DEGE

Publisher & Medieninhaber · Datenanbieter & Intelligence-Provider · vs · Publisher & Medieninhaber

DepositPhotos vs Getty Images

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

DepositPhotos · vs · Getty Images
Markt-Cluster / Sektor
DepositPhotosPublisher & Medieninhaber · Datenanbieter & Intelligence-Provider
Getty ImagesPublisher & Medieninhaber
Profilfokus
DepositPhotos

Ein führender Marktplatz für lizenzfreie kreative Medien, der Enterprise-Lizenzierung, automatisierte API-Integrationen und KI-Modell-Trainingsdaten für globale Unternehmen bereitstellt.

Getty Images

Lizenziert visuelle, redaktionelle und Audio-Inhalte für Marken und Verlage.

Mitarbeiter
DepositPhotos201–500 Mitarbeiter
Getty Images1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
DepositPhotosUnited States
Getty ImagesUnited States
Gründung
DepositPhotos2009
Getty Images1995

Alle Schnittmengen & Signale von DepositPhotos und Getty Images analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

In der Plattform vergleichenSofortiger Zugang · 1-Klick via Google/LinkedIn

Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen DepositPhotos und Getty Images?

Beim Vergleich von DepositPhotos und Getty Images agieren beide Plattformen im Bereich Publisher Platform, Display, Web & Mobile und Publisher & Medieninhaber. DepositPhotos ist positioniert als Ein führender Marktplatz für lizenzfreie kreative Medien, der Enterprise-Lizenzierung, automatisierte API-Integrationen und KI-Modell-Trainingsdaten für globale Unternehmen bereitstellt, während Getty Images den Schwerpunkt auf Lizenziert visuelle, redaktionelle und Audio-Inhalte für Marken und Verlage legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu DepositPhotos und Getty Images?

Bei der Evaluierung von DepositPhotos und Getty Images prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Publisher Platform, Display, Web & Mobile und Publisher & Medieninhaber. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von DepositPhotos und Getty Images?

DepositPhotos hat seinen Sitz in United States (gegründet 2009) und beschäftigt 201–500 Mitarbeiter. Getty Images operiert aus United States (gegründet 1995) mit 1,001–5,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: DepositPhotos vs Getty Images

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

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DepositPhotos

Letzte Aktivitäten

  • ·Retail-NewsRetailer & Marketplace

    Temu-Umfrage: Europäische KMU treiben internationale Expansion voran

    Laut einem Bericht von Retail-News, basierend auf einer von EcommerceNews.eu zitierten Temu-Unternehmensbefragung, erschließen europäische Händler durch die Plattform neue Auslandsmärkte. An der Erhebung im Juni und Juli 2026 nahmen 152 Händler aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Großbritannien teil. Demnach expandierten 34 % der befragten europäischen Temu-Verkäufer nach dem Plattformbeitritt in neue internationale Märkte. Zudem gaben 50 % der Unternehmen an, ihre Produktionskapazitäten ausgebaut oder zusätzliches Personal eingestellt zu haben. Rund 65 % der Verkäufer hoben den Seller Support von Temu als entscheidenden Vorteil hervor, während 75 % den Marktplatz als wichtigen oder primären Vertriebskanal einstufen. Temu selbst erklärt, inzwischen in über 90 Märkten aktiv zu sein und Händlern aus mehr als 35 Ländern den Zugang zur Plattform zu ermöglichen.

    • 34 % der befragten europäischen Temu-Händler expandierten nach dem Plattformbeitritt in neue Auslandsmärkte.
    • Die Erhebung umfasste 152 Temu-Händler aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Großbritannien (Juni–Juli 2026).
    • 50 % der Befragten erhöhten ihre Produktionskapazitäten, stellten neues Personal ein oder setzten beides um.
  • ·Retail-NewsImport/Export Prices & Inflation

    Deutsche Importpreise steigen im Juli um 6,8 Prozent – Energie als Haupttreiber

    Die deutschen Importpreise stiegen im Juli 2026 um 6,8 Prozent im Vorjahresvergleich sowie um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet. Haupttreiber waren signifikant höhere Kosten für Energie und Vorleistungsgüter. Die Exportpreise verzeichneten mit einem Plus von 4,2 Prozent den stärksten Anstieg seit Februar 2023, maßgeblich getrieben durch Energieexporte wie Mineralölerzeugnisse und Erdgas. Vorleistungsgüter verteuerten sich im Jahresvergleich um 10,2 Prozent, während Energieimporte um 26,4 Prozent zulegten. Importierte Konsumgüter und Agrarprodukte zeigten uneinheitliche Entwicklungen, wobei Nahrungsmittelimporte um 6,8 Prozent sanken. Ohne Berücksichtigung des Energiesektors erhöhten sich die Importpreise um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was auf einen anhaltenden Kostendruck für Industrieunternehmen und globale Supply Chains hinweist.

