Publisher & Medieninhaber · vs · Publisher & Medieninhaber

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Das Erste vs ORF

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Das Erste · vs · ORF
Kern-Markt / Rolle
Das ErstePublisher & Medieninhaber
ORFPublisher & Medieninhaber
Profilfokus
Das Erste

Germany’s national public-service television channel within ARD.

ORF

Österreichs öffentlich-rechtlicher Rundfunk mit einem umfassenden TV-, Radio- und Digitalangebot.

Mitarbeiter
Das Erste201–500 Mitarbeiter
ORF1,001–5,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
Das ErsteDE
ORFAT
Gründung
Das Erste1952
ORFk. A.

Alle Schnittmengen & Signale von Das Erste und ORF analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Das Erste und ORF?

Beim Vergleich von Das Erste und ORF agieren beide Plattformen im Bereich Publisher & Medieninhaber. Das Erste ist positioniert als Germany’s national public-service television channel within ARD, während ORF den Schwerpunkt auf Österreichs öffentlich-rechtlicher Rundfunk mit einem umfassenden TV-, Radio- und Digitalangebot legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Das Erste und ORF?

Bei der Evaluierung von Das Erste und ORF prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich Publisher & Medieninhaber. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Das Erste vs ORF

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

DA

Das Erste

Letzte Aktivitäten

  • ·DWDLTV Ratings

    ZDF dominiert Mittwoch-Primetime mit True-Crime-Format „XY gelöst“

    Das ZDF hat sich am Mittwochabend mit der True-Crime-Reihe „XY gelöst“ den Primetime-Sieg im deutschen TV-Markt gesichert. Die erste Folge erreichte 3,42 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 16,6 Prozent, während die zweite Ausgabe auf 3,68 Millionen Seher und 18,1 Prozent zulegen konnte. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erzielte das Format starke 10,1 bzw. 11,9 Prozent Marktanteil und platzierte sich damit nur hinter der Europa-League-Übertragung von RTL, aber vor ProSiebens „The Masked Singer“ und Sat.1. Das Erste kam mit dem Spielfilm „Wäldern – Das Böse in den Spiegeln“ auf 2,23 Millionen Zuschauer (10,9 Prozent Marktanteil), was einen Rückgang gegenüber der Vorwoche bedeutet. Bei den Tagesmarktanteilen führte das ZDF das Gesamtpublikum mit 15,4 Prozent an, während RTL bei den jüngeren Zuschauern mit 11,2 Prozent an der Spitze lag.

    • „XY gelöst“ im ZDF erzielte 3,42 Mio. und 3,68 Mio. Zuschauer bei den beiden Mittwochsfolgen.
    • Das Format erreichte beim Gesamtpublikum Marktanteile von 16,6 % und 18,1 %.
    • In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verbuchte die Sendung 10,1 % und 11,9 % Marktanteil.
  • ·DWDLMedia

    RTL punktet mit Günther Jauch bei schwächelnder ZDF-Primetime

    Die RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch verzeichnete am 14. September 2026 einen deutlichen Reichweitenanstieg auf 2,84 Millionen Zuschauer, verglichen mit 2,11 Millionen in der Vorwoche. Der Zuwachs profitierte maßgeblich von der relativen Schwäche des ZDF-Fernsehfilms „Die Bachmanns – Gefahr im Verzug“, der lediglich 2,94 Millionen Seher erreichte – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorwochen-Krimi mit über 5 Millionen Zuschauern. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sicherte sich RTL mit starken 14,6 % Marktanteil den Primetime-Sieg nach 20:15 Uhr. Auch wenn das Format das ZDF beim Gesamtpublikum knapp verfehlte, unterstreicht die starke Performance in den Kernzielgruppen die dynamischen Verschiebungen der Sehbeteiligung im deutschen linearen Fernsehen.

