Beobachtetes Signal · 20. Okt. 2026 · Earnings Report · Quelle: Retail-News · Relevanz: 1/5 · Sentiment: Positiv
Adidas mit Rekordquartal: Gewinnprognose angehoben
Adidas meldet Rekordumsatz und Rekordbetriebsergebnis für das dritte Quartal 2026. Der Umsatz stieg um 9 % auf 7,252 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis sprang um 37 % auf 1,008 Milliarden Euro, unterstützt durch eine US-Zollerstattung von 200 Millionen Euro. Das Unternehmen hob seine Jahresprognose für das Betriebsergebnis auf 2,5 Milliarden Euro an, nach zuvor 2,3 Milliarden Euro. Zudem plant Adidas, im vierten Quartal zusätzliche 100 Millionen Euro in strategische Initiativen zu investieren. Trotz Herausforderungen im Lifestyle-Schuhe-Segment zeigt sich das Unternehmen optimistisch für Wachstum in den Kategorien Fußball, Running und Training. Die endgültigen Q3-Zahlen werden am 29. Oktober 2026 veröffentlicht.
Die Finanzergebnisse von Adidas sind nicht direkt relevant für die AdTech/MarTech/Werbebranche, aber Adidas ist eine große Marke mit Retail-Media-Potenzial; da der Artikel jedoch rein finanzielle Aspekte behandelt, ist die Bedeutung für die AdTech-Branche gering.
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Wichtigste Kernpunkte & Evidenz
- Adidas-Umsatz im Q3 2026 stieg um 9 % auf 7,252 Milliarden Euro.
- Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 37 % auf 1,008 Milliarden Euro.
- Erhielt 200 Millionen Euro US-Zollerstattung, was die Margen stützte.
- Die Jahresprognose für das Betriebsergebnis wurde auf 2,5 Milliarden Euro angehoben.
- Geplant sind zusätzliche 100 Millionen Euro Investitionen im Q4 für strategisches Wachstum.
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1 verknüpfte Unternehmen“Adidas erzielte im dritten Quartal 2026 Rekordwerte bei Umsatz und Betriebsergebnis.”
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Adidas verzeichnet zweistelliges Wachstum und hebt Jahresprognose an
Adidas hat starke Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 vorgelegt, angetrieben durch robuste Nachfrage und ein boomendes Direct-to-Consumer-Geschäft. Der Quartalsumsatz stieg auf 6,74 Milliarden Euro (+13% in Euro, +14% währungsbereinigt), während der Umsatz im ersten Halbjahr auf 13,3 Milliarden Euro kletterte. Das operative Ergebnis verbesserte sich um 5% auf 574 Millionen Euro. Die Direct-to-Consumer-Erlöse kletterten um 25% (E-Commerce +27%, eigener Einzelhandel +23%), gestützt durch starke Zuwächse in China, Nordamerika und Lateinamerika sowie das Performance-Segment. Die Bruttomarge stieg auf 52,5%, und die Marketingausgaben erhöhten sich um 30% auf 924 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund hob Adidas die währungsbereinigte Jahresprognose für das Umsatzwachstum auf 9 bis 10 Prozent an und erwartet ein operatives Ergebnis von rund 2,3 Milliarden Euro.
Adidas schlägt Q1-Erwartungen: Starkes Wachstum trotz Rabattschlacht und Währungsgegenwind
Adidas hat am 29. April 2026 besser als erwartete Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt. Der währungsbereinigte Umsatz stieg um 14 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro, während der in Euro ausgewiesene Umsatz um 7 Prozent zulegte. Das operative Ergebnis kletterte um 16 Prozent auf 705 Millionen Euro. Die Bruttomarge sank leicht auf 51,1 Prozent (nach 52,1 Prozent im Vorjahr), was unter anderem auf Währungseffekte und US-Zölle zurückzuführen ist. Durch einen starken Fokus auf den Verkauf zum vollen Preis stiegen die Online- und Direktvertriebsumsätze um rund 22 Prozent. CEO Björn Gulden bewertete das Marktumfeld als volatil und rabattgetrieben. Adidas bestätigte die Jahresprognose: Erwartet wird ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich sowie ein operatives Ergebnis von rund 2,3 Milliarden Euro nach 2,06 Milliarden Euro im Vorjahr.
Adidas: Marketingausgaben übersteigen im Q2 eine Milliarde Dollar, Aktienkurs bricht ein
Adidas verzeichnete im zweiten Quartal einen Rekordumsatz von 7,7 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch eine aufmerksamkeitsstarke FIFA World Cup-Kampagne mit Timothée Chalamet und starke Event-Verkäufe. Um die FIFA World Cup-Aktivierungen und Sponsoring-Deals zu unterstützen, investierte das Unternehmen im Quartal 1,05 Milliarden US-Dollar in das Marketing – 243 Millionen US-Dollar beziehungsweise 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn belief sich auf 658 Millionen US-Dollar und lag damit unter den Analystenerwartungen, woraufhin die Adidas-Aktie nach Bekanntgabe der Zahlen um 17 Prozent einbrach. Das Unternehmen hob die Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr auf 9 bis 10 Prozent an, beließ die Gewinnprognose jedoch unverändert bei rund 2,6 Milliarden US-Dollar. Auch andere Marken wie McDonald’s und Unilever profitierten geschäftlich von dem globalen Sportereignis.
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