    • Deutsche Importpreise stiegen im Juli 2026 um 6,8 % im Vorjahresvergleich und um 0,2 % gegenüber dem Vormonat.
    • Exportpreise legten im Juli 2026 im Jahresvergleich um 4,2 % zu – der stärkste Anstieg seit Februar 2023.
    • Preise für Energieimporte lagen um 26,4 % über dem Vorjahresniveau; Vorleistungsgüter verteuerten sich um 10,2 %.
  • ·HorizontAdvertising complaints / Brand safety

    Deutscher Werberat verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 steigende Beschwerdezahlen

    Der Halbjahresbericht des Deutschen Wererrats zeigt für die ersten sechs Monate des Jahres 2026 einen Anstieg sowohl bei den Beschwerden als auch bei den formalen Beanstandungen. Ein wesentlicher Teil der Eingaben betraf dabei Werbung mit diskriminierenden oder anstößigen Inhalten, was die wachsende Sensibilität der Verbraucher widerspiegelt. Der Fachbeitrag wurde am 28. August 2026 von Svenja Fennel auf Horizont (dfv Mediengruppe) veröffentlicht und durch Bildnachweise von Imago ergänzt. Für Werbetreibende, Agenturen und im Bereich Brand-Safety tätige Technologieanbieter unterstreicht diese Entwicklung die anhaltende Relevanz einer sorgfältigen kreativen Prüfung, auch wenn es sich primär um eine national-regulatorische Berichterstattung handelt und keine grundlegende technische oder marktweite Richtlinienänderung im AdTech-Ökosystem darstellt.

    • Der Halbjahresbericht des Deutschen Wererrats dokumentiert im ersten Halbjahr 2026 eine Zunahme von Beschwerden und offiziellen Beanstandungen.
    • Ein Schwerpunkt der Beschwerden lag auf Werbeinhalten, die als diskriminierend oder anstößig eingestuft wurden.
    • Der Artikel wurde am 28. August 2026 von Svenja Fennel auf Horizont veröffentlicht.
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Letzte Aktivitäten

  • ·SEC APIfinancials

    Getty Images vereinbart Restrukturierungsvereinbarung über 533 Millionen US-Dollar

    Am 12. Oktober 2026 hat die Getty Images Holdings, Inc. ein Restrukturierungsunterstützungsabkommen (Restructuring Support Agreement, RSA) mit ihren Mehrheitsaktionären und wesentlichen Gläubigern geschlossen, die rund 89 % der besicherten Forderungen, 100 % der revolvierenden Kredite sowie 83,5 % der unbesicherten Anleihen halten, um eine umfassende Rekapitalisierung über ein vorab abgestimmtes Chapter-11-Insolvenzverfahren durchzuführen. Der Sanierungsplan sieht eine Eigenkapitalzusage von rund 533 Mio. USD durch die Mehrheitsaktionäre vor, einschließlich einer DIP-Finanzierung von bis zu 143 Mio. USD und Schuldumwandlungen, während Inhaber unbesicherter Anleihen eine Barabfindung von etwa 170,2 Mio. USD erhalten. Bestehende Stammaktien und Optionsscheine werden vollständig und ohne Entschädigung eingezogen, wodurch die Mehrheitsaktionäre 100 % der Anteile am reorganisierten Unternehmen übernehmen.