    • „Wer wird Millionär?“ steigerte die Reichweite um 730.000 auf 2,84 Millionen Zuschauer am 14. September 2026.
    • Das RTL-Quiz erzielte beim Gesamtpublikum einen starken Marktanteil von 15,6 %.
    • In der werberelevanten Zielgruppe (14–49 Jahre) war das Format mit 14,6 % Marktanteil das erfolgreichste Programm nach 20:15 Uhr.
  • ·DWDLTV (linear)

    Alter ARD-Krimi schlägt DFB-Pokal bei den Einschaltquoten

    Die Primetime-Quoten im deutschen Fernsehen zeigten kürzlich bemerkenswerte Kontraste. Am Freitag, dem 21. August 2026, sicherte sich die Wiederholung des 'Zürich-Krimi' im Ersten mit 3,96 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 20,9 Prozent den Sieg und verwies die DFB-Pokal-Übertragung im ZDF (2,64 Millionen, 14,5 Prozent) auf den zweiten Platz. Die Tagesschau war mit 4,77 Millionen Zuschauern (26,4 Prozent) das absolute Top-Programm des Abends, wodurch Das Erste auch den Tagessieg mit 12,8 Prozent Marktanteil holte. An einem Dienstag setzte sich zudem eine 'Friesland'-Wiederholung im ZDF hauchdünn mit 4,66 Millionen Zuschauern (22,2 Prozent) gegen das DFB-Pokalspiel Osnabrück gegen Bayern im Ersten (4,40 Millionen, 22,0 Prozent) durch. Letzteres dominierte jedoch die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen mit herausragenden 27,2 Prozent Marktanteil. Sämtliche Daten basieren auf den Erhebungen der AGF Videoforschung.

    • Die 'Der Zürich-Krimi'-Wiederholung im Ersten gewann am Freitagabend (21. August 2026) mit 3,96 Millionen Zuschauern (20,9 % Marktanteil) vor dem ZDF-DFB-Pokal (2,64 Millionen, 14,5 %).
    • Am Dienstag war die ZDF-Wiederholung von 'Friesland' mit 4,66 Millionen Zuschauern (22,2 %) knapp das meistgesehene Format vor dem DFB-Pokalspiel Osnabrück gegen Bayern im Ersten (4,40 Millionen, 22,0 %).
    • Das Dienstagsspiel im DFB-Pokal dominierte die jüngeren Zuschauer mit einem Marktanteil von 27,2 Prozent in der Zielgruppe 14–49, verglichen mit 4,3 Prozent für 'Friesland'.
OR

ORF

Letzte Aktivitäten

  • ·DWDLTV (linear)

    ZDF kündigt Rückkehr der „Helene Fischer-Show“ zu Weihnachten 2026 an

    Das ZDF hat offiziell bestätigt, dass „Die Helene Fischer-Show“ am Freitag, dem 25. Dezember 2026, um 20:15 Uhr auf ihren traditionellen Sendeplatz im Weihnachtsprogramm zurückkehrt. Nach einer einjährigen Babypause im Jahr 2025 markiert die Sendung das Comeback der erfolgreichen Entertainerin. Die traditionsreiche, 2011 gestartete und seit 2013 im ZDF ausgestrahlte Produktion entsteht in länderübergreifender Zusammenarbeit mit dem ORF und dem SRF. Aufgezeichnet wird die Show an zwei Abenden am 30. und 31. Oktober in Düsseldorf. Laut ZDF erwartet das Publikum ein Line-up aus nationalen und internationalen Stars sowie großartigen Show-Acts. Oliver Heidemann, Hauptredaktionsleiter Show beim ZDF, begrüßte die Fortsetzung ausdrücklich. Historisch gesehen erzielt das Format starke Einschaltquoten; die Ausgabe von 2024 lockte rund 3,8 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme, was einem Gesamtmarktanteil von etwa 16 Prozent sowie starken Werten in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen entspricht.

