Beobachtetes Signal · 7. Okt. 2026 · Content Release · Quelle: t3n · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv

KI-Modeberater: Prompt für ChatGPT und Claude

Zusammenfassung des Signals

Prompt-Engineerin Susanne Renate Schneider hat einen detaillierten Prompt entwickelt, der KI-Tools wie ChatGPT und Claude in persönliche Modeberater verwandelt. Der Prompt weist die KI an, keine Bewertungen über Attraktivität oder Gesundheit abzugeben, sondern stattdessen Empfehlungen zu Schnitten, Stoffen und Farben zu geben. Als Input liefern Nutzer Größe, Lieblingsoutfits, Farben und Anlässe; optional können Fotos hinzugefügt werden, wobei Datenschutzaspekte zu beachten sind. Die KI stellt bis zu zehn Rückfragen und erstellt anschließend einen persönlichen Styleguide. Der Ansatz könnte als Grundlage für einen digitalen Kleiderschrank dienen. Der Prompt wurde im Podcast t3n MeisterPrompter vorgestellt.

Polaris7 AgentStrategische Einordnung
Hohe Konfidenz

Der Artikel zeigt einen praktischen Verbraucher-Anwendungsfall für generative KI in der Modeberatung, ist aber nicht direkt relevant für Werbetechnologie, Marketing-Technologie oder die Werbeinfrastruktur. Dies könnte nur tangentiale Auswirkungen auf KI-gesteuerte Personalisierung haben, hat aber keine direkte Branchenwirkung.

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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz

  • Prompt-Engineerin Susanne Renate Schneider hat einen Prompt für KI-Modeberatung entwickelt.
  • Der Prompt weist KI-Modelle wie ChatGPT und Claude an, keine Bewertungen über Attraktivität oder Gesundheit abzugeben.
  • Nutzer geben Größe, Lieblingsoutfits, Farben und Anlässe an; optionale Foto-Uploads sind möglich.
  • Die KI stellt bis zu zehn Rückfragen, bevor sie einen persönlichen Styleguide erstellt.
  • Der Prompt wurde im Podcast t3n MeisterPrompter vorgestellt.
Primäre Quellenbasis & Herkunftsnachweis
Verifizierter Herkunftsnachweis
Primärquelle: t3n•Veröffentlicht: 7. Okt. 2026
Ursprünglicher Berichttitel: “KI im Kleiderschrank: Mit diesem Prompt machst du ChatGPT und Claude zu Modeberatern”

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Prompt ermöglicht die Übertragung von ChatGPT-Einstellungen zu Claude

t3n berichtet über eine Prompt-basierte Methode zur Migration personalisierter Einstellungen beim Wechsel zwischen KI-Chatbots wie ChatGPT und Claude. Claude bietet hierfür unter dem Menüpunkt Fähigkeiten über die Schaltfläche Import starten eine integrierte Importvorlage an. Nutzer können einen Export-Prompt in den Quell-Chatbot kopieren und das generierte Ergebnis zur Übertragung in Claude einfügen. Die Prompt-Expertin Susanne Renate Schneider entwickelte zudem einen erweiterten Prompt, um zusätzliche Präferenzen wie Kommunikationsstile, zu vermeidende Begriffe und Workflows zu erfassen, da die Standardvorlage bei intensiven ChatGPT-Nutzern oft nicht ausreicht. Der t3n MeisterPrompter Podcast testete diese Abläufe branchenübergreifend bei ChatGPT, Claude, Gemini und Le Chat. Während der Import bei Claude reibungslos funktionierte, stieß Gemini auf Hürden. Die Episode liefert sowohl den erweiterten Prompt als auch Lösungsansätze für Gemini.

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Conversational AI & LLM25. Juni 2026

Fünf-Wörter-Prompt bringt ChatGPT und Claude den individuellen Schreibstil bei

Ein t3n-Artikel vom 25.06.2026 erläutert anhand von zwei Prompt-Vorlagen aus dem t3n MeisterPrompter-Podcast, wie ChatGPT und Claude den persönlichen Schreibstil von Autoren adaptieren können. Im Fokus steht ein prägnanter Befehl zur Analyse des Tons in exakt fünf Wörtern sowie ein detaillierterer Workflow, bei dem drei bis fünf Referenzdokumente analysiert und das Ergebnis als PDF für künftige Prompts gespeichert wird. Der Beitrag warnt vor generischen Beschreibungen wie „freundlich und informativ“, da diese oft zu blassen KI-Texten führen, und empfiehlt stattdessen ein konkretes Tonalitätsprofil. Zudem enthält der Artikel Podcast-Verweise und den Hinweis, dass der Text mit einem internen KI-Tool des Verlags erstellt wurde.

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Conversational AI & Chatbots15. Juni 2026

System-Prompt-Vorlage reduziert KI-Halluzinationen in Sprachmodellen

t3n hat über den MeisterPrompter-Podcast und den eigenen Newsletter eine System-Prompt-Vorlage veröffentlicht, die darauf abzielt, Halluzinationen bei chatbasierten KIs wie ChatGPT, Claude und Google Gemini zu minimieren. Der aus acht Punkten bestehende Prompt weist die Modelle an, Unsicherheiten explizit zu benennen, die Erfindung von Fakten zu unterlassen, die Verwendung von Annahmen zu kennzeichnen und bei nicht verifizierbaren Informationen mit „Ich weiß es nicht“ zu antworten. Der Beitrag erläutert zudem, wo die systemweiten Anweisungen in den jeweiligen Diensten (ChatGPT, Claude, Gemini) hinterlegt werden, verweist auf die Shownotes für das vollständige Template und merkt an, dass Prompts zwar bei der Fehlererkennung helfen, Halluzinationen jedoch nicht vollständig eliminieren können. Zudem wird offengelegt, dass der t3n-Artikel mithilfe eines internen redaktionellen KI-Tools erstellt wurde.

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