    • Getty Images hat ein RSA mit Gläubigern von rund 89 % der besicherten Schulden, 100 % der revolvierenden Kredite und rund 83,5 % der unbesicherten Anleihen zur Umsetzung einer vorab abgestimmten Chapter-11-Reorganisation vereinbart.
    • Die Rekapitalisierung umfasst eine Eigenkapitalzusage von rund 533 Mio. USD durch Mehrheitsaktionäre, bis zu 143 Mio. USD an DIP-Finanzierung sowie eine Barabfindung von 170,2 Mio. USD zur Ablösung unbesicherter Anleihen.
    • Alle bestehenden Eigenkapitaltitel, einschließlich der an der OTC gehandelten Class-A-Stammaktien, werden entschädigungslos eingezogen, wodurch die Mehrheitsaktionäre 100 % des reorganisierten Unternehmens halten.
  • ·SEC APIfinancials

    8-K-Finanzbericht zu Getty Images: Chapter-11-Insolvenz und DIP-Finanzierung

    Getty Images Holdings, Inc. und mehrere Tochtergesellschaften haben am 23. Oktober 2026 im Rahmen ihres am 21. Oktober 2026 eingeleiteten Chapter-11-Insolvenzverfahrens einen vorrangig besicherten Debtor-in-Possession (DIP)-Kreditvertrag über bis zu 143,0 Mio. USD abgeschlossen. Die Fazilität umfasst ein sofort gezogenes Zwischendarlehen über 85,0 Mio. USD, eine finale Tranche über 28,0 Mio. USD nach endgültiger gerichtlicher Genehmigung sowie verzögerte Ziehungszusagen über 30,0 Mio. USD mit Fälligkeit spätestens am 31. Januar 2027. Das Unternehmen stellte zudem klar, dass die bestehenden Class-A-Stammaktien im Rahmen des Restrukturierungsplans vollständig und entschädigungslos eingezogen und wertlos verfallen werden.

    • Abschluss einer vorrangig besicherten DIP-Kreditfazilität über bis zu 143,0 Mio. USD, wovon 85,0 Mio. USD am 23. Oktober 2026 sofort in Anspruch genommen wurden.
    • Die Fazilität sieht einen PIK-Zinssatz von SOFR + 5,00 % vor, erfordert eine Mindestliquidität von 15,0 Mio. USD und läuft spätestens am 31. Januar 2027 aus.
    • Bestätigung, dass alle bestehenden Class-A-Stammaktien und Eigenkapitalanteile im Reorganisationsplan ersatzlos gelöscht werden und keinen Wert erhalten.
  • ·SEC APIfinancials

    8-K-Finanzmeldung: Getty Images meldet formell Chapter-11-Insolvenz an

    Am 21. Oktober 2026 reichten Getty Images Holdings, Inc. und mehrere operative Tochtergesellschaften freiwillige Anträge auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 beim U.S. Bankruptcy Court for the District of Delaware ein. Die Restrukturierung erfolgt im Rahmen eines vorverhandelten Reorganisationsplans ('prepackaged plan') gemäß einer Restrukturierungsvereinbarung (RSA) mit Mehrheitsaktionären und wesentlichen Gläubigern. Das Verfahren löst die sofortige Fälligkeit umfangreicher Verbindlichkeiten aus, darunter Term Loans (40,1 Mio. USD und 407 Mio. EUR), 150,0 Mio. USD an revolvierenden Krediten sowie vorrangige Anleihen im Gesamtwert von über 809 Mio. USD. Im Rahmen des Plans wird das bestehende Stammaktienkapital der Klasse A vollständig wertlos verfallen und ohne Entschädigung gelöscht, während allgemeine unbesicherte Forderungen unberührt bleiben sollen.

    • Getty Images hat am 21. Oktober 2026 in Delaware ein Chapter-11-Insolvenzverfahren beantragt, um einen vorverhandelten Sanierungsplan gemäß dem RSA vom 12. Oktober 2026 umzusetzen.
    • Das Verfahren führte zur sofortigen Fälligkeit von Schulden über 1,4 Mrd. USD, darunter Term Loans (40,1 Mio. USD und 407 Mio. EUR), 150 Mio. USD an revolvierenden Krediten sowie Senior Notes über 539,9 Mio. USD (11,250%), 264,7 Mio. USD (14,000%) und 5,3 Mio. USD (9,750%).
    • Alle bestehenden Stammaktien der Klasse A und Eigenkapitalanteile werden zum Stichtag des Plans ersatzlos gelöscht; die Aktionäre erhalten keinerlei Ausschüttung oder Erlös.

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