen 26 % bei In-App-Käufen über Apple und 15 % bei externen Weblinks; für spezielle Förderprogramme gelten reduzierte Sätze. Zudem führt das Update die bisherigen Doppelverträge in einem einheitlichen Vertragswerk zusammen, erlaubt die parallele Nutzung von Apples Bezahlsystem und alternativen Zahlungsoptionen in derselben App und implementiert strengere Jugendschutzregeln für externe Bezahl-Links. Die neuen Bestimmungen treten am 1. Oktober in Kraft.
- Apples neue EU-Konditionen gelten ab 1. Oktober und vereinheitlichen die Regeln für den App Store, alternative Marktplätze und Web-Distribution.
- Die Core Technology Fee wird durch eine fünfprozentige Core Technology Commission auf digitale Transaktionen bei externem Vertrieb ersetzt.
- Die Standardprovisionen sinken auf 26 % (Apple In-App-Purchase), 20 % (alternative In-App-Zahlung) und 15 % (externe Kauflinks); für qualifizierte Programme gelten Vergünstigungen.
- ·https://martechseries.com/feed/Data Provider Integration
Dun & Bradstreet integriert Commercial Graph direkt in Perplexity
Dun & Bradstreet hat eine Partnerschaft mit Perplexity bekannt gegeben, um den D&B Commercial Graph über Model Context Protocol (MCP) Server in Perplexity und die Agent-Plattform Perplexity Computer einzubinden. Durch diese Integration werden verifizierte Daten zu Unternehmensidentitäten, Geschäftsbeziehungen und Risikoprofilen – verankert durch die D-U-N-S®-Nummer – direkt in Perplexity verfügbar. Dies unterstützt Workflows in den Bereichen Risiko, Finanzen, Compliance, Procurement, Vertrieb sowie KYC/KYB. Der Commercial Graph umfasst mehr als 650 Millionen weltweite Geschäftsentitäten und wird monatlich durch über 100 Milliarden Datenqualitätsprüfungen validiert. Erste Ergebnisse bei KI-gestützten KYC/KYB-Prüfungen belegen erhebliche Effizienzgewinne und eine deutliche Reduzierung von False Positives.
- Dun & Bradstreet integriert den D&B Commercial Graph über Model Context Protocol (MCP) Server in Perplexity und Perplexity Computer.
- Der D&B Commercial Graph basiert auf der D-U-N-S®-Nummer und deckt über 650 Millionen weltweite Unternehmensentitäten ab.
- Die Datenbasis wird laut D&B monatlich durch mehr als 100 Milliarden automatisierte Qualitätsprüfungen verifiziert.
S&P Global
Letzte Aktivitäten
- ·SEC APIfinancials
10-Q-Finanzberichtsanalyse für S&P Global (28.07.2026)
S&P Global verzeichnete im zweiten Quartal 2026 eine starke finanzielle Leistung: Der Konzernumsatz stieg im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 4,15 Milliarden US-Dollar, während das operative Ergebnis um 17 Prozent auf 1,81 Milliarden US-Dollar wuchs. Der auf das Unternehmen entfallene Nettogewinn kletterte um 14 Prozent auf 1,22 Milliarden US-Dollar, was einem verwässerten Gewinn je Aktie von 4,12 US-Dollar entspricht. Das Wachstum war über alle Segmente hinweg breit abgestützt; hervorgehoben werden ein Umsatzanstieg von 17 Prozent im Bereich Ratings durch starke Emissionen von Investment-Grade-Anleihen sowie ein Zuwachs von 20 Prozent im Bereich Indices, gestützt durch höheres ETF- und Fonds-verwaltetes Vermögen (AUM) sowie robuste Derivatehandelsvolumina. Zudem markiert der erfolgreiche, steuerfreie Spin-off von Mobility Global (MBGL) zum 1. Juli 2026 eine zentrale strategische Neuausrichtung hin zu einer exklusiven Konzentration auf Kapital-, Energie- und Rohstoff-Intelligence.
- Der konsolidierte Umsatz im Q2 2026 wuchs im Jahresvergleich um 10 % auf 4.146 Millionen US-Dollar, und der operative Gewinn stieg um 17 % auf 1.812 Millionen US-Dollar.