    • Das ZDF strahlt die „Helene Fischer-Show“ am 25. Dezember 2026 um 20:15 Uhr aus.
    • Die Aufzeichnungen finden am 30. und 31. Oktober 2026 in Düsseldorf statt; es handelt sich um eine Koproduktion von ZDF, ORF und SRF.
    • Nach einer kreativen beziehungsweise babybedingten Pause im Jahr 2025 markiert diese Ausstrahlung die Rückkehr nach einjähriger Unterbrechung.
  • ·DWDLPublisher & Media Owner

    ORF-Zukunft: Clemens Pig schlägt Bad Bank und Joyn-Kooperation vor

    Clemens Pig, der designierte Generaldirektor des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF, hat weitreichende Reformpläne skizziert. Dazu gehört eine virtuelle Bad Bank zur Auslagerung rechtlicher Altlasten und Skandale sowie mögliche Personalreduktionen und eine Verfassungsabsicherung der Rundfunkgebühr. Zudem strebt Pig formelle Kooperationen mit Plattformen wie Joyn an, wobei Lizenzverträge und Revenue-Sharing sicherstellen sollen, dass ORF-Inhalte auf Drittplattformen adäquat vergütet und rechtlich abgesichert werden. Unterdessen sah die Staatsanwaltschaft Wien von Ermittlungen im Fall Pius Strobl ab. In der Medienwirtschaft verlässt Gerhard Valeskini als Geschäftsführer die Kronen Zeitung per Ende September. Auf Sportebene sicherten sich Puls 4 und Joyn über eine Sublizenzen-Partnerschaft mit Sportdeutschland.TV die Übertragungsrechte für 26 US-Open-Matches.

    • Clemens Pig plant eine virtuelle Bad Bank, um rechtliche Fälle und imageschädigende Altlasten des ORF organisatorisch zu trennen.
    • Für die Verbreitung von ORF-Inhalten auf Joyn fordert Pig künftig verbindliche Lizenzverträge und Revenue-Sharing zur finanziellen Kompensation.
    • Die Staatsanwaltschaft Wien hat im ORF-Pius-Strobl-Fall entschieden, kein formelles Ermittlungsverfahren einzuleiten.
  • ·HorizontBroadcast Platform / Media Governance

    Rechtsstreitigkeiten nach Abberufung des ORF-Chefs weiten sich aus

    Der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF sieht sich nach der Entlassung von Generaldirektor Roland Weißmann infolge von Vorwürfen wegen unangemessenen Verhaltens gegenüber einer Mitarbeiterin mit zahlreichen juristischen Auseinandersetzungen konfrontiert. Die Betroffene fordert in Klagen gegen Weißmann und den ORF Schadenersatz wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung, während Weißmann gerichtlich gegen seine Entlassung vorgeht und 200.000 Euro sowie Pensionsbeiträge fordert. Zudem ermittelt die Wiener Staatsanwaltschaft gegen die Mitarbeiterin und deren Anwalt wegen des Verdachts der Erpressung und illegaler Tonaufnahmen. Eine interne Untersuchung stellte zwar ethisches Fehlverhältnis fest, wertete das Verhalten jedoch nicht als sexuelle Belästigung. Als neuer ORF-Generaldirektor wurde Clemens Pig benannt, der das Amt Anfang 2027 antreten wird. Die anhaltende Führungskrise und die laufenden Gerichtsverfahren könnten den operativen Betrieb, die Programmgestaltung sowie die Werbe-Inventare des Senders beeinträchtigen.

    • Der ORF entließ Generaldirektor Roland Weißmann im April nach Vorwürfen zu seinem Verhalten gegenüber einer Mitarbeiterin.
    • Die betroffene Mitarbeiterin hat Klagen auf Schadenersatz wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung eingereicht.
    • Roland Weißmann ficht seine Entlassung gerichtlich an und fordert 200.000 Euro Entschädigung sowie Pensionsbeiträge.

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