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Publisher & Medieninhaber · B2C Consumer App & Plattform · vs · B2C Consumer App & Plattform · B2B SaaS-Plattform

Craftwork vs Fiverr

Strukturierter Technologie- und Marktvergleich · Stand 2026

Direkte Merkmalsgegenüberstellung

Craftwork · vs · Fiverr
Markt-Cluster / Sektor
CraftworkPublisher & Medieninhaber · B2C Consumer App & Plattform
FiverrB2C Consumer App & Plattform · B2B SaaS-Plattform
Profilfokus
Craftwork

Craftwork ist ein digitaler B2B-Marktplatz und eine Subscription-Plattform für hochwertige Design-Assets, UI/UX-Kits und maßgeschneiderte kreative Ressourcen.

Fiverr

Marktplatz für Freelancer-Dienstleistungen, Business-Tools und Verkäufer-Promotion.

Mitarbeiter
Craftwork10–49 Mitarbeiter
Fiverr501–1,000 Mitarbeiter
Hauptsitz
CraftworkAM
FiverrIL
Gründung
Craftwork2014
Fiverr2010

Alle Schnittmengen & Signale von Craftwork und Fiverr analysieren

Vergleiche gemeinsame Kunden, Monetarisierungsmodelle, Live-Marktsignale und Partnernetzwerke im interaktiven Knowledge Graph.

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Vergleichsanalyse & Key Insights

Was ist der Hauptunterschied zwischen Craftwork und Fiverr?

Beim Vergleich von Craftwork und Fiverr agieren beide Plattformen im Bereich E-Commerce Platform, Display, Web & Mobile und B2C Consumer App & Plattform. Craftwork ist positioniert als Craftwork ist ein digitaler B2B-Marktplatz und eine Subscription-Plattform für hochwertige Design-Assets, UI/UX-Kits und maßgeschneiderte kreative Ressourcen, während Fiverr den Schwerpunkt auf Marktplatz für Freelancer-Dienstleistungen, Business-Tools und Verkäufer-Promotion legt. Beide Anbieter stellen komplementäre wie auch konkurrierende Kernfähigkeiten für den Markt bereit.

Welche Alternativen gibt es zu Craftwork und Fiverr?

Bei der Evaluierung von Craftwork und Fiverr prüfen Enterprise-Entscheider häufig auch weitere Plattformen im Bereich E-Commerce Platform, Display, Web & Mobile und B2C Consumer App & Plattform. Die erweiterte Wettbewerbslandschaft und detaillierte Marktprofile findest du direkt auf Polaris7.

Wie unterscheiden sich Unternehmensgröße, Organisation und Standorte von Craftwork und Fiverr?

Craftwork hat seinen Sitz in AM (gegründet 2014) und beschäftigt 10–49 Mitarbeiter. Fiverr operiert aus IL (gegründet 2010) mit 501–1,000 Mitarbeiter. Detaillierte Eigentümerstrukturen und Beteiligungen sind in den jeweiligen Unternehmens-Dossiers auf Polaris7 kartiert.

Echtzeit-Beobachtung

Aktuelle Marktsignale & News: Craftwork vs Fiverr

Öffentlich erfasste Marktbewegungen, Partnerschaften, Produkt-Updates und strategische Ankündigungen aus dem Knowledge-Graphen.

CR

Craftwork

Letzte Aktivitäten

Aktuell keine kürzlichen Signale im Erfassungszeitraum für Craftwork dokumentiert.

FI

Fiverr

Letzte Aktivitäten

  • ·The DrumMarketing Campaign

    Fiverr-Skincare-Parodie Rrelief gegen Arbeitsstress

    Fiverr hat eine satirische Skincare-Marke namens Rrelief lanciert, die als Mittel gegen arbeitsbedingten Stress positioniert wird. Die Kampagne umfasst Produkte wie eine Anti-Aging-Creme und ein Brightening-Konzentrat, verpackt mit Fiverr-Guthaben im Wert von 250 US-Dollar, um die Nutzer zu ermutigen, Aufgaben an Freelancer zu delegieren. Der humorvolle Ansatz suggeriert, dass der beste Weg, Stress abzubauen, die Auslagerung von Arbeit ist – nicht die Anwendung von Hautpflege. Die Kampagne beinhaltet Unboxing-Videos von Skincare-Creatorinnen Liah Yoo und Jasmine Phipps. Fiverr verlost 14 Kits mit insgesamt 3.500 US-Dollar Guthaben über soziale Kanäle vom 28. September bis 2. Oktober 2026. Die Kreativarbeit stammt von Nir Refuah und zielt darauf ab, Fiverr als Plattform für zuverlässiges Freelance-Talent zu repositionieren, nicht nur für billige Gigs.