- Die Abspaltung und vollständige Verteilung von Mobility Global Inc. (MBGL) an die Aktionäre wurde zum 1. Juli 2026 wirksam, wodurch Mobility ab Q3 2026 als aufgegebener Geschäftsbereich geführt wird.
- Der Ratings-Umsatz wuchs im Jahresvergleich um 17 % auf 1.339 Millionen US-Dollar, angetrieben durch einen Anstieg des abgerechneten Emissionsvolumens um 25 % (1.268 Milliarden US-Dollar), während der Indices-Umsatz um 20 % auf 534 Millionen US-Dollar kletterte.
- ·PocketGamer.bizInfrastructure
Globale Spieleinhalte-Umsätze erreichen 229,1 Mrd. USD bis 2030
Die globalen Umsätze mit Spielinhalten werden Prognosen von S&P Global Market Intelligence Kagan zufolge von 204,4 Milliarden USD im Jahr 2025 auf 229,1 Milliarden USD bis 2030 steigen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 2,3 % entspricht. Cloud-Gaming wird voraussichtlich das am schnellsten wachsende Segment sein, wobei die Einnahmen im gleichen Zeitraum von 6,12 Milliarden USD auf 9,71 Milliarden USD steigen – eine CAGR von 9,7 %, unterstützt durch verbesserte Konnektivität und Abonnementmodelle. Publisher werden voraussichtlich das Wachstum durch stärkere Monetarisierung bestehender Spieler vorantreiben, etwa durch Live-Service-Bindung, Premium-Inhalte, Abonnements und In-Game-Käufe. Der asiatisch-pazifische Raum dürfte den größten Marktanteil halten, gestützt auf eine große mobile Nutzerbasis und PC-Gaming-Infrastruktur. Allerdings könnten steigende Konsolenpreise, Inflation, höhere Entwicklungskosten und lange Produktionszyklen das Wachstum belasten.
- Die globalen Umsätze mit Spielinhalten sollen von 204,4 Mrd. USD im Jahr 2025 auf 229,1 Mrd. USD im Jahr 2030 steigen, eine CAGR von 2,3 %.
- Die Einnahmen aus Cloud-Gaming sollen im gleichen Zeitraum von 6,12 Mrd. USD auf 9,71 Mrd. USD wachsen, eine CAGR von 9,7 %.
- Die Daten und Analysen stammen von S&P Global Market Intelligence Kagan.
- ·CNBC TechnologyFinancials
Nvidias Rekord-Rückkauf signalisiert unterbewertete Aktie
Nvidia hat am 28. September 2026 eine zusätzliche Aktienrückkauf-Ermächtigung über 150 Milliarden US-Dollar angekündigt, die einen 80-Milliarden-Plan vom Mai ergänzt. Der Schritt erfolgt, da die Aktie des Chipherstellers mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 14,5 für das Geschäftsjahr 2028 auf dem günstigsten Niveau seit einem Jahrzehnt gehandelt wird – ein Zeichen für ein schnelleres Gewinnwachstum als den Kursanstieg. CEO Jensen Huang bezeichnete Nvidia als die 'erste und einzige Growth-Value-Aktie der Welt'. Analysten sehen den Rückkauf als Signal für das Vertrauen des Managements in eine Unterbewertung. Das Unternehmen stellte außerdem neue Software- und Hardware-Lösungen für KI-Agenten vor. Die Aktienanzahl könnte um 4 % sinken, wenn die volle Ermächtigung ausgeschöpft wird. Die Aktie stieg am Ankündigungstag um fast 2 %. UBS-Analysten schätzen, dass der Rückkauf die Gewinne je Aktie für das Kalenderjahr 2027 um 8 Cent erhöhen könnte.
- Nvidia hat am 28. September 2026 eine zusätzliche Aktienrückkauf-Ermächtigung über 150 Milliarden US-Dollar genehmigt.
- Die Aktie wird mit einem Forward-KGV von 14,5 für das Geschäftsjahr 2028 gehandelt, dem niedrigsten seit einem Jahrzehnt.
- Die Marktkapitalisierung von Nvidia übersteigt 5,5 Billionen US-Dollar.
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