    • Fiverr lancierte eine Parodie-Skincare-Marke Rrelief, um Stressabbau durch Delegation zu bewerben.
    • Die Kampagne umfasst Anti-Aging-Creme und Brightening-Konzentrat, jedes Kit enthält 250 US-Dollar Fiverr-Guthaben.
    • Fiverr verlost 14 Kits mit insgesamt 3.500 US-Dollar Guthaben über soziale Kanäle vom 28. September bis 2. Oktober 2026.
  • ·Fiverr

    Fiverr veröffentlicht Impact Report 2025 mit Fokus auf KI-Governance und Gründerförderung

    Fiverr hat seinen Impact Report 2025 vorgelegt und dokumentiert darin die strategische Weiterentwicklung seiner Nachhaltigkeits-, Förderungs- und Governance-Initiativen. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die bisher größte Kohorte des hauseigenen Business Accelerators sowie signifikant verschärfte Richtlinien zur KI-Aufsicht. Die Plattform für freiberufliche Dienstleistungen reagiert damit auf den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt durch generative KI und unterstreicht ihr Engagement für ein transparentes, faires Ökosystem. Neben der direkten Unterstützung von Unternehmern und Freelancern adressiert Fiverr zentrale Fragen des geistigen Eigentums, der algorithmischen Verantwortung und des ethischen Einsatzes von KI-Tools im Marktplatzumfeld. Der Bericht veranschaulicht, wie Fiverr die Balance zwischen technologischer Innovation, dem Schutz der Creator Economy und unternehmerischer Verantwortung ausbalancieren will, um das Vertrauen von Kunden und Talenten langfristig zu sichern.

    • Veröffentlichung des Fiverr Impact Reports 2025 mit umfassender Bilanz zu sozialen und ethischen Initiativen.
    • Aufbau der bislang größten Kohorte im Rahmen des internen Business-Accelerator-Programms zur Förderung von Gründern.
    • Einführung und Verschärfung umfassender Governance- und Aufsichtsrichtlinien für künstliche Intelligenz auf der Plattform.
  • ·Retail-NewsCybersecurity

    Kaspersky-Studie: 90 Prozent der europäischen KMU von Cyberangriffen betroffen

    Laut einer von Retail-News zitierten Kaspersky-Studie verzeichneten 90 Prozent der befragten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa innerhalb eines Jahres mindestens einen Sicherheitsvorfall. Als Hauptursache gelten menschliche Faktoren wie unzureichendes IT-Sicherheitswissen, mangelnde Sicherheitskultur und organisatorische Defizite, die häufiger für erfolgreiche Angriffe verantwortlich gemacht werden als fehlende Technologien. Phishing betraf 23 Prozent der Unternehmen, KI-gestützte Angriffe 18 Prozent, während Schwachstellen, Business Email Compromise, Supply-Chain-Angriffe und Deepfakes jeweils rund 15 Prozent ausmachten. Als Reaktion haben 74 Prozent der KMU ihre Cybersecurity-Budgets erhöht und primär in Personal, Hybrid- und Cloud-Schutz sowie Schulungen investiert; 65 Prozent planen weitere Ausgaben. Kaspersky empfiehlt eine Kombination aus modernen Sicherheitslösungen, regelmäßigen Mitarbeiter-Trainings, automatisierten Backups, strikten Zugriffskontrollen und umfassendem E-Mail-Schutz.

    • 90 Prozent der befragten europäischen KMU erlebten innerhalb eines Jahres mindestens einen IT-Sicherheitsvorfall.
    • Häufigste Angriffsvektoren: Phishing (23 %), KI-basierte Angriffe (18 %) sowie Schwachstellen, BEC, Supply-Chain-Attacken und Deepfakes (je ca. 15 %).
    • 24 Prozent sehen mangelndes Fachwissen des Personals als größtes Risiko; nur 16 Prozent führen Angriffe auf fehlende Sicherheitssoftware zurück.

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